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Hanno Böck

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Wer online sein Liebesglück sucht, hofft wohl darauf, dass die Anbieter solcher Services besonders auf Datenschutz achten. (Bild: Pixabay/Wikimedia Commons) (Pixabay/Wikimedia Commons)

Websicherheit: Datenlecks durch backup.zip

Viele Webseiten stellen unbeabsichtigt Backup-Dateien zum Download bereit. Sie lassen sich durch einfaches Erraten von Dateinamen wie backup.zip finden. Bei einer Datingbörse waren beispielsweise Hunderttausende von Profilen abrufbar.
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PGP-Schlüsselserver speichern alle PGP-Schlüssel - und alles, was dranhängt - für unbegrenzte Zeit. (Bild: dontworry/Wikimedia Commons) (dontworry/Wikimedia Commons)

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
/ 11 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Standardkonforme DNS-Server müssen Any-Anfragen in Zukunft nicht mehr beantworten. (Bild: Victorgrigas, Wikimedia Commons) (Victorgrigas, Wikimedia Commons)

DNS: Any-Anfragen müssen nicht mehr beantwortet werden

Bisher war es laut Standard möglich, von DNS-Servern eine Liste aller Records für eine Domain anzufragen. Doch das ist problematisch und kann für Amplification-Angriffe missbraucht werden. Ein neuer RFC sagt daher, dass man diese Anfragen nicht mehr beantworten muss.
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Das Orakel von Delphi verriet denen, die es befragten, angeblich etwas über die Zukunft. Ein Padding Oracle hingegen verrät einem Angreifer etwas über verschlüsselte Daten. (Bild: Mr.checker/Wikimedia Commons) (Mr.checker/Wikimedia Commons)

TLS: Immer wieder Padding Oracles

In manchen OpenSSL-Konfigurationen und in Citrix-Loadbalancern wurde eine Padding-Oracle-Lücke gefunden, mit der man TLS-Datenverkehr entschlüsseln kann. Ein Forscherteam hat weitere Lücken entdeckt, weiß aber bei vielen nicht, welche Produkte dafür verantwortlich sind.
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