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Cloud-Speicher: Amazon S3 wird rund 25 Prozent billiger

Amazon hat auf seiner Kunden- und Partnerkonferenz AWS re:invent eine deutliche Preissenkung für seine Cloud-Speicherplattform S3 angekündigt. Je nach Speichervolumen sinken die Preise um 24 bis 27,8 Prozent.

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Amazon-Vize Andy Jassy auf der AWS re:invent
Amazon-Vize Andy Jassy auf der AWS re:invent (Bild: Richard Brian/Reuters)

Zum 1. Dezember 2012 wird das Speichern von Daten in Amazons S3 billiger. Berechnet Amazon für die Speicherung des ersten TByte derzeit 12,5 Cent pro GByte und Monat, sinkt dieser Preis dann auf 9,5 US-Cent. Noch deutlicher fällt die Preissenkung bei größerem Speichervolumen aus.

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Wer mehr als 1 TByte an Daten ablegt, zahlt für die nächsten 49 TByte nur noch 8 statt bisher 11 US-Cent pro GByte und Monat. Für die nächsten 450 TByte fallen künftig 7 US-Cent statt bisher 9,5 US-Cent pro GByte und Monat an. Darüber hinaus sinkt der Preis für die nächsten 500 TByte von 9 auf 6,5 US-Cent pro GByte und Monat.

Wer mehr als 1.000 TByte speichert, zahlt für jedes weitere GByte bis hin zu insgesamt 5.000 TByte 6 US-Cent je GByte im Monat.

Mit der Preissenkung reagiert Amazon auch auf Google. Das Unternehmen hat in dieser Woche die Preise für seinen Cloud-Speicherdienst Cloud Storage um rund 20 Prozent gesenkt. Auch hier liegen die Einstiegspreise bei 9,5 US-Cent pro GByte und Monat und sinken auf 7 US-Cent pro GByte und Monat für Datenmengen über 100 TByte.

Auch die Preise für S3 mit reduzierter Redundanz (Reduced Redundancy Storage, RRS) sinken, allerdings nur bei geringeren Speicherkapazitäten. So kostet das erste TByte künftig 7,6 statt 9,3 US-Cent pro GByte und Monat. Der Preis sinkt bei großen Speichermengen unverändert auf 3,7 US-Cent pro GByte und Monat.



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