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75 BCI Artikel
  1. Neurowissenschaft: Wissenschaftler lesen Wörter in Hirnwellen

    Neurowissenschaft: Wissenschaftler lesen Wörter in Hirnwellen

    US-Wissenschaftlern ist gelungen, Wörter anhand von Signalen des Sprachzentrums im Gehirn zu erkennen. Das System könnte es stark gelähmten Patienten künftig ermöglichen, zu kommunizieren.

    08.09.201058 Kommentare
  2. Gehirnimplantat: Licht aktiviert Gehirnzellen

    Gehirnimplantat: Licht aktiviert Gehirnzellen

    US-Forscher entwickeln im Auftrag der Darpa Implantate, mit deren Hilfe sie Gehirnverletzungen heilen wollen. Die Implantate senden Lichtimpulse aus, die Gehirnzellen aktivieren sollen.

    10.05.201010 Kommentare
  3. Luftgitarre mit Sound

    Luftgitarre mit Sound

    Handschuhe, die mit Sensoren ausgestattet sind, wandeln Fingerbewegungen in Signale für den Computer. So kann der Nutzer Klavier oder Gitarre spielen, ohne ein Instrument zu haben.

    20.04.201011 Kommentare
  4. Neurosky und das Spiel mit den Gehirnwellen

    Neurosky und das Spiel mit den Gehirnwellen

    Computerspiele könnten künftig wissen, ob sich ein Mensch gut unterhalten fühlt oder langweilt - und entsprechend reagieren. Möglich machen das EEG-Sensoren des amerikanischen Unternehmens Neurosky. Golem.de sprach mit David Westendorf von Neurosky über Pläne im Spielemarkt.

    16.04.201016 KommentareVideo
  5. Braunschweiger Wissenschaftler bauen neuen Datenhelm

    Braunschweiger Wissenschaftler bauen neuen Datenhelm

    Cebit Der erste Datenhelm der Wissenschaftler von der TU Braunschweig war ein mit Schrauben gespickter Motorradhelm. Der deutlich elegantere Nachfolger basiert auf einem Kopfhörer. Das System soll für das EEG und die Steuerung von Maschinen als Gehirn-Computer-Schnittstelle eingesetzt werden.

    11.03.20109 Kommentare
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Esslingen am Neckar
  2. BWI GmbH, Meckenheim
  3. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
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  1. Darpa: Gehirnimplantate sollen Prothesen steuern

    Darpa: Gehirnimplantate sollen Prothesen steuern

    Eigentlich wollte die Darpa bereits in diesem Jahr Prothesen haben, die ähnlich wie natürliche Gliedmaßen gesteuert werden können - nur über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle. Doch die Gehirnimplantate sind nicht leistungsfähig genug, um Prothesen steuern zu können. Das will die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums mit einem neuen Programm ändern.

    09.03.201015 Kommentare
  2. NIA kommt zurück: Gaming mit dem Hirnstromstirnband

    NIA kommt zurück: Gaming mit dem Hirnstromstirnband

    Das von OCZ Technology entwickelte Gedankenstrom-Eingabestirnband NIA für Gamer kommt wieder - in verbesserter Form. Allerdings von einem Unternehmen, an dem OCZ nur noch beteiligt ist.

    03.03.201022 Kommentare
  3. Implantierte Elektroden lesen Gehirnströme

    Wissenschaftler in den USA haben eine Mensch-Maschine-Schnittstelle (BCI) entwickelt, die mit implantierten Elektroden arbeitet. Vorteil gegenüber Systemen, bei denen Elektroden außen aufgesetzt werden, ist eine bessere Qualität der gewonnenen Daten. Künftig sollen solche BCIs Prothesen steuern können.

    07.12.200921 Kommentare
  4. Toyota entwickelt gedankengesteuerten Rollstuhl

    Toyota hat ein Steuersystem entwickelt, das es erlaubt, einen Rollstuhl über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle mit Gedanken zu steuern. Dabei ist den Entwicklern nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt in der Signalverarbeitung gelungen: Die Steuerung erfolgt fast in Echtzeit.

    30.06.200930 Kommentare
  5. Gedanken mit Licht erkennen

    Gedanken mit Licht erkennen

    Kanadische Wissenschaftler haben eine Gehirn-Maschine-Schnittstelle mit infrarotem Licht entwickelt. Anhand der Absorption des Lichtes im Gehirn können sie einfache Entscheidungen wie Vorlieben und Abneigungen erkennen.

    11.02.200947 Kommentare
  1. EEG ohne Haarwäsche

    Berliner Wissenschaftler haben Elektroden für ein Elektroenzephalogramm entwickelt, die Gehirnströme ohne den Einsatz von Leitgel messen. Das System ist schneller einsatzbereit und auch frisurschonender als herkömmliche EEG-Systeme.

    10.12.200817 Kommentare
  2. Affe bewegt gelähmten Arm mit Gedankenkraft

    Affe bewegt gelähmten Arm mit Gedankenkraft

    Wissenschaftler der Universität von Washington in Seattle haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe Affen einen betäubten Arm bewegt haben. Die Wissenschaftler nehmen Signale aus dem Gehirn des Affen ab und übersetzen sie in Impulse für die Armmuskeln. Die Wissenschaftler hoffen, mit dieser Technik auch Gelähmten oder Schlaganfallpatienten ihre Bewegungsfähigkeit wiedergeben zu können.

    20.10.2008146 Kommentare
  3. Mit der Kraft der Gedanken ein Modellauto steuern

    Mit der Kraft der Gedanken ein Modellauto steuern

    Wissenschaftler von der Technischen Universität in Braunschweig haben eine Gehirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der sich durch Gehirnströme Fahrzeuge oder Computer steuern lassen. Neu daran ist, dass die Elektroden keinen direkten Kontakt zum Kopf des Nutzers haben. Das vereinfacht die Anwendung.

    20.06.200834 Kommentare
  1. Unreal Tournament 3: Maus und Tastatur vs. Gedankenkraft

    Unreal Tournament 3: Maus und Tastatur vs. Gedankenkraft

    Ein Duell wie aus einem Science-Fiction-Film findet heute Abend statt: Einer der weltbesten Spieler von Unreal Tournament 3 tritt gegen einen Kontrahenten an, der nur mit der Kraft seiner Gedanken, seiner Augenbewegungen und seiner Gesichtsmuskulatur spielt. Das Showmatch ist ab 19 Uhr live im Internet zu sehen.

    17.06.2008107 Kommentare
  2. Wissenschaftler erkennen Bewegungen an Hirnsignalen

    Wissenschaftler aus Freiburg und Tübingen haben eine neue Möglichkeit gefunden, Nervensignale zur Steuerung von Bewegungen aus dem Gehirn von außen sehr viel genauer als bisher abzunehmen. Mit Hilfe von Elektroden konnten sie aus der Aktivität im Bewegungszentrum, dem Motorcortex, ablesen, in welche Richtung ein Mensch seine Hand bewegt. Bislang war eine solche Präzision der Genauigkeit nur mit Elektroden möglich, die in das Gehirn implantiert werden.

    11.04.200816 Kommentare
  3. Ausprobiert: Spielen mit dem EEG-Stirnband NIA von OCZ

    Ausprobiert: Spielen mit dem EEG-Stirnband NIA von OCZ

    Der Speicher- und Komponentenhersteller OCZ Technology zeigt auf der CeBIT 2008 sein Sensorstirnband zur Biofeedback-Steuerung von Spielen. Golem.de konnte den bald erhältlichen "Neural Impulse Actuator" (NIA) für einige Minuten ausprobieren.

    04.03.200846 Kommentare
  1. Emotivs Gedankenkappe beinahe marktreif

    Emotivs Gedankenkappe beinahe marktreif

    Ein Jahr nach der ersten Präsentation hat EPOC seine "Emotiv" getaufte "Gedankenkappe" nun anlässlich der GDC 2008 in einer fast marktreifen Version für Endkunden gezeigt. Ende 2008 soll Emotiv für 299,- US-Dollar auf den Markt kommen.

    22.02.200826 Kommentare
  2. Gedanken eines Affen steuern Roboter

    Amerikanischen Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, einen Roboter mit Gedankensignalen zu steuern. Ein Affe auf einem Laufband setzte den Roboter auf der anderen Seite des Erdballs in Bewegung. Die Forscher erhoffen sich daraus Erkenntnisse für die Entwicklung eines Bewegungsapparates für Gelähmte.

    15.01.200853 Kommentare
  3. GDC: Emotivs "Denkkappe" in Aktion

    GDC: Emotivs "Denkkappe" in Aktion

    Computerspiele mit Gedanken und Emotionen steuern, das verspricht das Unternehmen Emotiv Systems mit seinem "Project Epoc". Wir hatten die Chance, uns die "Denkkappe" in Aktion anzusehen und dies in zwei kurzen Videos festzuhalten.

    09.03.200756 KommentareVideo
  1. GDC: Project Epoc - Spielsteuerung mit Gedanken & Emotionen

    GDC: Project Epoc - Spielsteuerung mit Gedanken & Emotionen

    Mit einer an Science-Fiction-Filme erinnernden Kappe will es das Unternehmen Emotiv Systems den Trägern ermöglichen, Computer mit Gedanken und Emotionen zu steuern. Die vier Firmengründer hoffen, damit die Interaktion mit Computern natürlicher zu machen - für den Anfang hofft das Emotiv-Team, die Spielebranche von ihrem auf den Kopf zu setzenden Eingabegerät zu überzeugen und liefert ihnen dafür das "Emotiv Development Kit" (EDK).

    07.03.200751 Kommentare
  2. Roboter durch Hirnaktivität steuern - ohne Training

    Roboter durch Hirnaktivität steuern - ohne Training

    Roboter und Maschinen mit Kraft der Gedanken zu steuern klingt eher nach Stoff für einen Science-Fiction-Roman. In den letzten Jahren gab es aber Fortschritte auf dem Gebiet der operationslosen Hirn-Maschine-Schnittstellen - einen Durchbruch vermeldeten nun japanische Forscher des Advanced Telecommunications Research Institute International (ATR) und des Honda Research Institute Japan (HRI).

    24.05.200625 Kommentare
  3. Spiele per Gedanken steuern

    Die neuronale Steuerung von Computerspielen rückt in greifbare Nähe. Zwei Start-up-Unternehmen im Silicon Valley arbeiten an Eingabegeräten, die unter 100 US-Dollar kosten sollen. Ein erstes Modell wird bereits für medizinische Anwendungen ausgeliefert.

    26.04.200644 Kommentare
  1. Mensch klopft Befehle, Technik lauscht und reagiert

    Anders als das menschliche Gehirn kann eine Maschine nicht ohne weiteres den Ort und die Art von Berührungen durch Tastsinn und Gehör bestimmen. Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts "Tangible Acoustic Interfaces for Computer-Human Interaction (TAI-CHI)" soll dies geändert werden, damit die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auch durch akustische Reize möglich ist und sich so durch gezielt erzeugte Schallwellen Maschinen steuern lassen.

    23.06.200511 Kommentare
  2. Mauszeiger nur per Gehirn steuern

    In einem interdisziplinären Berliner Projekt entwickeln Wissenschaftler von Fraunhofer FIRST und der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Benjamin Franklin (UKBF) ein Brain-Computer Interface (BCI), eine Schnittstelle zwischen Gehirn und Rechner, welche die Forscher auch auf der CeBIT 2004 zeigen werden.

    11.03.20040 Kommentare
  3. Hoffnung für Gelähmte? Kommunikation per Gehirnsignal

    Schwere motorische Schädigungen oder Lähmungen können unter anderem eine ungehinderte Kommunikation mit Mitmenschen erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen. Fortschritte bei der Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen, so genannten Brain-Computer-Interfaces (BCI), könnten laut den auf dem 33sten Jahresteffen der Society for Neuroscience versammelten Wissenschaftlern die Kommunikationsfähigkeit in naher Zukunft wieder herstellen und die Betroffenen aus ihrer Isolation befreien.

    11.11.20030 Kommentare
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