Amazon sieht seine Cloud-Sparte AWS als bald genauso wichtig wie seinen gesamten Onlinehandel. "Aktuell fügen wir jeden Tag mehr Kapazität hinzu, als wir im Jahr 2003 insgesamt hatten", sagte ein Sprecher.
Der Wert von Bitcoins ist stark gestiegen, wohl aus Angst von Anlegern vor Bankpleiten. Dabei ist die digitale Währung nur ein Experiment. Allerdings ein spannendes.
Der Dropbox-Konkurrent AeroFS steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung. Das System arbeitet durchgehend verschlüsselt, speichert seine Daten auf beliebigen Dateiservern oder in Amazon S3 und kann Daten zwischen Geräten im gleichen Netzwerk auch ohne Internetverbindung synchronisieren.
Yahoo hat eine Anbindung seines Webmailers an Dropbox geschaffen, mit der große Attachments nur noch als Link zum Download an Mails angehängt und empfangene abgespeichert werden können. Das soll verstopfte Postfächer verhindern.
Das gemeinsame Forschungszentrum von Polizei und Geheimdiensten, SFZ TK, untersucht detailliert die Verschlüsselung beim Cloud Computing. Die Ergebnisse werden laut Bundesregierung nicht veröffentlicht.
Nebula hat seinen Nebula One genannten Cloud-Controller fertiggestellt. Das System soll es sehr einfach machen, eine eigene Private Cloud aufzusetzen und unterstützt die APIs von Amazon S3 und EC2 sowie Openstack.
Amazon hat für seinen Speicherdienst Cloud Drive neue Desktopprogramme für Windows und Mac OS X vorgestellt, die den Inhalt des Cloud-Drive-Ordners auf dem Rechner automatisch synchronisieren. Das beherrschen die Konkurrenten schon seit Jahren.
Die Bestandsdatenabfrage ist bald Gesetz. PIN und Mail-Passwörter erfahren Ermittler damit gar nicht, das ist technisch unmöglich. Harmlos ist das Gesetz aber keineswegs.
Das Team des Berliner Startups EyeEm hat schlaflose Tage und Nächte hinter sich, weil der plötzliche Erfolg die Entwickler an ihre Grenzen gebracht hat. Ein Katastrophenbericht.
Die Telekom schenkt ihren Kunden ein Jahresabo für Evernote Premium. Wer die Notizzettelverwaltung bereits nutzt, muss ebenfalls ein Jahr lang nicht zahlen.
Ein Rapidshare-Nutzer hat sich einen Anwalt genommen. Er will die Zusage auf "unlimitierten Speicherplatz" durchsetzen. Doch der Sharehoster will seine Daten löschen.
Der Bundestag hat das Gesetz über Bestandsdaten verabschiedet. Patrick Breyer klagte erfolgreich gegen das erste Gesetz dazu. Er will nun auch gegen das neue klagen.
Basho hat sein Object-Storage-System Riak CS als Open Source freigegeben. Das System speichert beliebige Objekte auf einem verteilten Cluster und bietet dazu ein API, das kompatibel mit Amazons S3-API ist.
Samsung hat mit der NX1100 eine neue Systemkamera mit Wechselobjektivbajonett vorgestellt, die per WLAN zu Tablets und Smartphones Kontakt aufnimmt. Sie kann Fotos weiterleiten, die dann über das Mobilfunkmodem zu Dropbox oder Facebook geschickt werden.
Mit Mongodb 2.4 ist eine neue, stabile Version der populären NoSQL-Datenbank erschienen. Sie bietet unter anderem eine Volltextsuche und Hilfestellung bei der Kapazitätsplanung eines Mongodb-Clusters.
Dropbox hat den gerade erst gestarteten Dienst Mailbox und das Entwicklerteam übernommen, das einen iOS-Mailclient mit einem innovativen Benutzerkonzept entwickelte.
Google hat seinen Dienst für Datenanalysen, "Big Query", um neue Funktionen erweitert, die Entwicklern vor allem mehr Komfort verschaffen sollen. So bietet Big Query jetzt einige Funktionen, wie man sie von SQL-Datenbanken kennt.
Die kostenlose Cloud-Speicherlösung Owncloud ist in Version 5 erschienen und bietet nicht nur einen Virenschutz, sondern auch verbesserte Foto-, Adress- und Kalenderfunktionen. Nutzer können Owncloud im Gegensatz zu Dropbox auf dem eigenen Webspace installieren.
VMware will im Laufe des Jahres diverse neue Produkte vorstellen, um das komplette Rechenzentrum - Netzwerk, Sicherheit, Storage und Verwaltung - zu virtualisieren. Zudem plant VMware ein eigenes Cloud-Angebot.
Draft soll Menschen helfen, besser zu schreiben. Dazu enthält das von Nathan Kontny entwickelte, kollaborative Schreibprogramm eine integrierte Versionskontrolle.
Dropbox hat eine neue Version seiner Desktopsoftware für Windows und Mac OS X vorgestellt, die verbesserte Benachrichtigungs- und Tauschfunktionen bietet. Doch zugunsten der Übersichtlichkeit werden andere Informationen in den Hintergrund gedrängt.
Dotcom hat sich in einer Videoansprache in den USA siegessicher gezeigt, dass er nicht in die USA ausgeliefert und verurteilt wird. Er sagte weiter, Megaupload sei zwei Milliarden US-Dollar wert gewesen, bevor das FBI den Sharehoster zerstört habe.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
Sämtliche Cloud-Dienste und -Software von IBM soll künftig auf einer "Open-Cloud-Architektur" basieren. Im ersten Schritt kündigte IBM ein neues Private-Cloud-Angebot auf Basis von Openstack an.
Mega will an die Börse. Laut Firmengründer Kim Dotcom soll eine Finanzabteilung neu aufgebaut werden, denn der Sharehoster habe "umfassende Wachstumspläne".
Die Online-Notizzettel-Verwaltung Evernote meldet, dass sich Hacker Zugriff auf Daten der Nutzer verschafft haben. Das Unternehmen hat dienstweit die Passwörter zurückgesetzt.
Dotcom muss eine Niederlage im Auslieferungsverfahren an die USA hinnehmen. Die USA sollten in Neuseeland alle Beweise im Fall Megaupload vorlegen, doch es sei allein die Entscheidung des "ersuchenden Staates, welche Informationen" eingereicht würden, so das Gericht.
Der i-Flashdrive HD von Photofast ist in Version 2.0 erschienen. Das Speicherlaufwerk ist wie ein USB-Stick zu verwenden und ermöglicht den einfachen Datenaustausch zwischen Windows- und Mac-Rechnern sowie den iOS-Geräten.
Der US-Hoster Rackspace übernimmt Object Rocket, einen Anbieter gehosteter MonoDB-Datenbanken, und bietet somit nun eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an.
Programmieren ist nicht nur etwas für Nerds, sondern cool und wie eine Superkraft: Mit dieser Botschaft in einem Video versuchen Promis, Eltern und Kinder für die Softwareentwicklung zu begeistern.
Der Chiphersteller Intel hat eine eigene Hadoop-Distribution veröffentlicht, die speziell für die eigenen Prozessoren angepasst ist. Sie soll Daten deutlich schneller analysieren, vor allem, wenn sie aus Gründen der Datensicherheit verschlüsselt gespeichert werden.
MWC2013 Dells Ophelia richtet sich an Cloud-Nutzer, die ihre persönlichen Daten und Spiele überall nutzen wollen. Auch für Firmenkunden ist der HDMI-Stick vorgesehen.
Das von Palm entwickelte Betriebssystem WebOS bekommt einen neuen Besitzer: LG kauft WebOS von HP. LG will WebOS in seiner kommenden Fernsehergeneration einsetzen.
Vodafone Deutschland will eine mobile Datenübertragungsrate von 1 GBit/s erreichen. Der Konzern arbeitet in Dresden an einem 5G-Testnetz. Denn: Das Mobilfunknetz sei niemals fertig.
Mit der iOS-App ProxToMe können schnell Dateien zwischen iOS-Geräten ausgetauscht werden, die sich in der Umgebung befinden. Die Geräte werden zunächst per Bluetooth aufgespürt, während der eigentliche Datenaustausch über die Dropbox der Anwender realisiert wird.
Erlang on Xen soll "superelastische Clouds" ermöglichen. Mit der Zerg Demo zeigen die Macher, dass sie in 1,6 Sekunden eine neue Xen-Instanz einrichten und booten, ihre Applikation starten und eine Webseite ausliefern können.
Die Windows-Textbaustein-Verwaltung Phraseexpress versteht sich jetzt auch mit dem Pendant Textexpander auf dem Mac und kann sich damit über Cloud-Speicherdienste synchronisieren. Doch die Funktion ist gut versteckt.
Wer sein Smartphone gegen die Leertaste des PCs klopft, kann Daten zwischen den Geräten austauschen - zumindest nach der Installation der neuen Version von Bump. Das funktioniert ohne Datenkabel und über die Website des Herstellers.
Die Entwickler der iOS-App Outbank2, deren Vorgänger von Apple zur iPhone-App des Jahres 2010 gekürt wurde, kritisieren Apples iCloud in einem offenen Brief. Der Dienst funktioniert ihrer Ansicht nach nicht richtig.
Wer korrekt beschreibt, was auf den eigenen Fotos zu sehen ist, erhält Zugriff auf den Mac oder das iOS-Gerät der Zukunft. Das sieht ein Patentantrag in den USA vor, der jetzt veröffentlicht wurde.
Gründer Kim Dotcom hat einen neuen Vorstandschef für Mega gefunden, der zuvor für die neuseeländische Regierung und Telecom New Zealand tätig war. "Großartige Möglichkeit, aber riskant", schreibt Kumar in seinem Blog über den Job.
Dropbox hat ein neues API vorgestellt, mit dem App-Entwickler den Cloud-Speicher an ihre mobilen Anwendungen für iOS und Android anbinden können. Apps können dadurch auf ferngespeicherte Daten so zugreifen, als wären sie lokal verfügbar.
Der Onlinespeicherdienst Bitcasa hat seine Betaphase beendet und steht nun allen Interessierten zur Verfügung. Der Dropbox-Konkurrent verspricht unbegrenzten Speicherplatz.
Der Sharehoster Mega kann jetzt auch mit dem Mega Manager für Android benutzt werden. Es ist jedoch keine offizielle Software und noch eine Alphaversion. Kim Dotcom hatte die Nutzer noch um Geduld gebeten, bis offizielle Versionen erscheinen.
Der Filehoster Rapidshare muss gegen Urheberrechtsverletzungen Wortfilter installieren und Linksammlungen überprüfen. Rechtsanwalt Thomas Stadler bezweifelt, dass das mit europäischem Recht vereinbar ist.