Eine schwimmende Hydrovoltaikanlage kann effizienter Strom produzieren als frühere Modelle. Zumindest im Labor, der Außeneinsatz bleibt herausfordernd.
Südlich von Paris wird eine 1,5 km lange induktive Autobahn getestet. Vier Fahrzeuge sollen nun zeigen, wie gut das Laden während der Fahrt funktioniert.
Ein Katalysator, auf atomarer Ebene strukturiert, übertrifft andere Methoden vielfach. Künstliches Erdgas lässt sich so aus Wasserstoff und CO2 erzeugen.
Strom fließt in das Microgrid, wird in Wasserstoff umgewandelt und gelangt bei Bedarf zurück ins Stromnetz. Die gesamte Technik passt in einen einzelnen Container.
Fördergelder werden bereitgestellt, ein Fusionsökosystem soll entstehen und Laserfusion erforscht werden. Was toll klingt, birgt große Gefahren für die Energiewende.
Weniger Gaskraftwerke, flexible Netzentgelte und dezentrale Lösungen fordert eine Unternehmensstudie. Die Einsparungen wären groß, speziell für Unternehmen.