Der Erfinder von Streetscooters und eGo Life will mit seinem neuen Unternehmen Staus auflösen, Reichweitenangst nehmen und mit einem Open-Source-System E-Autos bauen, die halten.
Forschungsergebnisse zu Akkutechnik sind in Wissenschaftsjournalen, der Wissenschaftskommunikation und Medien zu einer Frage des Vertrauens geworden. Zweifel sind oft angebracht - wie sich aktuell wieder zeigt.
Bisher fahren die über 400 Muldenkipper des Bergbaukonzerns Anglo American Diesel-elektrisch. Der Dieselmotor wird durch einen umweltfreundlichen Antriebsstrang ersetzt.
An den Sendemasten steht zwar eine Notstromversorgung bereit, aber die reicht nicht lange und ist alles andere als nachhaltig. Mobilfunk-Betreiber sollen per Gesetz zur besseren Versorgung verpflichtet werden.
In Grönland soll der erste kommerzielle Windpark gebaut werden. Mit dem Strom soll an Bord eines umgebauten Gastankers sauberer Ammoniak gewonnen werden.
Ob Autos, Medizin oder Halbleiter: Die Reinhaltung bis in den Nanobereich wird immer wichtiger. Das stellt hohe Anforderungen an eine digitale Prozesslenkung und sorgt für volle Auftragsbücher bei der europäischen Reinigungsindustrie.
Sie sieht aus wie eine klassische Rangierlok, stößt aber statt Abgasen nur Wasserdampf aus. Der Prototyp von Alstom fährt leise, quasi emmissionsfrei, soll 2024 marktreif sein und schrittweise die Dieselloks ersetzen.
Für die Energiewende muss Strom zwischengespeichert werden. Auf der Suche nach der besten Lösung wird gepumpt, gegraben, erhitzt, gekühlt - ein Überblick über die verschiedenen Verfahren.
In den Niederlanden wird ein Elektroschiff mit einer Brennstoffzelle gebaut. Diese wird mit einer festen Wasserstoff-Verbindung betrieben, was die Handhabung vereinfacht.
John Goodenough hat grundlegend an Brennstoffzellen, Lithium- und Natrium-Ionen-Akkus geforscht - und auch mit 100 Jahren noch ein ansteckendes Lachen.