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Infomatec steigert Verlust

Jahresergebnis 2000 mit Fehlbetrag von 103,8 Millionen Euro

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 erreichte die am Neuen Markt notierte Infomatec Integrated Information Systems AG einen Umsatz von 21,9 Millionen Euro gegenüber 50,6 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 1999. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf -65,5 Millionen Euro (1999: -9,3 Millionen Euro). Der Fehlbetrag für das Geschäftsjahr 2000 beträgt -103,8 Millionen Euro (1999: -16,4 Millionen Euro).

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Etliche Sonderfaktoren haben Ergebnis und Umsatz nach Angaben des Unternehmens negativ beeinflusst. Dazu gehören Zuführungen aus Rückstellungen, Wertberichtigungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 24,9 Millionen Euro sowie Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapieren in Höhe von 8,0 Millionen Euro und Verluste aus Abgängen von Finanzanlagen und Wertpapieren von 26,0 Millionen Euro.

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Die Umsatzerlöse liegen mit 21,9 Millionen Euro deutlich unter denen des Vorjahres (50,6 Millionen Euro) und auch unter dem veröffentlichten vorläufigen Jahresergebnis 2000 in Höhe von 36 Millionen Euro.

Der Grund sei die Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes bei einem Liefergeschäft über 45.000 JNT-Surfstations, welches im 1. und 2. Quartal 2000 unter Einhaltung der Sorgfaltspflicht im Gesamtwert von rund 17,0 Millionen Euro verbucht worden war, so Infomatec.

Da der Käufer den Kaufpreis bis zum 30.09.2000 nicht bezahlt hatte, wurde im entsprechenden Quartalsabschluss eine Rückstellung eingebucht. Da der Käufer mittlerweile überhaupt nicht in der Lage ist zu bezahlen, hat die Infomatec die Geräte wieder in ihr Eigentum zurückgenommen. Unabhängig davon wurden bereits im Quartalsabschluss III/2000 sowie im vorläufigen Jahresergebnis 2000 Rückstellungen gebildet, so dass das Ergebnis (EBITDA) nur unwesentlich beeinflusst wurde.

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