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Googles App Engine bekommt neue Funktionen.
Googles App Engine bekommt neue Funktionen. (Bild: Google)

Webapplikationen: Google App Engine erhält neue Funktionen

Googles App Engine bekommt neue Funktionen.
Googles App Engine bekommt neue Funktionen. (Bild: Google)

Googles Cloud-Plattform App Engine 1.7 erhält zahlreiche neue Funktionen. Dabei soll Googles Plattform-as-a-Service einfacher zu nutzen sein.

Mit zahlreichen neuen Funktionen soll Googles App Engine künftig einfacher zu verwenden sein und sich sinnvoller einsetzen lassen. Dabei wurde die Go-, Java- und Python-basierte Plattform-as-a-Service um Google Cloud Checkpoints erweitert, die die Entwicklung von Backends für mobile Anwendungen erleichtern soll.

Einige wiederkehrende Aufgaben wie etwa die Authentifizierung per Oauth 2.0 werden künftig automatisch erledigt. Ferner können Anwender SSL/TLS auch für eigene Domians verwenden, bisher war das nur mit der Google-Domain appspot.com möglich. Das bereits erhältliche Pagespeed wurde in die App Engine integriert und lässt sich mit wenigen Klicks aktivieren. Pagespeed liefert statische Inhalte schneller aus.

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Cloud SQL für jedermann

Noch ist Googles Cloud SQL in der Betaphase, inzwischen kann sich aber jeder für die Nutzung anmelden und seine Applikationen darauf zugreifen lassen. Anwendungen dürfen nunmehr 1 GByte Speicherplatz belegen statt wie bisher 150 MByte. Mit Server Name Indication können mehrere Domains der gleichen IP-Adresse zugewiesen werden. Trotzdem kann jede Domain ein eigenes SSL-Zertifikat besitzen. Wer will, kann eine eigene IP-Adresse bei Virtual IP für 99 US-Dollar erwerben.

Apps auch aus Europa

App Engine stand bislang nur in Nordamerika zur Verfügung. Wer einen Premier Account besitzt, kann seine Applikationen auch über europäische Rechenzentren ausliefern.

Anders als Amazons Elastic Compute Cloud oder Microsofts Windows Azure, die auch Infrastructure-as-a-Service anbieten, etwa die Installation von ganzen Betriebssystemen, beschränkt sich Google mit seiner App Engine auf ein reines Infrastructure-as-a-Service-Angebot, das eine Laufzeitumgebung für das Entwickeln und Bereitstellen von Webanwendungen anbietet.

Neben Python 2.7 und Googles Go können Webapplikationen in App Engine auf die Java Virtual Machine zugreifen und somit auch Clojure, Groovy, Scala und JRuby sowie Grails.


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Karlos2 28. Jun 2012

Ich muss sagen, ich liebe diesen Service :) Die Administration beschränkt sich auf ein...



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