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Betriebssysteme

Samsung beteiligt sich an Symbian

Samsung lizenziert SymbianOS für GSM/GPRS- und CDMA-Smartphones. Auch Samsung beteiligt sich am Software-Hersteller Symbian. Die Koreaner übernehmen für rund 25 Millionen Euro 5 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen, dem sich bereits zahlreiche Mobiltelefon-Hersteller angeschlossen haben.
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Windows-2000-CD bringt Administrator-Zugang zu Windows XP

Administrator-Rechte für Windows XP ohne Abfrage eines Kennwortes. Wie die Website briansbuzz.com berichtet, verhilft eine Windows-2000-Boot-CD zu einem Administrator-Zugang zu einem Rechner mit Windows XP, ohne dass man das entsprechende Kennwort wissen muss. Dazu muss der Rechner lediglich mit Hilfe einer Windows-2000-CD gestartet werden.
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Opera-Browser für Smartphone Sony Ericsson P800 erschienen

Kostenloser Download des Opera-Browsers für die Symbian-Plattform. Nachdem Opera bereits im Juni 2002 eine Smartphone-Version des Opera-Browsers angekündigt hat, ist nun eine Fassung für das kürzlich in Deutschland erschienene Symbian-Smartphone von Sony Ericsson P800 erhältlich. Damit sollen sich auch normale Webseiten gut auf dem kleinen Display eines mobilen Geräts betrachten lassen.
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Samsung und Infineon bieten Systemlösungen für Smartphones

Systemlösung soll Entwicklungszeiten für Smartphones verkürzen. Samsung und Infineon wollen gemeinsam eine komplette Systemlösung für Smartphones auf der Basis des Betriebssystems Symbian anbieten. Damit sollen Smartphone-Hersteller ihre Entwicklungszeiten wesentlich verkürzen können.
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MacOS X 10.2.4 mit zahlreichen Verbesserungen

Update über die Aktualisierungs-Funktion des Betriebssystems erhältlich. Apple bietet ab sofort das Update auf MacOS X 10.2.4 von MacOS X 10.2.3 auch in deutscher Sprache zum Download an. Die aktuelle Version bringt Verbesserungen im Finder sowie in den Druckfunktionen, umgeht Fehler bei Netzwerk-Angelegenheiten und behebt einen empfindlichen Programmfehler in der Mail-Applikation.
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Siemens zeigt Handy SL55 auf der CeBIT

Über technische Spezifikationen liegen nur Gerüchte vor. Wie Siemens in einer aktuellen Pressemitteilung verrät, will das Unternehmen ein neues Handy mit der Bezeichnung SL55 auf der CeBIT 2003 in Hannover vorstellen. Weitere Details zu dem Gerät oder ein Termin für die Markteinführung wurden nicht genannt. Allerdings überschlagen sich im Internet Gerüchte über die technischen Einzelheiten zu dem Gerät.
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BenQ lizenziert Symbian OS für Smartphone-Entwicklung

Erstes Produkt im dritten Quartal 2003. BenQ und Symbian sind übereingekommen, dass man gemeinsam Symbian-OS-basierte Smartphones herstellen will. BenQ bekommt Zugriff auf den Quellcode von Symbian OS. Zunächst sollen entsprechende 2.5G- und 3G-Smartphones entwickelt werden und nach weiteren Abkommen dann auch gefertigt und vermarktet werden.
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IT-Sicherheit: D-Fence steuert Ausführung von Programmcode

Unternehmenslösung D-Fence erhöht Sicherheit von NT-Systemen. Das deutsche Software-Haus Symax bietet die Sicherheits-Software D-Fence Value ab sofort auch in einer kostenlosen Version für bis zu drei Clients als Download für Windows NT 4.0, 2000 und XP an. Die für kleine und mittlere Unternehmen gedachte Software integriert eine spezielle Sicherheitsebene in alle NT-basierten Betriebssysteme, über welche die Programmausführung gesteuert werden kann. So sollen Schäden durch Viren, Würmer oder Trojaner sowie Anwenderfehler oder Datendiebstahl umgangen werden.
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Microsoft: Mehr Sicherheitsinformationen für Heimanwender

Newsletter will in allgemeinverständlicher Sprache helfen. Microsoft will nun Heimanwender verstärkt vor Sicherheitsproblemen warnen und informieren, wie Abhilfe bei System-Sicherheitslöchern zu schaffen ist. Dazu bietet man ein kostenloses Security-Bulletin-Notification-System für diese Zielgruppe an.
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Microsoft bringt Exchange-Lösung für MacOS X

MacOS-X-Anwender erhalten native Exchange-Funktionalitäten. Die Macintosh Business Unit (MacBU) von Microsoft hat angekündigt, dass man die MacOS-X-E-Mail- und PIM-Lösung Entourage X für Mac und den Microsoft Exchange Server aufeinander abstimmen will, damit beide Komponenten besser zusammenarbeiten.
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WindowsCE-Smartphones speichern PIN im Klartext

Sicherheitsloch betrifft Geräte xda von O2 und mda von T-Mobile. Wie die Website teltarif.de berichtet, weisen alle Geräte mit der WindowsCE-Version Pocket PC 2002 Phone Edition ein empfindliches Sicherheitsleck auf. Demnach legt das Betriebssystem die PIN der SIM-Karte unverschlüsselt im Klartext in der Registry-Datenbank ab. Bei einem Diebstahl oder anderweitigem Verlust des Geräts können Unbefugte sich so ohne Aufwand im Handy-Netz des Betroffenen anmelden und auf deren Kosten telefonieren.
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Samba-Fehler in Apple OS10.x.x Server

Fehlerbereinigung derzeit nur von Hand möglich. Einen schweren, Apple bereits bekannten Bug (Artikel 107325 in der Apple-Knowledgebase) in den SMB-Diensten (Samba 2.2.3a) von Mac OS X 10.2 Server hat das Systemhaus Cionix aus Falkensee bei Berlin im Zusammenspiel mit Windows-2000-Server-SP2/SP3-Installationen verifizieren und eine Lösung entwickeln können. Apple selbst konnte das Problem bislang nicht lösen.
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Microsoft tauscht fehlerhaften Patch für Windows NT 4.0 aus

Sicherheitslücke erlaubt die Ausführung von Programmen mit höheren Rechten. Wie Microsoft in einem aktualisierten Security Bulletin berichtet, musste ein Patch für Windows NT 4.0 aktualisiert werden, weil der Mitte Dezember 2002 veröffentlichte Patch offenbar nicht die gewünschte Wirkung zeigt. Die anderen Bugfixes für Windows 2000 und XP sind davon nicht betroffen.
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MandrakeSoft bringt Corporate Server 2.1

MandrakeClustering-Tools sind mit im Paket. MandrakeSoft hat mit dem Mandrake Corporate Server 2.1 eine neue Version seines Linux-basierten Betriebssystem veröffentlicht, die auf kritische Unternehmensserverfunktionen ausgelegt ist. Im Paket enthalten sind auch die MandrakeClustering-Tools. Die erste Version des Mandrake Linux Corporate Server wurde im September 2000 veröffentlicht.
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Sun: Solaris 9 für x86-Prozessoren erhältlich (Update 2)

Komplettes Sun-ONE-Serversoftware-Portfolio bis Ende 2003 für x86-Plattform. Sun Microsystems Deutschland hat angekündigt, dass das Unix-Betriebssystem Solaris 9 mittlerweile auch für x86-Serversysteme und nicht mehr nur für die Sparc-Plattform erhältlich ist. Bis Ende 2003 soll das komplette Sun-ONE-Serversoftware-Portfolio für x86 zur Verfügung stehen.
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GNOME 2.2: Neue Version des Linux-Desktops erschienen

Neue Features, mehr Performance und höhere Stabilität. Fünf Monate nach GNOME 2.0 und damit einen Monat früher als geplant hat das GMOME-Team jetzt die Version 2.2 seines Unix- und Linux-Desktops samt zugehöriger Entwicklerplattform veröffentlicht. Die neue Version wartet vor allem mit gesteigerter Performance und höherer Stabilität auf, bietet aber auch zahlreiche neue Features und Tools.
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Windows XP: Sicherheitslücke beim Dateizugriff

Angreifer können Programmcode ausführen oder System zum Absturz bringen. Windows XP verwendet den Windows Redirector für den Zugriff auf Dateien, egal ob diese lokal auf einer lokalen Festplatte oder auf einem Netzlaufwerk liegen. In dieser Komponente entdeckte Microsoft eine empfindliche Sicherheitslücke, die ein bereitgestellter Patch beseitigen soll.
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Nokia veröffentlicht Details zu N-Gage

T-Mobile, Activision, Eidos, THQ und Taito sind erste Partner. Nokia hat gestern in London und Sydney sein neues mobiles Spiele-Terminal Nokia N-Gage vorgestellt. Mit dem bereits im November angekündigten Gerät können mehrere Spieler sowohl lokal via Bluetooth als auch über weite Distanzen unter Nutzung von Mobilfunknetzen miteinander spielen. Im vierten Quartal soll das N-Gage rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft weltweit erhältlich sein.
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Initiative will Linux auf den Desktop bringen

Unternehmen und Open-Source-Projekte gründen Desktop Linux Consortium. Als Reaktion auf das steigende Interesse an Linux für Desktopsysteme haben jetzt einige kommerzielle Linux-Unternehmen und nicht-kommerzielle Open-Source-Projekte das Desktop Linux Consortium, kurz DLC, gegründet. Die herstellerunabhängige Gruppierung soll Linux auf dem Desktop weiter nach vorne bringen.
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Service Pack 1a für Windows XP ohne Java VM erhältlich

Bis auf die Java VM entspricht das SP1a dem SP1. Microsoft überarbeitete das im September 2002 veröffentlichte Service Pack 1 (SP1) für Windows XP leicht und stellt dies nun als Service Pack 1a (SP1a) zum Download bereit. Das Service Pack 1a enthält keine Java VM mehr, die noch im Service Pack 1 enthalten war - weitere Änderungen gibt es nicht.
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PostScript-Bugfix für Windows 2000

Patch für Windows XP schon länger erhältlich. Microsoft stellt einen Patch für Windows 2000 zum Download bereit, der Probleme beim Ausdrucken von Type-1-Fonts beheben soll. Für Windows XP steht ein entsprechender Bugfix schon längere Zeit zum Download bereit, da hier ein identisches Problem auftaucht.
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Tobit Software entwickelt David auch für Linux

Messaging-Komplett-Lösung für das alternative Betriebssystem. Tobit Software will dem eigenen Vernehmen nach bereits im Februar 2003 sein Messaging-System für die Betriebssystemplattform Linux vorstellen. In einer Beta-Phase erhalten dann alle autorisierten Fachhandelspartner die Möglichkeit, sich von den Messaging-Funktionalitäten des neuen Produktes zu überzeugen.
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KDE 3.1: Mehr Performance und neue Optik

Neues Feature-Release bringt zahlreiche neue Funktionen. Mit der Veröffentlichung von KDE 3.1 legt das KDE-Team jetzt das zweite Feature-Release der dritten KDE-Generation vor. Im Gegensatz zu den Bugfix-Releases KDE 3.0.1 bis 3.0.5 wartet KDE 3.1 mit zahlreichen neuen Funktionen und Verbesserungen auf. So kommt KDE 3.1 nicht nur im neuen Outfit daher, sondern präsentiert sich mit deutlich besserer Performance und bringt auch einige neue Applikationen mit.
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Sony Ericssons Symbian-Smartphone P800 kommt

TriBand-Smartphone mit Farb-Display, GPRS, Bluetooth und Digitalkamera. Nach mehrmaliger Verzögerung soll das für das dritte Quartal 2002 angekündigte Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson nun endlich Anfang Februar 2003 im Handel erhältlich sein. Laut Herstellerangaben wird das bereits auf der CeBIT 2002 vorgestellte Gerät ohne Mobilfunkvertrag 849,- Euro kosten.
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Doom-Clone für Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson

EDoom ab sofort kostenlos als Download erhältlich. Speziell für das demnächst erscheinende Symbian-Smartphone P800 von Sony Ericsson bietet Peter van Sebille einen Doom-Clone unter der GPL ab sofort kostenlos zum Download an. Zum Einsatz von EDoom 1.0 benötigt man mindestens die beiden nicht zum Lieferumfang zählenden Dateien doom1.wad und doom3.wad aus dem Originalspiel, die auf das mobile Gerät übertragen werden müssen.
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Sicherheitsleck in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitslücke steckt im Locator Service der Windows-Systeme. Microsoft gesteht eine Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP ein, die jedoch nur die meist standardmäßig deaktivierte Komponente "Locator Service" betrifft. Der Dienst überträgt die Namen von an einem Netzwerk angemeldeten Rechnern in Netzadressen und kann durch das Leck zur unberechtigten Programmausführung verwendet werden. Microsoft bietet Patches für alle drei Betriebssysteme an.
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HP ist neuer Technologiepartner bei UnitedLinux

Nach IBM und AMD tritt nun auch HP der UnitedLinux-Initiative bei. Die UnitedLinux-Initiative hat ein neues Mitglied. Auf der LinuxWorld Conference & Expo in New York gab man den Beitritt von Hewlett-Packard als Technologiepartner bekannt. Nach IBM und AMD ist Hewlett-Packard das dritte Industrieunternehmen, das sich als Technologiepartner der UnitedLinux-Initiative anschließt.
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SCO will Urheberrechte an Unix verstärkt durchsetzen

David Boies steht SCOsource als Rechtsberater zur Seite. Der Linux- und Unix-Anbieter SCO, vormals Caldera, will seine Rechte an Unix in Zukunft zu Geld machen. SCO besitzt die Rechte an zahlreichen Unix-Technologien sowie dem SCO System V für Linux.
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Sun forciert Linux-Unterstützung

Suns Desktop-Linux Mad Hatter kommt im Sommer. Sun Microsystems kündigte auf der LinuxWorld zahlreiche neue Linux-Applikationen an - sowohl im Server- als auch im Desktop-Bereich. So bietet Sun 7 neue Sun-ONE-Server-Applikationen für Linux an, stellte aber unter dem Codenamen Mad Hatter auch ein Desktop-Linux für Sommer 2003 in Aussicht.
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Ximian veröffentlicht Red Carpet Enterprise 1.2

Red Carpet soll Verwaltung von Linux-Clients in großen Netzen vereinfachen. Ximian unterstützt mit der jetzt vorgestellten Version 1.2 von Red Carpet Enterprise neue Funktionen zum Management und zur Administration von Linux-Systemen. Das Werkzeug erlaubt es, Software auf Gruppen von Linux-Systemen automatisch zu installieren, sowohl auf Anfrage seitens des Clients als auch vom Server gesteuert.
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FreeBSD 5.0 erschienen

FreeBSD unterstützt erstmals auch Sparc64 und IA64. Mit FreeBSD 5.0 haben dessen Entwickler jetzt nach über drei Jahren Entwicklungszeit das nächste große Release des freien, auf BSD basierenden Betriebssystems veröffentlicht. Die neue Version bietet vor allem eine bessere Unterstützung für Multiprozessorsysteme und verbesserten Thread-Support für Applikationen. Erstmals werden zudem die Plattformen Sparc64 und IA64 (Itanium) unterstützt.
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Das Aus für freies Tauschbörsen-Plug-in für Apple iTunes

Apple stoppt durch Lizenzentzug iTunes-Plug-in für Tauschbörsenfunktion. Apple hat dem Entwickler des kostenlosen iTunes-Plug-ins iCommune durch den Entzug der SDK-Lizenz für seine Musiksoftware ausgebremst. Das Plug-in für die ebenfalls kostenlose Musiksoftware von Apple hat es ermöglicht, die eigenen Musikstücke mit Freunden gemeinsam zu nutzen, d.h. daraus eine Peer-to-Peer-Software zum Download-Musiktausch zu machen oder die Stücke der eigenen Musikbibliotheken sogar zu streamen.
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PalmSource: Weitere Details zu Graffiti 2 enthüllt

Mit Graffiti 2 beerdigt PalmSource das alte PalmOS-Graffiti. In Entwickler- und FAQ-Dokumenten verriet PalmSource weitere Details zum kommenden Graffiti 2 für PalmOS, nachdem die ersten Informationen eher dürftig waren. Damit steht nun fest, dass mit der Einführung von Graffiti 2 die alte Graffiti-Schrift in neuen Geräten nicht mehr unterstützt wird und künftige PalmOS-Geräte mit Graffiti 2 ausgestattet sein werden.
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UnitedLinux: Linux-Plattform für den Telekommunikationsmarkt

Zusammenarbeit mit HP, IBM und Intel. Die UnitedLinux-Initiative gab Pläne zur Integration von OSDL-Carrier-Grade-Linux (CGL) 1.1 in UnitedLinux 1.0 bekannt. Damit werden erstmals in einer standardisierten Linux-Version Tools zur Entwicklung und zum Einsatz von Carrier-Grade-Anwendungen enthalten sein.
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SuSE: Desktop-Linux kommt am 21. Januar

SuSE Linux Office Desktop integriert Codeweavers CrossOver Office. Ab 21. Januar 2003 will SuSE das erste Ergebnis seiner Desktop-Offensive anbieten. Der "SuSE Linux Office Desktop" richtet sich an kleine Unternehmen, die eine einfache, vorkonfigurierte Desktop-Lösung suchen, sowie an Privatanwender, die viel mit dem PC arbeiten, aber Linux bisher noch nicht kennen gelernt haben.
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Anrufbeantworter-Software für Nokia 7650 und 3650

SmartAnswer ersetzt Anrufbeantworter der Netzbetreiber. Von Symbianware steht ab sofort die Anrufbeantworter-Software SmartAnswer in einer englischsprachigen Version für das Nokia 7650 und 3650 bereit, nachdem es das Produkt schon länger für den Nokia Communicator 92xx gibt. Das Programm beschert dem Symbian-Smartphone einen Anrufbeantworter direkt im Gerät, so dass man nicht mehr auf die Dienste der Netzbetreiber angewiesen ist.
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Microsoft öffnet Windows-Quellcode für Regierungen

Zugriff auf Quellcodes von Windows 2000, XP und Windows Server 2003. Wie Microsoft bekannt gab, startet man ab sofort ein so genanntes Government Security Programm (GSP), worüber Regierungen und internationale Institutionen Zugriff auf den Quellcode verschiedener Windows-Versionen erhalten. Damit will Microsoft vor allem Sicherheitsbedenken aus der Welt räumen und erkennt, dass sensitive Bürger-Datensammlungen in nationalen Behörden besonders geschützt werden müssen.
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Kehrt PalmSource Graffiti-Eingabe den Rücken?

PalmSource setzt auf automatische Handschriften-Erkennungs-Software. PalmSource unterzeichnete eine Lizenzvereinbarung für die Jot-Software der Communication Intelligence Corporation (CIC), um daraus ein so genanntes "Graffiti 2" zu entwickeln. Damit will PalmSource die Handschriften-Eingabe in ein PalmOS-Gerät vereinfachen, um statt der Graffiti-Eingabe eine Handschriftenerkennung zu verwenden, um die Einarbeitungszeit für Handheld-Nutzer zu verkürzen.
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Kostenloses MacOS X für Lehrer jetzt auch in Europa

Social Sponsoring zur Bekanntmachung des Betriebssystems. Apple hat mitgeteilt, dass das Programm "X for Teachers" ab sofort auch auf Europa ausgedehnt wird. Damit erhält jeder Lehrer eine kostenlose Lizenz von MacOS X, dem Betriebssystem von Apple.
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Offizielle Beta von OpenOffice für MacOS X

Noch keine Anpassung an die Aqua-Oberfläche. Pünktlich zur Macworld Expo in San Francisco steht die erste öffentliche Beta-Version von OpenOffice für MacOS X zum Download bereit. Eine erste nur für Entwickler gedachte OpenOffice-Beta erschien bereits im Mai 2002. Ebenfalls im Mai 2002 veröffentlichte das OpenOffice.org-Projekt die Final-Version von OpenOffice für die Plattformen Windows, Linux sowie Solaris, die derzeit bei der Versionsnummer 1.0.1 steht.
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Multimedia-Plus-Paket für Windows XP verfügbar

Plus! Digital Media Edition mit Audio-Converter und Jukebox-Funktion. Mit der neuen Programmsammlung Plus! Digital Media Edition bietet Microsoft zahlreiche kleine Tools und Programme speziell für Windows XP an, um vor allem den Umgang mit Musiktiteln und deren Formaten zu erleichtern. So gehören ein Audio-Converter, ein Analog-Recorder und eine Jukebox zum Leistungsumfang.
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Font-Datei führt Neustart von Windows 2000 und XP aus (Upd.)

Anzeige eines präparierten OpenType-Fonts genügt für Neustart. Auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq wurde anscheinend ein Programmfehler entdeckt, der einen Neustart von Windows 2000 und XP ausführt. Wird ein spezieller OpenType-Font installiert, führt das System ohne jegliche Rückfrage einen Neustart aus. Windows 98 und NT 4.0 scheinen von dem Problem nicht betroffen zu sein.
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Apple öffnet das Tor zur Unix-Welt: X11 for MacOS X

Unix- und Linux-Applikationen und MacOS X ausführen. Das von Apple vorgestellte, von Steve Jobs in seiner Keynote aber nicht erwähnte "X11 for MacOS X" erlaubt es, X11-basierte Programme Seite an Seite mit nativen MacOS-X-Anwendungen auf dem gleichen Desktop laufen zu lassen und erleichtert es zugleich, X11-Programme auf den Mac zu portieren. Die X11-Implementation von Apple basiert auf dem XFree86-Projekt und ist für das Quartz-Grafiksystem optimiert und bietet volle Unterstützung von hardwarebeschleunigter 2D- und 3D-Grafik.
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Keynote: Apple stellt PowerPoint-Killer vor

Keynote mit Alphakanälen, Übergängen und Animationen. Auf der Macworld Expo in San Francisco hat Apple mit dem Präsentationsprogramm Keynote Neuland betreten. Die ausschließlich für MacOS X erscheinende Software erlaubt die Erstellung von Multimediapräsentationen. Keynote beinhaltet eine Reihe von Themes, die als Schablonen für eigene Folien genutzt werden können. Darüber hinaus kann man beliebige eigene Themes erstellen und auch gänzlich ohne die Gestaltungshilfen eigene Slideshows erzeugen.
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Fertige Version von iSync für MacOS verfügbar

Apple stellt außerdem Update von iCal zum Download bereit. Ab sofort bietet Apple die Synchronisations-Software iSync als fertige Version zum Download an, nachdem im September eine öffentliche Beta-Version erschienen ist. Mit der Software lassen sich Daten zwischen einem MacOS-System und mobilen Endgeräten austauschen. Der für die Terminplanung vorgesehene Kalender iCal wurde ebenfalls leicht überarbeitet und steht in der Version 1.0.1 zum Download bereit.
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Michael Robertson sponsert Xbox-Linux

Erste Preisgelder für lauffähiges Xbox-Linux vergeben. Nachdem das Xbox-Linux-Team ein zumindest auf einer modifizierten Xbox lauffähiges Linux fertig stellen konnte, wurden jetzt die ersten Preisgelder vergeben, die ein bis dato anonymer Spender dem Projekt zur Verfügung gestellt hat. Bei dem Spender handelt es sich um Michael Robertson, den Gründer von mp3.com und Lindows.com, und damit eine nicht ganz unumstrittene Figur in der Linux-Szene.
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Israels Armee will künftig auf Linux setzen

Kostenfrage soll entscheiden. Nach einem Artikel der auch in Englisch erscheinenden israelischen Tageszeitung Ha'aretz überlegt die israelische Armee (IDF, Israel Defense Forces), ob man nicht anstelle von Windows-Betriebssystemen künftig teilweise auch auf Linux setzen will.
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Interview: Wie der Pinguin auf die Xbox kam

Michael Steil und Milosch Meriac vom Xbox-Linux-Projekt im Gespräch mit Golem.de. Das Xbox-Linux-Projekt ist der erfolgreiche Versuch, das Open-Source-Betriebssystem auf Microsofts billiger Spielekonsole zum Laufen zu bringen. Golem.de sprach mit den beiden deutschen Maintainern des Vorhabens, Michael Steil und Milosch Meriac, im Detail über die bisherigen Erfolge, das ausgesetzte "Kopfgeld" von 200.000 Euro, die Hack-Arbeit im Team - und was jetzt noch kommen muss, damit die Xbox tatsächlich zum vollwertigen PC-Ersatz wird.
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Connectix Virtual PC für Mac Version 6.0 ist da

Höhere Gesamtgeschwindigkeit unter Jaguar versprochen. Connectix bietet mit Virtual PC für Mac 6.0 eine neue Version seiner Emulationssoftware an. Die Anwendung, die ab sofort am Markt erhältlich sein soll, ermöglicht die gleichzeitige Ausführung verschiedener Betriebssysteme auf einem Macintosh. Die Software soll speziell Anwendern, die mit Mac OS X arbeiten - vor allem denjenigen, welche die neueste Jaguar-Version einsetzen - eine höhere Geschwindigkeit bei der Ausführung von Windows-Programmen bieten.
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