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Rechenzentrum

Diese Schlösser sind schneller geknackt als TLS - normalerweise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken

Mit einer vorgeschlagenen Erweiterung für das kommende TLS 1.3 könnte die Verschlüsselung effektiv gebrochen werden. Internet-, Mobilfunk- und Cloud-Provider wollen dazu aber nicht öffentlich Stellung nehmen. Und die nächste ähnliche Idee steht schon wieder auf der Agenda.
/ 62 Kommentare / Von Sebastian Grüner
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Mit diesem Koffer sollen 120 Terabyte an Daten migriert werden können. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

Cloud: IBM bringt die Datenmigration im 120-Terabyte-Koffer

Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
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Dell Edge Gateway 5000 Serie (Bild: Dell) (Dell)

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Edge Computing:
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung

Mit dem Internet der Dinge verschiebt sich die Architektur der Informationsverarbeitung. Vor Ort erzeugte Daten verlangen in vielen Fällen nach blitzschneller Auswertung. Gefragt ist also hohe Rechen-Power vor Ort - am Netzwerkrand oder Edge. Aber in den vergangenen Dekaden ist die Rechenkapazität ins Rechenzentrum gewandert.
/ 20 Kommentare / Von Stefan Mutschler
Die Schlüssel für echte Schlösser sind immer gleich, bei TLS ist das eigentlich anders. (Bild: Chilanga Cement, flickr.com) (Chilanga Cement, flickr.com)

IETF: Wie TLS abgehört werden könnte

Der Vorschlag für eine TLS-Erweiterung macht TLS effektiv kaputt, sagen dessen Kritiker. Befürworter begründen die Idee mit Enterprise-Szenarien im Rechenzentrum. Streit ist vorprogrammiert und zeigt sich deutlich beim Treffen der TLS-Arbeitsgruppe.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
DDoS-Angriffe nehmen weiter zu, besonders mit Erpressungsversuchen. (Bild: Gregory Maxwell) (Gregory Maxwell)

Link11: DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu

Zunehmende Professionalisierung, Erpressung, höhere Bandbreiten und spezialisierte Angriffe: Die Gefahren durch DDoS-Angriffe bleiben unvermindert hoch. Im ersten Quartal 2017 nahmen die Angriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sogar um zwei Drittel zu.
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