Während die EU gegen Dumpingpreise für chinesische Elektroautos vorgeht, bleibt die Akkuproduktion davon unberührt. Die europäische Industrie soll anders geschützt werden.
Geringere Einnahmen bei der Mineralölsteuer könnten bis 2030 zu großen Steuerausfällen führen. Die Analyse geht von hohen Zulassungszahlen bei E-Autos aus.
Die Beantragung von Ausweisen und Pässen wird vereinfacht: Statt Papierfotos soll es digitale Aufnahmestationen geben. Außerdem kommen die fertigen Ausweise künftig per Post.
Die Telekom-Konkurrenten legen nahe, dass die Bundesregierung eine Gutachten der Bundesnetzagentur zum FTTH-Überbau zurückhält. Sie schreiben gemeinsam an den Kanzler.
Berlin hat noch wenig FTTH. Jetzt will die Telekom fast die gesamte Stadt allein ausbauen. Doch auch andere Netzbetreiber haben große Ziele und bauen bereits aus.
Update Noch immer ist unklar, ob der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber eine zweite Amtszeit erhält. Netzaktivisten kritisieren die Ampelkoalition scharf.
Dass der Verteidigungsminister beim Taurus-Leak von einer Desinformationskampagne spricht, geht am Thema vorbei: Es fehlt an den entscheidenden Stellen einfach an IT-Sicherheitswissen.
/39Kommentare/Ein IMHO von Caroline Krohn und Manuel Atug
Ein Vergleichstest bescheinigt der deutschen Hauptstadt die beste 5G-Qualität. Schränkt das Bundesinnenministerium die Zahl der Ausrüster ein, hat das Auswirkungen.
In einer Bundestagsanhörung befürworten alle Experten einen Rechtsanspruch bei Balkonkraftwerken. Ein Vorschlag des Mieterbundes ärgert jedoch die Eigentümer.
Die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung von Elektro-Lkw im Rahmen des Bundeshaushalts 2024 zu streichen, hat in der Logistikbranche für erhebliche Unruhe gesorgt.
DSL-Zugänge können nicht mehr gebucht werden oder die Kunden bekommen die Kündigung. In Wiesbaden und Bad Salzungen heißt es: Kupfer ade. Doch das TV-Kabelnetz bleibt angeschaltet.
Die EU wie die USA schließen immer mehr Partnerschaften mit starken Halbleiterstandorten in Asien. Was wollen sie damit erreichen und wie gut gelingt es ihnen?
Jeder sechste IT-Security-Job bei Bundesministerien und -Behörden ist unbesetzt. Ein Ministerium mit besonders vielen Bürgerdaten bildet das Schlusslicht bei diesen IT-Jobs.
In einem offenen Brief warnen unterschiedliche Interessengruppen vor dem Scheitern der KI-Verordnung. Aspekte wie Gesichtserkennung werden ausgeblendet.