Abo
  • Services:

Jailbreak: Amazons Kindle Paperwhite gehackt

Für Amazons neuen Kindle Paperwhite gibt es bereits einen Jailbreak. Er basiert auf einem Kindle-Touch-Hack und eröffnet neue Anwendungsgebiete für den E-Book-Reader.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Kindle Paperwhite verfügt über eine Displaybeleuchtung - und wurde nun gehackt.
Der Kindle Paperwhite verfügt über eine Displaybeleuchtung - und wurde nun gehackt. (Bild: Amazon.com)

Der Kindle Paperwhite ist gehackt worden. Den auch mit dem Kindle Touch kompatiblen Jailbreak v1.4.N stellt Hacker Niluje zum Download zur Verfügung. Der Jailbreak soll auf dem bisher nur in den USA erhältlichen E-Book-Reader Paperwhite ersten Tests etwa von Geekmaster zufolge sehr gut funktionieren. Der Jailbreak baut auf Yifanlus Kindle-Touch-Jailbreak auf und funktioniert mit der aktuellen Kindle-Paperwhite-Firmware 5.2 sowie der Kindle-Touch-Firmware 5.1.2.

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Laut Geekmaster ist die Installation einfach: Es muss nur eine modifizierte Data.stgz-Datei in das Root-Verzeichnis kopiert werden und der Kindle Paperwhite neu gestartet werden. Beim nächsten Start ist der Linux-basierte E-Book-Reader dann mit Jailbreak versehen und es kann eigene Software installiert werden.

Geekmaster mahnt allerdings, vorsichtig mit den Hacks zu sein, die auf einem Kindle Paperwhite installiert werden. Da der USB-Downloader noch nicht aktiviert wurde, ist es bei einem nicht mehr reagierenden Gerät nötig, den Kindle über eine serielle Schnittstelle wiederherzustellen. Generell ist zu beachten, dass das Aufspielen gehackter Firmware zum Verlust der Garantie führen kann.

Es gibt bereits einige interessante Anwendungen für gehackte Kindles. Sie lassen sich etwa als Reisedisplay für einen Raspberry Pi ("Kindleberry Pi") verwenden - oder als WLAN-Wetterstation, die Wetterdaten aus dem Internet bezieht und sie mit hübschen Icons anschaulich darstellt. Der Vorteil am Kindle Paperwhite: Er verfügt, anders als die bisherigen Kindles mit E-Ink-Display, über eine integrierte Displaybeleuchtung, kann also auch im Dunkeln ohne externe Lichtquelle abgelesen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

rommudoh 14. Aug 2013

eInk ist immer angenehmer als LCDs!

Suedfrucht 08. Okt 2012

Vermutlich wird auch die Gewährleistung flöten gehen... Es wird als Hersteller ein...


Folgen Sie uns
       


Raytracing in Metro Exodus im Test

Wir schauen uns Raytracing in Metro Exodus genauer an.

Raytracing in Metro Exodus im Test Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Android Q Google will den Zurück-Button abschaffen
  2. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  3. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps

    •  /