• IT-Karriere:
  • Services:

App Engine, Cloud Storage & Co.: Googles Cloud wird billiger und kommt aus Europa

Google senkt die Preise für diverse Cloud-Dienste und bietet diese künftig auch aus europäischen Rechenzentren an. Das gilt unter anderem für Google Cloud Storage, das Google auch um eine Version zur Datenarchivierung ergänzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Compute Engine hostet virtuelle Linux-Maschinen.
Google Compute Engine hostet virtuelle Linux-Maschinen. (Bild: Google)

Rund 20 Prozent billiger wird Googles Speicherdienst Cloud Storage für Entwickler. Er wird wie Amazon S3 nach belegtem Speicherplatz, Transfervolumen und Zahl der Anfragen abgerechnet. Zudem führt Google die Option "Durable Reduced Availability" (DRA) zur Datenarchivierung ein. Diese in einer Vorschau begrenzt verfügbare Variante des Cloud-Speichers ist deutlich billiger, bietet aber nur eine begrenzte Verfügbarkeit der Daten, ähnlich wie Amazon Glacier.

Automatische Versionierung

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Weischer.Solutions GmbH, Hamburg

Zudem speichert Google Cloud Storage künftig auch automatisch alte Versionen von Objekten, so dass bei ungewolltem Überschreiben von Daten zu einer alten Version zurückgekehrt werden kann.

Cloud-Dienste aus Europa

Google erweitert auch die Zahl seiner europäischen Rechenzentren, in denen die Cloud-Dienste abgewickelt werden. Nutzer der Google App Engine, von Google Cloud Storage, Google Cloud SQL und demnächst auch der Google Compute Engine können virtuelle Maschinen gezielt in europäischen Rechenzentren laufenlassen. Das soll helfen, die internationale Redundanz zu erhöhen und dafür zu sorgen, dass Daten auf möglichst kurzem Weg die Nutzer erreichen.

Compute Engine wird billiger

Die für komplexe Berechnungen gedachte Compute Engine wird billiger und erhält zahlreiche neue Instanztypen. Zur Google i/o startete der Dienst in einer Vorschauversion mit vier unterschiedlichen Instanztypen, demnächst sind 36 weitere Instanztypen verfügbar. Die Preise für die vier Originaltypen sinken um jeweils rund 5 Prozent, in Kürze sollen unter anderem High-Memory- und High-CPU-Instanzen sowie günstigere Konfigurationen ohne Speicherplatz verfügbar sein.

Zudem soll es bald möglich sein, persistente Snapshots von Compute-Engine-Laufwerken zu erstellen und auf diesen Snapshots neue VMs in anderen Rechenzentren zu starten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,99€
  2. 29,99€

Anonymer Nutzer 27. Nov 2012

Inwiefern schießt sich die USA ins Knie, wenn sie alle Cloud Daten scannen. Egal ob sie...


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich

Wir zeigen die Auswirkungen von Raytracing-Spiegelungen im integrierten Benchmark von Watch Dogs Legion. Dort wie im Spiel reflektieren Wasserfläche, etwa Pfützen, sowie Glas und Metall - also Fenster oder Fahrzeuge - die Umgebung dynamisch in Echtzeit.

Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

Samsung QLED 8K Q800T im Test: 8K im Fernseher reicht nicht aus
Samsung QLED 8K Q800T im Test
8K im Fernseher reicht nicht aus

Samsungs Q800T-Fernseher stellt viele Pixel auf einem großen Bildschirm dar. Der relativ preisgünstige Einstieg in 8K hat aber Schwächen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Anzeige Angebote der Woche - Galaxy S21, Speichermedien und mehr
  2. Korea Samsung-Chef erneut wegen Korruption verurteilt
  3. Smartphone Samsung will künftig auf Netzteile verzichten

Akkuforschung: Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden
Akkuforschung
Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden

Die großen Herausforderungen der Forschung an Akkus sind mehr Energiedichte und weniger Abhängigkeit von Rohstoffen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. EU-Kommission Tesla kann von EU-Batterieförderung profitieren
  2. Akkuforschung Wie Lithium-Akkus noch mehr Energie speichern sollen
  3. Akkuforschung 2020 In Zukunft gibt es spottbillige Akkus in riesigen Mengen

    •  /