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Wirtschaft

0190 für SMS

brodos premiumSMS - Kurznachricht mit "Mehrwert". Auf der CeBIT stellt die Messaging Unit der Brodos AG mit der premiumSMS eine neue Anwendungsform von SMS vor. Damit wird es möglich, eine bestehende Leistung höher zu bepreisen, um ein Revenue-Sharing zu ermöglichen, ähnlich den 0190-Nummern im Telefoniebereich.
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Allianz zwischen Telekom und FC Bayern?

Zeitung: Deutsche Telekom AG neuer Trikotsponsor des FC Bayern München. Machte sich die Deutsche Telekom im Bereich Sponsoring bisher vor allem beim Radsport einen Namen, will man nun auch im Fußball mitmischen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wird die Deutsche Telekom neuer Trikot-Sponsor des FC Bayern München.
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PC-Spezialist liegt über Plan

Jahresüberschuss legt um 44 Prozent zu. Die PC-Spezialist Franchise AG hat ihren Jahresüberschuss von 2,16 Millionen Euro im Vorjahr um 44 Prozent auf 3,11 Millionen Euro in 2001 gesteigert. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 45 Prozent auf 0,81 Euro.
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Vorläufiger Quartalsbericht: Oracles Wachstum gestoppt

Gewinn von 9 US-Cent pro Aktie erwartet. Oracle hat die vorläufigen Ergebnisse des dritten Bilanzgeschäftsquartals 2002 mitgeteilt, das am 28. Februar 2002 endete. Auf Grund der Wirtschaftslage sollen die Ergebnisse des dritten Quartals im Vergleich zum zweiten Quartal nahezu gleich geblieben sein, teilte Oracle-CFO Jeff Henley mit.
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HP-Compaq-Fusion: Hewlett will Lew Platt als Interims CEO

Walter Hewlett im Clinch mit dem Aufsichtsrat. Die geplante Compaq-Hewlett-Packard-Ehe steht unter einem schlechten Stern. Erst kam es zum Streit um die Verträge für HP-Chefin Fiorina und Compaq-Chef Capellas, von denen Walter Hewlett behauptete, dass die beiden zusammen Gehälter und Gehaltsbestandteile von 115 Millionen US-Dollar erhalten sollen, und nun erschien in der Financial Times ein Artikel, demzufolge W. Hewlett mit dem früheren HP-Chef Lew Platt über eine Interimstätigkeit als HP-CEO gesprochen habe, um HP-Chefin Fiorina zu ersetzen, falls, wie von ihm gewünscht, die HP-Aktionäre den Compaq-Deal ablehnen.
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buch.de AG verabschiedet sich vom Neuen Markt

Ab in den Geregelten Markt wegen niedrigerer Kosten. Die Buch.de AG hat mitgeteilt, dass man sich vom Neuen Markt verabschieden und in den Geregelten Markt wechseln wolle. Das Unternehmen gab als Grund an, dass die Attraktivität des Neuen Marktes schwindet, da es an Anlage- bzw. Investmentbereitschaft sowohl bei institutionellen Anlegern als auch bei den privaten Investoren mangele. Außerdem seien die Kosten sehr hoch.
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LetsBuyIt.com macht schwedische Niederlassung dicht

Aufsichtsrats- und Vorstands-Umstrukturierungen angekündigt. Das krisengeschüttelte E-Commerce-Unternehmen LetsBuyIt.com gibt bekannt, dass als strategische Maßnahme die verlustbringende schwedische Tochtergesellschaft LetsBuyIt.com Sverige AB ihre Geschäftstätigkeit ab sofort einstellen und Insolvenz anmelden wird.
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Stühlerücken im Vorstand der Software AG

Finanzvorstand Dawedeit geht. Volker Dawedeit (54), im Vorstand der Software AG verantwortlich für das Ressort Finanzen und Verwaltung, hat den Aufsichtsrat der Software AG darüber informiert, dass er sein Amt aus persönlichen Gründen mit Ablauf der diesjährigen Hauptversammlung am 30. April 2002 niederlegen möchte.
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Pixelpark: Mehr Umsatz und mehr Verlust

Bertelsmann gewährt Darlehensverzicht. Die Pixelpark AG hat ihre vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2001 nach US-GAAP bekannt gegeben. Danach stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Berichtszeitraum des Vorjahres von 52,3 Millionen Euro auf 81,3 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg der Verlust deutlich an.
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Beamte surfen im Dienst zu häufig privat im Internet

753.000 Arbeitsstunden in Niedersachsen ausgefallen. Mitarbeiter in niedersächsischen Behörden vertrödeln einen großen Teil ihrer Arbeitszeit damit, privat im Internet zu surfen. Das ist das Ergebnis eines noch unveröffentlichten Berichts des Landesrechnungshofs (LRH), der 33 Millionen Internet-Zugriffe von 20.000 Landesbediensteten über einen Zeitraum von zehn Tagen ausgewertet hatte und der dem Spiegel vorliegt.
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Morpheus Preview Edition 1.3.3.1 - Wechsel zu Gnutella

Angriff von Kazaa auf Musiccity-Filesharing-Client Morpheus? Seit Ende Februar 2002 funktionierte das Filesharing-Tool Morpheus von Streamcast/Musiccity.com eingeschränkt bis gar nicht, auch Musiccity.com war selbst kurzzeitig offline. Firmenchef Steve Griffin hat sich nun offiziell zu den Hintergründen geäußert; erst sei man Opfer einer massiven Denial-of-Service-Attacke geworden, dann wurden die Morpheus-Clients der Nutzer angegriffen und deren Registry-Einträge verändert.
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SCM Microsystems gliedert Marke Dazzle aus

Dazzle-Produkte bald in eigenständiger Firma. SCM Microsystems wird seine beiden Kernbereiche OEM (PC Security und Digital TV) und Consumer (Dazzle-Produkte) trennen und den Endkundenbereich in eine eigenständige Firma überführen. Dieser Vorgang soll noch im laufenden Geschäftsjahr abgeschlossen werden, heißt es von SCM.
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Hoffnungsschimmer für ELSA

Banken gewähren ELSA einen Übergangskredit. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der ELSA AG hat das zuständige Gericht heute ein allgemeines Verfügungsverbot angeordnet. Damit ist die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis auf den vorläufigen Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Thomas Georg, übergegangen. ELSA-Chef Theo-Josef Beisch wurde von seinen Aufgaben im Unternehmen entbunden.
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Texas Instruments will Berliner Condat AG übernehmen

Teilbereich von Condat geht an TI; anderer Teil wird in neue Firma überführt. Wie Texas Instruments (TI) bekannt gab, will das texanische Unternehmen die Berliner Condat AG aufkaufen. Die Condat AG hat sich auf die Entwicklung von Mobilfunk-Software und Plattformen für mobile Business-Anwendungen spezialisiert. Die Condat AG meldete den Abschluss einer Vereinbarung, nach der TI die Anteile der Gründungsaktionäre des Unternehmens erwerben und ein Übernahmeangebot für die übrigen Aktien zum gleichen Preis abgeben wird.
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Sun adressiert Windows-NT-4.0-Nutzer mit Rabatten

Upgrade-Programm soll zum Umstieg auf Sun-Cobalt-Server locken. Sun will mit einem Upgrade-Programm Nutzern von Microsoft Windows NT Server 4.0 den Umstieg zu Sun Cobalt RaQ (Racksystem) oder Sun Cobalt Qube (Stand-alone-System) schmackhaft machen. Man reagiere damit auf die Ankündigung von Microsoft, Windows NT Server 4.0 auslaufen zu lassen, so Sun.
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Linux-Verband kritisiert EU-Softwarepatent-Richtlinie

Amerikanische Softwareunternehmen könnten europäische Konkurrenz behindern. Am 20.02.2002 wurde nun von der EU-Kommission ein Vorschlag über eine "Richtlinie des Europäischen Parlaments und des EU-Rates über die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" vorgelegt. Nicht nur nach Ansicht des Linux Verbandes bietet dieses Dokumentes betrachtet - und die Art und Weise, wie es zu Stande gekommen ist - allen Grund zur Besorgnis. Der Verband bezog nun dazu ausführlich Stellung.
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Die Luft für IT-Berater wird dünner

Anwender sparen an den Ausgaben für Consultants. Die Luft für IT-Berater wird dünner: Anwender sparen derzeit an den Ausgaben für Consultants. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 170 CIOs (Chief Information Officers - EDV-Leiter), die das IT-Wirtschaftsmagazin CIO im Dezember 2001 und im Januar 2002 durchführte. Demnach planen mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) der Befragten, ihre Ausgaben für Beratungsleistungen im nächsten Geschäftsjahr zurückzufahren; bei knapp der Hälfte der Kundenunternehmen (47,3 Prozent) werden die Ausgaben voraussichtlich stagnieren.
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1&1: DSL-Flatrate ab 14,90 Euro im Monat

50 Prozent Rabatt bei weniger als 100 Stunden Nutzung im Monat. Mit einem neuen Tarifmodell will die 1&1 Internet AG einmal mehr einen Anlauf in Sachen Flatrate unternehmen. Für eine Pauschale von 29,90 Euro bietet 1&1 eine DSL-Flatrate ohne Zeit- oder Volumenbeschränkungen. Wer jedoch weniger als 100 Stunden online ist, erhält in einem Monat automatisch 50 Prozent Rabatt und zahlt nur 14,90 Euro. So will man einen gerechten Ausgleich zwischen Normalnutzern und Intensivnutzern schaffen.
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Arcor will 600 Mitarbeiter entlassen

Ehemaliger o.tel.o-Standort Köln soll geschlossen werden. Bis zum 31. März 2003 will Arcor seine Mitarbeiterzahl von 8.700 um knapp 600 reduzieren. Zum einen soll der ehemalige o.tel.o-Standort in Köln mit 320 Beschäftigten möglichst bald geschlossen werden, zum anderen sollen 280 Arbeitsplätze in den übrigen Gesellschaften der Arcor-Gruppe wegfallen.
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AMD öffnet neues Chip-Entwicklungslabor für Server-Lösungen

AMD Boston Design Center entwickelt Server- und HyperTransport-Technik. AMD hat ein neues Chip-Entwicklungslabor im US-Bundesstaat Massachusetts in Betrieb genommen. Das in der Kleinstadt Boxborough in der Nähe von Boston lokalisierte "AMD Boston Design Center" wird sich um die Entwicklung von Server- und HyperTransport-Lösungen kümmern.
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Microsoft bietet Sprach-Applikationen für .Net an

Microsoft und SpeechWorks gehen strategische Allianz ein. Microsoft und das auf Spracherkennung spezialisierte US-Unternehmen SpeechWorks haben eine strategische Partnerschaft beschlossen. Ziel ist es, die Integration von breitgefächerten Sprach-Anwendungen in Business-IT-Lösungen stärker zu fördern.
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DSL-Anbieter Streamgate meldet Insolvenz an

Telekom will Anschlüsse der Streamgate-Kunden abschalten. Der Münchner DSL-Anbieter Streamgate hat heute Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Die Telekom droht nun den Streamgate-Kunden, die Anschlüsse abzuschalten.
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Liberty Media will Kabelnetze nicht mehr

Liberty will Entscheidung der Kartellbehörde nicht angehen. Nachdem sie das formelle Verbot, sechs regionale Kabelnetze sowie die damit verbundenen Unternehmensteile von der Deutschen Telekom AG zu kaufen, vom Bundeskartellamt erhalten hat, gibt Liberty Media offenbar auf. Man werde nicht gegen die Entscheidung der Kartellbehörde klagen.
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Swing macht etwas weniger Umsatz

Gewinn im ersten Halbjahr fällt um 50 Prozent. Die Swing! Entertainment Media AG hat in den ersten sechs Monaten ihres Geschäftsjahres 2002 7,09 Millionen Euro umgesetzt, 8 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel von 665.000 Euro auf 326.000 Euro und das Ergebnis pro Aktie von 0,116 Euro auf 0,056 Euro.
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Microsoft bringt CRM-Lösung auf den Markt

Customer Relationship Management für KMUs auf .NET-Basis. Microsoft entwickelt eine eigene CRM-(Customer-Relationship-Management-)Lösung auf .NET-Basis für kleine und mittlere Unternehmen unter dem griffigen Namen Microsoft Customer Relationship Management. Die Software soll Ende des Jahres 2002 in den USA und ab dem ersten Quartal 2003 in Deutschland auf den Markt kommen.
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Ruinieren die Banken Multimedia- und Internet-Wirtschaft?

iBusiness untersucht die Kompetenz deutscher Banken für Newmedia-Kundschaft. Die deutschen Banken erhalten von der Multimedia-Industrie keine guten Noten: Eine Durchschnittsnote von gerade einmal 3,7 vergaben die Interaktiven bei der Bewertung ihrer Hausbanken. Einäugiger Sieger unter den für Zukunftsmärkten blinden Banken war in einer Untersuchung des Branchendienstes iBusiness die Postbank, während die Dresdner Bank die rote Laterne einheimste.
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Angebot der regionalen Stadtportale stark nachgefragt

E-Commerce: Recherche im Netz - Kauf lokal. Die regionalen Stadtportale im Internet stoßen bei den Online-Nutzern auf hohes Interesse. Neben den herkömmlichen Service-Anwendungen sind besonders die regionalen Angebote von großer Bedeutung und werden von den Nutzern als persönlich wichtig angesehen. Zu diesem Ergebnis kommen die Berliner Marktforscher von ComCult Research in ihrer Studie zur regionalen Online-Nutzung, die in Kooperation mit dem Städteportal meinestadt.de durchgeführt wurde.
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BMBF: Weichen für IT-Forschung neu gestellt

1,5-Milliarden-Euro-Programm "IT-Forschung 2006" in Berlin vorgestellt. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat am heutigen Dienstag, dem 26. Februar 2002, in Berlin gemeinsam mit dem BITKOM-Vizepräsidenten Jörg Harms ein neues Förderprogramm "IT-Forschung 2006" vorgestellt. "Mit 'IT-Forschung 2006' werden die Weichen dafür gestellt, dass Deutschland bei der Gestaltung der 'Informationsgesellschaft Europa' eine Schlüsselrolle spielt", verspricht Bulmahn.
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GMX setzt auf Eigenvermarktung

Vermarktungspartnerschhaft mit Tomorrow Focus wird beendet. Die GMX AG vermarktet ab 1. April 2002 die GMX Networld wieder in eigener Regie. Unterstützt wird GMX dabei durch AdLINK als strategischen Partner. Die bisherige Zusammenarbeit in der Vermarktung mit der Tomorrow Focus AG wird aus strategischen Erwägungen beider Partner nicht weitergeführt. Die Content-Partnerschaft bleibt allerdings bestehen.
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AVM zieht 2001 positive Bilanz

Neue Produkte sollen Umsatz wieder ankurbeln. Der Hersteller von ISDN-Produkten AVM zieht eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2001. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Berliner AVM mit einem Umsatz von 170 Millionen Euro das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte, bleibt aber unter dem Vorjahresumsatz von 184 Millionen Euro zurück.
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Neuer Finanzchef bei T-Mobile

Joachim Preisig in den Vorstand der T-Mobile Deutschland GmbH berufen. Joachim Preisig ist vom Aufsichtsrat der T-Mobile Deutschland GmbH zum neuen Geschäftsführer bestellt worden und wird ab 15. April 2002 für Finanzen und Controlling verantwortlich zeichnen. Er übernimmt diese Aufgabe von Timotheus Höttges, der zum gleichen Datum die Nachfolge von René Obermann als Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland antritt.
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Blue C will aus dem Neuen Markt

Wechsel in den Geregelten Markt soll Kosten senken. Die Blue C Consulting AG hat bei der Deutschen Börse AG beantragt, die Notierung der Aktien am Neuen Markt mit Ablauf des 22. März 2002 einzustellen und die Notierung am Geregelten Markt zum 25. März 2002 aufzunehmen.
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Bundeskartellamt untersagt den Telekom-Liberty-Deal

Kabelnetz wird nicht an Liberty Media verkauft. Die Deutsche Telekom hat am Montag, den 25. Februar 2002, vom Bundeskartellamt in Bonn die Mitteilung erhalten, wonach der angemeldete Verkauf der Kabel-TV-Regionalgesellschaften von Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern, Bremen/Niedersachsen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Berlin/Brandenburg, Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen und Bayern einschließlich der dortigen Netzebene-4-Gesellschaften der Deutschen Telekom Kabel-Services GmbH (DeTeKS) sowie der MediaServices GmbH (MSG) an die Liberty Media Corporation endgültig untersagt wird.
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Gnome 2.0 soll auf Solaris portiert werden

Ximian, Wipro und Sun arbeiten an neuem Desktop. Ximian, Wipro und Sun Microsystems wollen gemeinsam einen neuen Open-Source-Desktop für Solaris entwickeln. Dazu will man sich Gnome 2.0 bedienen. Gnome 2.0 soll künftig der bevorzugte Desktop für kommende Solaris-Versionen werden, teilte Sun mit. Von Gnome 1.4 gibt es bereits eine Preview-Solarisversion.
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Sättigung im europäischen Handymarkt erreicht

Forresters Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark". 71 Prozent aller Europäer besitzen mittlerweile ein Handy und in 20 Prozent aller Haushalte sind drei und mehr Handys vorhanden. In der Verbraucherelektronik zählen Mobiltelefone hinter Fernsehern, Videokameras und Hifi-Geräten zur stärksten Kategorie. So das Ergebnis der aktuellen Forrester-Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark" vom 4. Quartal 2001.
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B2B-Marktplätze vor der Konsolidierungswelle

Explodierende Kosten und begrenzte Kundenzahl. Viele B2B-Marktplätze kämpfen um ihr Überleben. Im Jahr 2005 wird nur noch jeder zwanzigste B2B-Marktplatz existieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Trendstudie von Roland Berger Strategy Consultants.
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Flexspace - PSINet erweitert Angebot im Berliner Data Center

Kunden kombinieren IT-Flächen und Infrastruktur nach tatsächlichem Bedarf. PSINet erweitert die Nutzungsmöglichkeiten seines Berliner Data Centers für Unternehmen um die neue modulare Produktgruppe PSINet Flexspace. Dabei können Kunden Infrastruktur- und Serviceleistungen für den Rechenzentrumsbetrieb nach ihren Anforderungen mieten und jederzeit um weitere Bausteine aus dem Angebot von PSINet ergänzen.
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ELSA-Vorstand stellt Insolvenzantrag

Bei Nichtfortsetzung droht Überschuldung der Gesellschaft. Der Vorstand der ELSA AG hat jetzt, wie zu erwarten war, Insolvenzantrag gestellt. Die von Mitgliedern eines Bankensicherungspools eingeräumten Kreditlinien wurden gekündigt und fällig gestellt. Die Rückzahlung der fälligen Forderungen ist dem Unternehmen nicht möglich. Kontoverfügungen werden nicht mehr zugelassen.
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StarOffice 6.0 kommt im Mai

Office-Paket wird dann nicht mehr gratis angeboten. Wie Sun auf Anfrage von Golem.de mitteilte, will das Software-Unternehmen im Mai die fertige Version von StarOffice 6.0 auf den Markt bringen, die dann nicht mehr kostenlos sein wird. Diese Änderung betrifft sowohl die Windows- als auch die Linux-Version.
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QSC zieht sich von der NASDAQ zurück

Konzentration auf Börsennotierung in Frankfurt. Die QSC AG plant, die bisher parallelen Börsennotierungen am Frankfurter Neuen Markt und an der US-amerikanischen NASDAQ zukünftig ausschließlich auf den deutschen Markt zu konzentrieren. Zu diesem Zweck beabsichtigt das Unternehmen, die Börsenzulassung in den USA freiwillig zurückzuziehen.
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Software zum anonymen Einkauf im Internet vorgestellt

Datenschutz soll Akzeptanz von Internetshops erhöhen. Die Akzeptanz von Internet-Shops erhöhen soll die neue Software "DASIT - Datenschutz in Telediensten", die das Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation (SIT) auf der CeBIT Internet-Shop-Anbietern vorstellen will.
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Studie: Steigende Teilnehmerzahlen beim Homebanking

Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen. Die Entwicklung zum Homebanking verläuft rasant. 1998 nutzten erst 4,8 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 14 und 64 Jahren Homebanking, 1999 war die Zahl auf 6,1 Prozent gestiegen. Die Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA), die jährlich auf der Basis von mehr als 10.000 Interviews durchgeführt wird, weist für 2001 18,2 Prozent Homebanker unter den Bankkunden aus.
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Lage bei der angeschlagenen ELSA AG spitzt sich zu

Verhandlungen mit industriellem Investor eingestellt. Nachdem der ELSA AG von Mitgliedern eines Bankensicherungspools eingeräumte Kreditlinien zum 15.2.2002 gekündigt wurden, spitzt sich die Situation nun weiter zu. Verhandlungen mit einem industriellen Investor mussten nach Angaben des Unternehmens nun eingestellt werden.
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Capitalism II - PC-Spiel als Alternative zum BWL-Studium

Wirtschaftssimulation erscheint am 28. März. Wer sich schon immer mal mit der Funktionsweise von Wirtschaft und Wirtschaftspolitik vertraut machen wollte, vor einem allzu extensiven Literaturstudium aber bisher zurückschreckte, bekommt mit Capitalism II bald die Alternative, dieses Wissen spielerisch zu erwerben. Die von dtp und Ubi Soft veröffentlichte Software soll dennoch genügend Unterhaltungswert bieten.
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Unsichere Konjunkturerwartung hemmt Mobile-Business-Markt

Vermeintlicher Zukunftsmarkt wartet noch auf den Startschuss. Verbesserte Endgeräte, mehr Anbieter und die Verfügbarkeit von GPRS und HSCSD treiben die Mobilisierung der Unternehmens-IT voran. Die Marktforscher von Berlecon Research erwarten eine kräftige Entwicklung des deutschen Marktes für Mobile-Business-Lösungen. Bis 2005 rechnen die Berliner Wirtschaftsforscher mit einem Anstieg des Marktvolumens auf 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro. Hemmender Faktor ist derzeit die Unsicherheit über die zukünftige Konjunkturentwicklung.
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Jupiter MMXI mit Studie über Online-Stellenbörsen

Monster.de auf Platz 1 der privaten Stellenvermittler in Deutschland. Monster.de ist die am häufigsten besuchte private Online-Stellenbörse in Deutschland. Dies geht aus der Januar-2002-Untersuchung der Marktforschungsfirma Jupiter MMXI hervor, die Websites für Stellensuchende und Arbeitgeber in Deutschland verglichen hat.
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T-Systems bietet medienübergreifendes CRM an

Komplettlösung für das Management von Kundenkontakten zum Festpreis. Mit einem "Communication Center aus der Box" bietet T-Systems ab sofort eine schlüsselfertige Komplettlösung für das Management von Kundenkontakten. Neuartig für den deutschen Markt ist, dass dieses Angebot feste Preise und Einführungszeiten gewährt.
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Deutschland beim E-Government noch hinter Lettland

Online-Amtsschimmel wiehert nicht vor 2006. Deutschland liegt beim E-Government weltweit nur im Mittelfeld. Sogar ehemalige Schwellenländer wie Estland oder Lettland haben inzwischen modernere Online-Verwaltungen als Deutschland. Das virtuelle Rathaus wird sich hier zu Lande nicht vor 2006 durchsetzen. Zu dieser Einschätzung kommen Experten der Mummert und Partner Unternehmensberatung in der Studie "Technologiekompass 2005". Der Grund: Bund, Ländern und Kommunen fehlt das Geld. Jetzt sind neue Wege gefragt. Eine engere Kooperation mit der Privatwirtschaft könne aber die Kosten senken.
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