Jack Ma soll sich weitgehend aus seinem Fintech-Unternehmen zurückziehen. Das hat zu Spekulationen über einen neuen Versuch für einen Börsengang geführt.
China soll das weltgrößte Förderprogramm für seine Halbleiterbranche planen. Vor der WTO klagt das Land gegen die USA - die sanktionieren weiter und ignorieren WTO-Urteile.
Die Zeiten spaßiger Roadster und eleganter Mittelklasselimousinen sind bei MG lang vorbei. Seit Jahren gehört MG Motors zum chinesischen SAIC-Konzern und bringt seine E-Modelle - bislang fast unbemerkt - auch in Europa auf den Markt.
Zeiss Semiconductor Manufacturing und ASML sind als europäische Konzerne von den US-Sanktionen betroffen. Vorstandschef Karl Lamprecht nimmt dazu Stellung.
Auslöser der Proteste in der Foxconn-Fabrik sollen unter anderem ausgebliebene Bonuszahlungen sowie die schwierigen Arbeitsbedingungen unter Chinas Zero-Covid-Strategie sein.
Mit dem Apple iPhone 14 Pro ist man in deutschen 5G-Netzen mit 181 MBit/s am besten unterwegs. Doch in chinesischen 5G-Netzen erreicht man mit dem Huawei P40 5G sogar 344,41 MBit/s.
Erfolg und Niederlage liegen beim Klimagipfel eng beieinander: Zwar gibt es Fortschritte bei der Klimagerechtigkeit, die nationalen Klimaschutzversprechen bleiben aber so ambitionslos, dass das 1,5-Grad-Ziel kaum einzuhalten ist.
105Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Amazon hat drei Netzwerke für den Vertrieb von Produktfälschungen über Marketplace zerschlagen. Dabei wurde die Amazon Counterfeit Crimes Unit eingesetzt.
Die 200mm-Waferfertigung in Dortmund sei technisch überholt und darum kein Sicherheitsproblem. Das chinesisch-schwedische Unternehmen Silex übernimmt das gesamte Personal.
Trotz Milliarden-Umsätzen in China setzt Intel-Chef Pat Gelsinger auf Konfrontation. Chipfabriken, nicht Öl würden die Geopolitik künftig bestimmen, meinte er.
Die US-Regierung schränkt Exporte nach China weiter ein, US-Bürger dürfen dort nicht mehr arbeiten. Die neuen Regeln sind streng und einschneidend – für Unternehmen weltweit.
In der öffentlichen Anhörung der drei Nachrichtendienst-Chefs im Bundestag geht es vor allem um Russland und China. Frühere Warnungen seien ignoriert worden.