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Trojaner

Die angebliche Warnung des BSI vor verdächtigen Aktivitäten (Bild: www.bsi.bund.de) (www.bsi.bund.de)

Phishing-Mail: BSI warnt vor BSI-Warnung

Die regelmäßigen Warnungen des BSI vor gehackten Online-Konten haben offenbar Kriminelle zu einer Phishing-Attacke animiert. Von "verdächtigen Aktivitäten" und "anwaltlichen Schritten" ist darin die Rede.
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Unbekannte haben es geschafft, manipulierte Werbung bei Youtube zu platzieren, die Schadsoftware verbreitet. (Bild: Bromium) (Bromium)

Security: Werbung auf Youtube liefert Malware aus

Unbekannte sollen präparierte Werbung bei Doubleklick eingeschleust haben. Die Flash-basierte Werbung wurde über Youtube.com ausgeliefert und leitete Opfer auf Webseiten um, die den Trojaner Caphaw verbreiten. Inzwischen wurde die Werbung abgesetzt.
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Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Schadsoftware: Trojanisierte Flappy-Bird-Apps im Umlauf

Wer jetzt noch Flappy Bird herunterlädt, der dürfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Trojaner einfangen. Trend Micro warnt vor gefälschten Apps, die nebenbei in der Lage sind, etwa per SMS Kurznachrichten zu verschicken. Die Android-App verbreitet sich vor allem in Russland und Vietnam.
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Beschlagnahme der Kommando- und Kontrollserver eines Zeus-Botnetzes (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Zeus-Variante: Entwickler des SpyEye-Botnets bekennt sich schuldig

Ein in den USA festgenommener und in Atlanta vor Gericht gestellter Russe hat sich selbst als Drahtzieher des Botnetzes SpyEye bezeichnet. Von 2009 bis 2011 sollen zeitweise bis zu 1,4 Millionen Rechner von der Malware infiziert gewesen sein, womit vor allem durch Bankbetrug Schäden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar entstanden sein sollen.
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Der WRT54G ist einer der angegriffenen Router, da er auch eine Linux-basierte Firmware vom Typ DD-WRT nutzen kann. (Bild: Linksys) (Linksys)

Trojaner: Spionierendes WLAN-Router-Botnetz ausgehoben

Mit Hilfe einer manipulierten WLAN-Router-Firmware haben Kriminelle die Zugangsdaten von Privatpersonen und Unternehmen ausspioniert, darunter eine Anwaltskanzlei sowie eine Bäckereikette. Das Botnetz ist mittlerweile offline, es könnte aber noch weitere geben.
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De-Mail bietet nur mangelhafte Verschlüsselung. (Bild: BSI) (BSI)

IMHO: Keine Krypto vom Staat

Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
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Das Standalone-Programm von Orbit (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Eset: DDoS-Trojaner im Download-Manager Orbit

Der Antivirenhersteller Eset warnt vor dem beliebten Programm Orbit. Bereits seit Monaten lädt Orbit nach der Installation ein Denial-of-Service-Modul nach, das später auch mit Listen von Angriffszielen versorgt und eingesetzt wird.
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undefined (Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bundeskriminalamt: Verträge zum Staatstrojaner-Kauf bleiben geheim

Trotz des Informationsfreiheitsgesetzes gibt es keinen Einblick in den Vertrag, mit dem ein Staatstrojaner vom BKA angeschafft wurde. Begründung: Rückschlüsse auf das verwendete Gesamtsystem, dessen Hardware, eventuelle Schwachstellen sowie die polizeilichen Methoden wären durch eine Vertragseinsicht möglich.
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Viren sind global von geringer Bedeutung. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.
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