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Trojaner

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat vorerst den Export von Spionagesoftware in kritische Drittländer ausgesetzt. (Bild: Carsten Koall/Getty Images) (Carsten Koall/Getty Images)

Bundesregierung: Exportstopp für Spionagesoftware

Das Wirtschaftsministerium hat vorerst den Export von Spionagesoftware gestoppt. Das Moratorium soll bis zu einer Neuregelung durch die Europäischen Union gelten. Bislang gibt es kaum gesetzliche Regulierungen für die Ausfuhr sogenannter digitaler Waffen.
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Die Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Malware: Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Update Die Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen, die in ihrem Namen verschickt werden. Sie fordern zum Download einer Schadsoftware auf, die noch nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Dabei ist es sehr leicht, das Schreiben als Fälschung zu erkennen.
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Unbekannte haben es geschafft, manipulierte Werbung bei Youtube zu platzieren, die Schadsoftware verbreitet. (Bild: Bromium) (Bromium)

Security: Werbung auf Youtube liefert Malware aus

Unbekannte sollen präparierte Werbung bei Doubleklick eingeschleust haben. Die Flash-basierte Werbung wurde über Youtube.com ausgeliefert und leitete Opfer auf Webseiten um, die den Trojaner Caphaw verbreiten. Inzwischen wurde die Werbung abgesetzt.
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Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Schadsoftware: Trojanisierte Flappy-Bird-Apps im Umlauf

Wer jetzt noch Flappy Bird herunterlädt, der dürfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Trojaner einfangen. Trend Micro warnt vor gefälschten Apps, die nebenbei in der Lage sind, etwa per SMS Kurznachrichten zu verschicken. Die Android-App verbreitet sich vor allem in Russland und Vietnam.
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Beschlagnahme der Kommando- und Kontrollserver eines Zeus-Botnetzes (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Zeus-Variante: Entwickler des SpyEye-Botnets bekennt sich schuldig

Ein in den USA festgenommener und in Atlanta vor Gericht gestellter Russe hat sich selbst als Drahtzieher des Botnetzes SpyEye bezeichnet. Von 2009 bis 2011 sollen zeitweise bis zu 1,4 Millionen Rechner von der Malware infiziert gewesen sein, womit vor allem durch Bankbetrug Schäden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar entstanden sein sollen.
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De-Mail bietet nur mangelhafte Verschlüsselung. (Bild: BSI) (BSI)

IMHO: Keine Krypto vom Staat

Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
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Das Standalone-Programm von Orbit (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Eset: DDoS-Trojaner im Download-Manager Orbit

Der Antivirenhersteller Eset warnt vor dem beliebten Programm Orbit. Bereits seit Monaten lädt Orbit nach der Installation ein Denial-of-Service-Modul nach, das später auch mit Listen von Angriffszielen versorgt und eingesetzt wird.
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