Keine Frage des Geschmacks, sondern der Absichten: Die Wahl des Ökosystem fürs Smart Home sollte nicht leichtfertig getroffen werden, denn es gibt wichtige Unterschiede.
/10Kommentare/Ein Ratgebertext von Karl-Heinz Müller
Die Philips-Hue-Bridge der ersten Generation wird ab dem 30. April keine Updates und keinen Support mehr erhalten. Das führt auch dazu, dass es Einschränkungen bei der Leuchtensteuerung im Smart Home geben wird.
Was für eine Blamage: Erst nach mehr als 15 Monaten reagiert Google auf Kundenbeschwerden über Bluetooth-Probleme bei smarten Lautsprechern und smarten Displays. Der Fehler soll beseitigt werden. Wie lange das dauert, ist nicht bekannt.
Wissenschaftler haben in den USA ein Gerät entworfen, das mittels Ultraschall sämtliche Mikrofone in der Umgebung stört und um das Handgelenk getragen wird. Unter anderem können smarte Lautsprecher Unterhaltungen nicht mehr verstehen, wenn das Gerät aktiviert ist.
Abermals hat Google smarte Lautsprecher durch ein Firmware-Update unbrauchbar gemacht. Anders als im Herbst vergangenen Jahres sind diesmal vor allem Kunden betroffen, die am Vorschauprogramm von Google teilgenommen haben.
Sprachbefehle müssen nicht unbedingt per Sprache übertragen werden: Forschern ist es gelungen, smarte Lautsprecher wie Amazon Echo oder Google Home mit einem Laser aus bis zu 110 Metern Entfernung zu steuern - und so beispielsweise ein Garagentor zu öffnen.
Update Eine unbekannte Anzahl von Google Home und Google Home Mini sind durch ein Firmware-Update unbenutzbar geworden. Zumindest hierzulande können viele Besitzer eines Home Mini auf Einhaltung der geltenden Gewährleistung pochen.
Wie mag es wohl ablaufen, wenn man Googles Hardware-Chef zu Hause besucht? Rick Osterloh hat in einem Interview versprochen, Gäste darauf hinzuweisen, dass smarte Lautsprecher in seinem Haushalt vorhanden sind.
Mit Stream Transfer können Nutzer von Googles Streaming-Geräten künftig Musik, Podcasts und Videos von einem Gerät zu einem anderen transferieren. Mit Hilfe eines einfachen Sprachkommandos lässt sich dann beispielsweise Musik von einem Zimmer in ein anderes "mitnehmen".
Google will den Google Assistant so überarbeiten, dass der Datenschutz der Nutzer besser geschützt wird. Zudem soll es weniger ungewollte Aktivierungen des digitalen Assistenten geben.
Unter welchen Bedingungen müssen Menschen arbeiten, die für die großen IT-Unternehmen Mitschnitte der digitalen Assistenten anhören? Darüber berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter, der lange Unterhaltungen belauschen musste und ausbeuterische Arbeitsbedingungen unterhalb des Mindestlohns beklagt.
Google wird künftig Teile seiner Produktion von China nach Südostasien auslagern. In Vietnam soll ein Teil der Pixel-Smartphones hergestellt werden, wofür eine ehemalige Nokia-Fabrik neu eingerichtet werden soll. Komplett aus China wird Google aber nicht abziehen.
Marktforscher haben neue Zahlen zum Verkauf smarter Lautsprecher veröffentlicht. In Deutschland haben sich mehr Kunden für einen Echo-Lautsprecher als für einen Google-Home-Lautsprecher entschieden - aber der Vorsprung ist denkbar knapp.
Smartphones aus wiederverwertbarem Kunststoff und eine emissionsneutrale Versorgungskette: Google will nachhaltiger werden. Allerdings erklärt das Unternehmen nur das Ziel und nicht den Weg dorthin.
Google-Mitarbeiter werten keine Sprachaufnahmen des Google Assistant mehr aus der EU aus. Dies erklärte das Unternehmen dem Hamburger Datenschutzbeauftragten im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens. Das gilt allerdings nur vorübergehend.
Einige Apple-Vertragsarbeiter erhalten Sprachdateien von Siri, um diese zu analysieren und den Assistenten zu verbessern. Allerdings werden laut einer internen Quelle des Guardian oft private Momente aufgenommen - beim Sex, bei Geschäften und beim Gespräch mit dem Arzt.
Google ist nicht begeistert, dass ein Mitarbeiter aufgezeichnete Google-Assistant-Gespräche von Kunden an die Presse weitergeleitet hat. Ermittlungen dazu laufen - und Google rechtfertigt und verteidigt das Vorgehen.
Jeder 500. Sprachbefehl wird von Google-Mitarbeitern ausgewertet. Ein Leak aus Belgien zeigt, dass sich darunter auch viele ungewollt aufgenommene Gespräche und Telefonanrufe befinden - mit privaten und intimen Inhalten.
Basierend auf Google Home und der Sprache Javascript bietet Google ein Software Development Kit für das heimische Smart Home in der Preview an. Das Local Home SDK funktioniert nach der Einrichtung auch ohne Cloud-Anbindung. Diese kann aber als Rückfallebene einspringen.
Google I/O 2019 Google reduziert die Preise der smarten Lautsprecher Home und Home Max. Vor allem der Home Max wird drastisch günstiger. Keine Änderung gibt es beim Home Mini.
Amazon und Google wollen ihre digitalen Assistenten auf smarten Lautsprechern aufwerten. Dazu bieten beide Unternehmen ihre Musikstreamingdienste für Besitzer der smarten Lautsprecher kostenlos und dafür mit Werbeeinblendungen an. Aber es gibt viele weitere Beschränkungen.
Apples eigener Musikstreamingdienst ist künftig auf Amazons Fire-TV-Geräten nutzbar und Apple Music könnte bald auch für Google-Assistant-Lautsprecher erscheinen - erste Anzeichen gibt es bereits. Allerdings sind Nutzer in Deutschland davon ausgeschlossen.
Auf Zuruf können Google-Home-Lautsprecher nun in 25 Sprachen übersetzen. Dazu wird ein Satz in der Zielsprache angesagt. Den Dolmetschermodus gibt es allerdings nicht für alle Google-Assistant-Lautsprecher.
Mit Alias können Besitzer smarter Lautsprecher ihrem Google Home oder Echo neue Namen geben - und so ihre Privatsphäre etwas schützen. Das Gerät kann mit einem Raspberry Pi und einem 3D-Drucker selbst gebastelt werden.
Google bringt nach langer Wartezeit seinen smarten Lautsprecher Home Max nach Deutschland. Im Vergleich mit Apples Homepod sowie der Klangreferenz zeigt sich: Der Home Max hat tolle Mikrofone und einen guten Klang - aber nicht den besten.
Im zweiten Quartal 2018 wurden deutlich mehr smarte Lautsprecher verkauft als im gleichen Quartal des Vorjahres. Google führt die Liste der Hersteller an, gefolgt von Amazon - vor einem Jahr sah das noch ganz anders aus.
Neben dem Galaxy Note 9 und der Galaxy Watch hat Samsung auch seinen ersten Smart-Speaker vorgestellt: Der Galaxy Home kommt mit Samsungs Sprachassistenten Bixby und markanten Standfüßen. Zu den technischen Details ist noch wenig bekannt.
Philips hat mit dem Hue Adore einen Badspiegel vorgestellt, der über das Heimautomatisierungssystem Hue gesteuert werden kann. Das Licht lässt sich dimmen und im Weißton verändern.