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Trojaner

Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Schadsoftware: Trojanisierte Flappy-Bird-Apps im Umlauf

Wer jetzt noch Flappy Bird herunterlädt, der dürfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Trojaner einfangen. Trend Micro warnt vor gefälschten Apps, die nebenbei in der Lage sind, etwa per SMS Kurznachrichten zu verschicken. Die Android-App verbreitet sich vor allem in Russland und Vietnam.
Beschlagnahme der Kommando- und Kontrollserver eines Zeus-Botnetzes (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Zeus-Variante: Entwickler des SpyEye-Botnets bekennt sich schuldig

Ein in den USA festgenommener und in Atlanta vor Gericht gestellter Russe hat sich selbst als Drahtzieher des Botnetzes SpyEye bezeichnet. Von 2009 bis 2011 sollen zeitweise bis zu 1,4 Millionen Rechner von der Malware infiziert gewesen sein, womit vor allem durch Bankbetrug Schäden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar entstanden sein sollen.
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Viren sind global von geringer Bedeutung. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.
Hackerangriff auf Toaster (Bild: Oliver Berg/dpa) (Oliver Berg/dpa)

Symbolbild: Böser, böser Toaster

COOKING_TOAST: Dass der Quelltext auf einem vielbenutzten Foto zum Bebildern von Nachrichten über Hackerangriffe so beginnt, hat offenbar noch kein Medium gewundert. Unseren Entwickler Alexander Merz schon.