Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"

Google Home ist endlich auch auf Deutsch verfügbar. Wir haben den Lautsprecher mit dem Echo von Amazon verglichen - und mit seinem eigenen englischsprachigen Pendant. Dabei zeigt sich, dass Google mit der deutschen Sprachumsetzung des eingebauten Google Assistant noch Arbeit vor sich hat.

Ein Test von veröffentlicht am
Der Google Home im Einsatz
Der Google Home im Einsatz (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Über ein halbes Jahr hat es gedauert, bis Google seinen Lautsprecherassistenten Home nach Deutschland bringt. Ab kommender Woche wird das Gerät auch in Deutschland erhältlich sein. Golem.de konnte vorab bereits ausprobieren, was der Lautsprecher auf Deutsch kann.

Die grundsätzliche Bedienung ist dabei Nutzern, die bereits den Google Assistant verwenden, nicht neu - Home ist im Grunde nur ein Lautsprecher, in den Googles Sprachassistent eingebaut ist. Durch die Nutzung innerhalb der eigenen vier Wände erfüllt Home aber einen etwas anderen Zweck als der Assistant auf dem Smartphone.

  • Der Google Home, während er auf eine Spracheingabe wartet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lautsprecher sind im unteren Teil des Gehäuses eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home hat mehrere Lautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat der Home einen Stummschalter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Unterseite des Home ist rutschfest. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Home wird über Googles Home-App eingerichtet. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App können unter anderem die Nachrichtenquellen für die Funktion "Mein Tag" ausgesucht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • "Mein Tag" fasst Termine, das Wetter sowie Nachrichten zusammen.
Der Google Home, während er auf eine Spracheingabe wartet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Neben den üblichen Suchanfragen ist der Lautsprecher zum Beispiel zur Steuerung eines Smart Homes oder zur Musikwiedergabe nützlich. Im weitesten Sinne kann Home das Gleiche, was auch Amazons Echo und Echo Dot können, das Potenzial scheint uns beim Home aber größer. Preislich ist Amazon aber momentan mit dem Echo und dem Echo Dot außer Reichweite.

Gelungenes Design ohne Schnörkel

Äußerlich finden wir den Home etwas hübscher anzusehen als Amazons Echo, was aber natürlich Geschmackssache ist. Der Lautsprecher ist etwas kleiner und gedrungener als der Echo. Die Oberseite ist leicht schräg abgeflacht, hier befindet sich ein LED-Kreis als Anzeige sowie ein Touchpad, um Musik zu starten und zu stoppen oder mit einem langen Druck die Spracherkennung zu starten. Das ist praktisch, wenn der Nutzer nicht das Sprachkommando "Okay Google" verwenden möchte.

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An weiteren Bedienungselementen hat der Home lediglich noch einen Stummschalter auf der Rückseite. Im unteren Bereich des Speakers ist der Lautsprecher verbaut, der von einer Stoffblende verdeckt wird. Diese kann gegen verschiedenfarbige andere Blenden ausgetauscht werden, unsere ist in einem neutralen Grau gehalten.

Der Home wird über die passende Home-App von Google eingerichtet. Nutzer werden schrittweise durch die Installation geführt, die entsprechend einfach ist. Nachdem wir den Lautsprecher eingestöpselt haben, verbindet er sich kurz mit unserem Smartphone, um das WLAN einzurichten. Anschließend wählen wir die Sprache, in der wir Home betreiben wollen, dann ist der Home betriebsbereit.

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Rulf 17. Aug 2017

ohne vorspulverbot kein freenet- bzw hd+zertifikat... stand hier erst kürzlich in einem...

gamesartDE 11. Aug 2017

Hier klappt bei mir nur "OK Google - schalte alle Steckdosen im Wohnzimmer ein". Wenn ich...

gamesartDE 11. Aug 2017

Also im Moment finde ich nicht Mal die Multi-User-Funktion für Google Home selber...

Trollversteher 11. Aug 2017

Du hast den Satz völlig falsch verstanden. Es ist die *Funktion* von Alexa, ständig nach...

GAK 11. Aug 2017

mit einem akustischen Rückkanal zum Abgehörten. So ein Teil als 'Lautsprecher' zu...



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