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Energiewende:
Strom speichern in Akkus, Luft und Lavasteinen

Für die Energiewende muss Strom zwischengespeichert werden. Auf der Suche nach der besten Lösung wird gepumpt, gegraben, erhitzt, gekühlt - ein Überblick über die verschiedenen Verfahren.
/ Werner Pluta
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Vor­rat­stanks des Ver­suchsspei­chers Tesis: Frieren und Ausfallarbeit sind keine Lösung. (Bild: DLR)
Vor­rat­stanks des Ver­suchsspei­chers Tesis: Frieren und Ausfallarbeit sind keine Lösung. Bild: DLR

Ohne Speicher wird es keine Energiewende geben. Denn wohin mit der erneuerbaren Energie, wenn der Windstrom nicht ins Netz eingespeist werden kann? Und was passiert bei der berüchtigten Dunkelflaute? Frieren ist keine Lösung, und Ausfallarbeit, also Energie einfach verfallen zu lassen, auch nicht. Geforscht wird viel, etwa an der Möglichkeit, Strom in Luft, Wasser oder Lavasteinen zu speichern. Alles vielversprechende Ansätze, es gibt aber auch naheliegendere Lösungen.

Akkus sind eine wichtige Komponente in Elektroautos, an der viel geforscht wird. Kein Wunder also, dass Akkus auch als Netzspeicher eingesetzt werden. US-Elektroautobauer Tesla hat bereits einige solcher Speicher gebaut, beispielsweise im US-Bundesstaat Texas und in Belgien .

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