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T-Online weiterhin mit hohen Verlusten

Umsatz klettert um über 60 Prozent auf 280,2 Millionen Euro

Die T-Online International AG konnte im ersten Quartal 2001 ihren Konzernumsatz gegenüber dem 1. Quartal 2000 um 61,2 Prozent auf 280,2 Millionen Euro steigern. Der Verlust auf EBITDA-Basis legte ebenfalls leicht auf 66 Millionen Euro zu.

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Das Access-Geschäft erwies sich dabei als wichtiger Umsatztreiber. Der Umsatz in diesem Bereich belief sich auf insgesamt 241,8 Millionen Euro, dies entspricht einer Zunahme um mehr als 22 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2000. Dies sei zum einen auf das starke Kundenwachstum und zum anderen auf die stetig steigende Nutzung aller Tarife, insbesondere beim eco-Tarif, zurückzuführen.

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Der Umsatz im Portal-Geschäft belief sich insgesamt auf 38,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres konnten die Umsatzerlöse im Portal-Geschäft beinahe verdoppelt werden. Gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres ergab sich ein Rückgang von rund 17 Millionen Euro, der praktisch zur Gänze aus der geplanten Rücknahme der Werbung für T-DSL durch die Deutsche Telekom herrührt.

Mit der Einführung neuer Tarife zum 1. März 2001 sowie einer strikteren Kostenkontrolle in Deutschland und bei den ausländischen Tochtergesellschaften will die T-Online International AG ihr Ergebnis in Zukunft verbessern. In diesem Quartal sei das EBITDA durch die ausländischen Tochtergesellschaften sowie durch die Flatrate im Schmalbandbereich negativ beeinflusst worden.

Insgesamt konnte die T-Online International AG ihren Kundenstamm um mehr als 75 Prozent von 4,9 Millionen Kunden am Ende des ersten Quartals 2000 auf etwa 8,7 Millionen Kunden am 31. März 2001 erweitern. Gegenüber dem Jahresende 2000 hat T-Online im ersten Quartal 2001 etwa 700.000 Neukunden gewonnen. Auch bei den ausländischen Tochtergesellschaften konnte mit 168.000 Neukunden im ersten Quartal 2001 ein Zuwachs erzielt werden.

Zum Ende des ersten Quartals verzeichnete T-Online etwa 189.000 T-DSL-Flatrate-Kunden, andere DSL-Kunden nutzen andere Tarife wie insbesondere den eco-Tarif. Die neuen Aktionstarife ("Night" und "Day") sowie die Surftime-Tarife seien vom Markt sehr gut aufgenommen worden, wobei die Reaktion auf Surftime 30 und 60 besonders positiv war.

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