Der Entwickler Tavis Rudd programmiert, indem er mit seinem Rechner spricht. Er nutzt dafür Pythons Dragonfly, eine Schnittstelle zu Dragon Naturally Speaking. Dabei ist auch eine eigene Sprache herausgekommen.
Update Freedom-Hosting-Seiten haben Schadcode über eine Schwachstelle in der Unternehmensversion von Firefox ausgeliefert, auf der der Tor-Browser basiert. Mit dem Angriff sollten offenbar Nutzer, Besucher und Administratoren von kinderpornografischen Seiten identifiziert werden.
Die Onlinevariante der elektronischen Steuerklärung, Elster, lässt nun eine Anmeldung ohne installiertes Java zu. Für viele Funktionen ist Java weiterhin nötig, dennoch ist der neue Schritt eine Erleichterung.
Microsoft hat den Internet Explorer 11 jetzt auch für Windows 7 in einer Preview-Version veröffentlicht. Die neue Version des Internet Explorers unterstützt unter anderem WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Das freie Javascript-Framework Qooxdoo steht ab sofort in der Version 3.0 zum Download bereit. Die Entwickler versprechen substanzielle, zum Teil radikale Neuerungen. Die Entwicklung wird maßgeblich von 1&1 unterstützt.
Die Javascript-Bibliothek Qmlweb soll es ermöglichen, Webanwendungen in QML zu schreiben. Dazu wird aus geparstem QML-Code eine Webseite erzeugt. Die Bibliothek soll künftig als KDE-Projekt weiterentwickelt werden.
Google hat mit Chrome 28 die erste Version seines Browsers mit der neuen Rendering-Engine Blink veröffentlicht. Die neue Version enthält weitere Neuerungen und ermöglicht Web-Apps unter anderem, sich per Desktopbenachrichtigung beim Nutzer zu melden.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build einige neue Cloud-Dienste vorgestellt und andere offiziell freigegeben. Unter anderem steht Active Directory künftig als Cloud-Dienst zu Verfügung. Mitarbeiter können sich darüber mit ihrem Firmenaccount bei Webseiten und Apps, aber auch Diensten von Microsofts Konkurrenten wie Google und Amazon anmelden.
Der beste Browser für Windows soll er sein, Microsofts Internet Explorer 11. Dazu unterstützt er neue Webstandards wie WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Die alljährliche simultane Veröffentlichung sämtlicher Eclipse-Projekte steht unter dem Namen Kepler zum Download bereit. Die Anzahl der Projekte ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen.
Adobe veröffentlicht seinen Flash-C++-Compiler (FlasCC) unter dem Namen Crossbridge als Open Source. Damit lässt sich C++-Code in Flash-Code umwandeln, so dass er im Flash Player ausgeführt werden kann.
Firefox 22 steht ab sofort zum Download bereit und enthält große Neuerungen. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt, mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code und mit Web-Notifications können sich Web-Apps über den Desktop beim Nutzer melden.
Mit einer selbstentwickelten Engine auf Basis von HTML5 will das Hamburger Startup Hexagon Game Labs im Spielebereich punkten. Die Gründer Jan-Hendrik Ohl und Peter Cukierski haben zuvor Branchenerfahrung unter anderem bei Bigpoint gesammelt.
Nach der Veröffentlichung von PHP 5.5 wird PHP 5.3 noch mindestens ein Jahr unterstützt. Dennoch lohne sich ein Upgrade, denn aktuelle Versionen seien leistungsfähiger, schreibt PHP-Entwickler Johannes Schlüter.
Mit einer neuen Benutzeroberfläche hat Magnolia sein Enterprise-CMS in Version 5 freigegeben. Die Benutzerschnittstelle ist vor allem für mobile Geräte optimiert worden, vereinfacht die Benutzung aber auch auf Desktopsystemen.
Oracle beendet den Support für Java 6. Rund 40 Sicherheitslücken, die teilweise gefährlich sind, dokumentiert Oracle in Java 5, 6 und 7. Doch nur für Java 7 gibt es ein öffentlich zugängliches Sicherheitsupdate. Für Apple-Nutzer gibt es eine Ausnahme.
Mozilla will das mobile Web mit seinem offenen und freien Betriebssystem Firefox OS wieder in Ordnung bringen. Golem.de hat Firefox OS auf dem Geeksphone Keon getestet, einem der ersten Firefox-Smartphones, das in Europa verkauft wird.
Opera hat eine erste, Opera Next genannte Vorabversion von Opera 15 veröffentlicht. Es ist Operas erster Desktop-Browser auf Basis von Googles Chromium-Projekt, mit Blink als Rendering-Engine und V8 als Javascript-Engine.
Das Go-Launcher-Team hat einen eigenen Browser für Android veröffentlicht. Der Next Browser wird über Gesten bedient, synchronisiert Lesezeichen und kann mittels Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.
Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.
Dem KDE-Entwickler Martin Gräßlin ist es gelungen, KWin unter Weston in einem Wayland-Modus zu starten. Der Code könnte in KDE SC 4.11 für Tester zur Verfügung stehen.
Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Mit seinem Projekt Coffeescad will Mark Moissette nicht nur eine einfache Modellierungsanwendung für 3D-Drucker erstellen, sondern gleichzeitig Einsteigern das Programmieren näherbringen. Coffeescad verwendet Javascript und läuft in jedem Browser.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin hat Canonicals Displayserver eine klare Absage erteilt: Es gebe zu viele Gründe gegen die Anpassungen von KWin an Mir. Damit dürfte es auch für Kubuntu schwer werden, mit Ubuntu als Unterbau künftig zu funktionieren.
Ebenso göttliche wie kostenlose Strategie in Civilization-Art steht jetzt auch direkt im Browser und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung: Die Macher von Freeciv haben jetzt eine HTML5-Version ihres Spiels ins Netz gestellt.
Der Python-Interpreter Pypy 2.0 unterstützt nun auch Stackless Python und enthält Cffi 0.6 als eingebautes Modul, um C-Code aufzurufen. Außerdem wird experimentell die ARM-Architektur unterstützt.
Crocodoc bietet einen Cloud-Dienst an, der Office- und PDF-Dokumente in HTML5 umwandelt und unter anderem von Dropbox und Microsoft genutzt wird. Ab sofort gehört Crocodoc dem Dropbox-Konkurrenten Box.
Trotz aller Kritik hat das W3C einen ersten Arbeitsentwurf für "Encrypted Media Extensions" vorgelegt. Diese sollen die notwendigen APIs bereitstellen, um in Webseiten eingebettete Audio- und Video-Dateien per DRM zu schützen.
Update Epic Games hat eine HTML5-Version seiner auf der Unreal Engine 3 basierenden Demo Epic Citadel veröffentlicht. Dank WebGL und asm.js läuft Epic Citadel mit hoher Framerate direkt und ohne jegliche Plugins im Browser.
In Lotus Notes werden Java-Applets und Javascript-Code ohne Nachfrage heruntergeladen und ausgeführt. Bis ein Update vorhanden ist, sollten Nutzer Java und Javascript deaktivieren.
Das Webkit-Team hat seinen Javascript-Benchmark Sunspider in der Version 1.0 veröffentlicht. Die neue Version soll sich nicht länger von Javascript-Engines austricksen lassen und von Stromsparmechanismen beeinflusst werden.
Seit geraumer Zeit schwelt ein Streit um das Thema DRM für HTML5. Das W3C arbeitet dazu an der Encrypted Media Extensions (EME), einem Webstandard für kopiergeschützte Inhalte.
Auch nach dem letzten Patchday reißen die Meldungen über Sicherheitslücken in Java nicht ab. Jetzt ist eine neue Lücke in der Reflection-API bekanntgeworden. Damit sie greift, muss der Nutzer aber Warnhinweise ignorieren.
Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 2.0 erschienen. Der wesentliche Unterschied zu jQuery 1.9 besteht darin, dass jQuery 2.0 die alten Internet-Explorer-Versionen 6, 7 und 8 nicht länger unterstützt und dafür schneller und kleiner ist.
Das heute veröffentlichte Java 7 Update 21 schließt 42 Sicherheitslücken und erhöht die Abfragen, wenn Java-Code auf angesteuerten Webseiten ausgeführt werden soll.
16- bis 18-Jährige haben an der Westminster School in London aus dem Raspberry Pi die Airpi gebaut, eine Station zur Überwachung der Luftqualität. Die gemessenen Daten können ins Internet hochgeladen und verglichen werden.
Firefox erhält einen neuen Baseline-Compiler, der Jägermonkey ersetzen und die Ausführung von Javascript in Firefox weiter beschleunigen soll. Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox enthalten den neuen Baseline-Compiler bereits.
Google entwickelt für seinen Browser Chrome eine neue Rendering-Engine namens Blink. Bislang setzt Google auf das von Apple gestartete Webkit-Projekt. Google hofft, mit Blink einen ähnlichen Effekt in den Bereichen Rendering und Layout zu erzielen wie einst mit V8 im Bereich Javascript.
Die BBC entwickelt neben dem iPlayer noch einige andere HTML-Anwendungen für ihre Programme. Das zugrundeliegende Framework ist jetzt unter der Apache-Lizenz frei verfügbar.
GDC 2013 Gemeinsam mit Mozilla hat Epic Games seine Unreal Engine auf Javascript portiert. Die Spiele laufen so direkt im Browser, ohne dass der Nutzer ein Plugin installieren muss.
Mozilla hat die die Javascript-Engine von Firefox um Odinmonkey erweitert. Das Modul enthält einige Optimierungen für asm.js, womit bestimmte Javascript-Programme zwei- bis fünfmal so schnell ausgeführt werden können.
Javascript wird üblicherweise in einem Thread ausgeführt. Blockiert eine Funktion diesen, müssen alle anderen warten, auch wenn andere CPU-Kerne nichts zu tun haben. Parallel JS soll das ändern und dafür sorgen, dass Javascript Multi-Core-Prozessoren effizient nutzt.
Backbone.js vereinfacht die Entwicklung von Javascript-Applikationen und stellt eine Art Baukasten für Single-Page-Apps bereit. Ab sofort steht die Javascript-Bibliothek in der Version 1.0 zum Download bereit.
Daniel Alabi hat mit Flylatex einen kollaborativen LaTeX-Editor auf Basis von Node.js entwickelt, der im Browser läuft. Ähnlich wie mit Sharelatex sollen so mehrere Personen gleichzeitig an einem LaTeX-Dokument arbeiten können.