Update Noch gut spielbare PC-Klassiker wie Command & Conquer Alarmstufe Rot 3 und The Witcher stürzen einfach ab: Die neuen Adrenalin-Grafikkartentreiber von AMD haben möglicherweise Probleme mit DirectX-9. Der Hersteller arbeitet an einer Lösung.
Direkt am Smartphone können Nutzer auf ihrem Spiele-PC mit der Radeon-Software-Adrenalin-Edition von AMD die Bildrate und andere Parameter analysieren. Weitere Neuerungen sind ein Overlay sowie Enhanced Sync für mehr GPUs und verbesserte Stromsparoptionen.
Reichen eine Geforce GTX 1070 Ti oder Radeon RX Vega 56 für aktuelle Virtual-Reality-Titel? Wir haben mit einer Handvoll Spielen getestet, welche 450-Euro-Grafikkarte schneller ist. Besonders interessant ist dabei Oculus' Asynchronous Spacewarp.
Kaum Warteschlangen, viele Grafikoptionen und offensichtlich sauber optimierter Code: Eigentlich können Spieler mit der PC-Version von Destiny 2 viel Spaß haben. Bei Rechnern mit älteren AMD-Prozessoren gibt es aber Probleme, die in der Beta noch nicht aufgetreten sind.
Die neue Radeon Software optimiert die Grafikkartenleistung in mehreren Spielen: Assassin's Creed Origins, Destiny 2 und Wolfenstein 2 sollen viel schneller laufen. Hinzu kommt eine Option für Compute für ein Dutzend Beschleuniger in Reihe.
AMD hat für die Radeon RX Vega einen Treiber veröffentlicht, der das Schürfen von Kryptowährungen wie Ethereum beschleunigt. Auch ältere Grafikkarten profitieren unter Umständen.
AMDs neue 500-Euro-Grafikkarte mit Vega-Technik ist nicht ganz so flott wie die Konkurrenz und benötigt sehr viel Energie. Die Radeon RX Vega 64 hat aber für mehr Geschwindigkeit und weniger Leistungsaufnahme ein paar Tricks im Chip integriert.
Die Radeon Software 17.7.2 für AMD-Grafikkarten umfasst Verbesserungen für Chill, Frame Rate Target Control, Relive, Shader Cache sowie Wattman. Hinzu kommen noch das neue Enhanced Vsync und eine geringere Latenz bei älteren APIs.
AMDs für semi-professionelle Nutzer gedachte Radeon Vega Frontier Edition liegt vor Nvidias Quadro-, aber hinter den Geforce-Modellen. Die Grafikkarte scheint unausgereift, die kommende Radeon RX Vega könnte BIOS- und Treiber-Aktualisierungen erhalten.
Die Radeon Vega Frontier Edition ist Anfang Juli 2017 in der luftgekühlten Version erhältlich. Die Grafikkarte richtet sich primär an Entwickler, hat aber einen Gaming-Mode. Auf diesem liegt aber nicht der Fokus, denn eine Radeon RX Vega folgt.
Dank Razers Core lässt sich ein Ultrabook mit einer externen AMD- oder Nvidia-Grafikkarte betreiben. Die TB3-Anbindung bremst gleich doppelt, wenn auch weniger als erwartet. Dafür weist die teure Grafikkartenbox kleinere Mängel auf.
Gestiegene Akkulaufzeit, mehr Leistung und viele Schnittstellen: HPs Elitebook 725 G4 mit AMDs Bristol-Ridge-Chip überzeugt fast durchgehend, nur der Lüfter nervt. Und wer im Akkubetrieb volle Helligkeit wünscht, muss tief im Treiber suchen.
Etwas mehr Takt plus Firmware-Tuning: Die Radeon RX 580 und die Radeon RX 570 nutzen optimierte Polaris-Technik. Das macht sie zu empfehlenswerten Grafikkarten, Nvidias Geforce GTX 1060 hat aber weiterhin einen klaren Effizienzvorteil.
Support für Async Reprojection und Async Spacewarp für eine flüssigere Darstellung: Die Radeon Software 17.4.1 schaltet beide Funktionen für Radeon-Grafikkarten frei. Zudem unterstützt der Treiber auch Displayport 1.4 und 8K-60-Hz-Displays.
Bioware hat die Frostbite-Engine für Mass Effect Andromeda so angepasst, dass sie auf schwachem System läuft und dennoch sechs Kerne ausnutzt. Bei den Voreinstellungen sollten Spieler aber hinschauen. Geforce-Besitzer freuen sich über die Ansel-Integration, Radeon-Nutzer über ein Tessellation-Profil.
Neue Treiber für Besitzer von AMD-Grafikkarten, neue Informationen für Multiplayer-Fans und Vorabzugang für zwei von drei Plattformen: Kurz vor der Veröffentlichung tut sich viel bei Mass Effect Andromeda.
Mit der Radeon Software 16.12 erhalten Nutzer von AMD-Grafikkarten ein Streaming-Interface mit H.265-Support, ein D3D12-Benchmark-Tool und einen cleveren Stromsparmodus.
Richtig rund läuft die PC-Version von Dishonored 2 nicht, Nvidias Gameworks-Effekte sind aber offenbar unschuldig. Die Arkane Studios arbeiten schon an weiteren Patches.
Das war's dann: AMDs Konkurrenz zu Nvidias Geforce Experience wurde eingestellt. Bei aktuellen Grafiktreibern fehlt die Gaming-Evolved-App, die Weiterentwicklung ist nicht geplant.
Rechnen mehrere GPUs oder Grafikkarten an einem Spiel, stottert es häufig, da Mikroruckler auftreten. AMDs neue Radeon Software unterstützt nun Frame Pacing auch unter Direct3D 12, denn bisher war die Technik nur für ältere Grafikschnittstellen verfügbar.
Immens viele Grafikoptionen, tolle Effekte, skalierbare Engine mit Direct3D 12 und lokaler Coop: Die PC-Version von Gears of War 4 an sich ist exzellent. Schade nur, dass eine der besten Ideen durch die Universal Windows Platform zunichte gemacht wird.
Ein paar Shader-Einheiten weniger als die Radeon RX 480 und nur die Hälfte an Videospeicher: Die Radeon RX 470 für etwas über 200 Euro erweist sich als Preis-Leistungs-Kracher, Spieler müssen allerdings gewisse (verschmerzbare) Qualitätsabstriche machen.
Die Radeon Software 16.7.3 eignet sich gut für Lara Crofts neues Abenteuer: Wer eine Grafikkarte mit Polaris-Architektur nutzt, erhält unter D3D11 und D3D12 deutlich mehr Bilder pro Sekunde.
AMD hat mit der Radeon RX 480 vorgelegt, Nvidia zieht mit der Geforce GTX 1060 nach: Die Spieler-Grafikkarte ist zwar flotter und sparsamer als die Konkurrenz, das Duell geht aber denkbar eng aus.
Ein paar Tage vor dem Start der Geforce GTX 1060 legt AMD nach: Die Radeon Software 16.7.2 steigert die Leistung der Polaris-Grafikkarte RX 480 in einigen Spielen. Grund ist ein behobener Fehler.
Versprochen und geliefert: AMDs neuer Grafiktreiber verringert die Leistungsaufnahme über den PEG-Steckplatz bei der Radeon RX 480 messbar. Wer möchte, kann die Karte optional drosseln. Generell steigt durch die aktuelle Radeon Software zudem die Geschwindigkeit.
Innerhalb der nächsten zwei Tage möchte AMD eine neue Radeon Software veröffentlichen, die dafür sorgt, dass die Radeon RX 480 weniger Leistung aus dem PCIe-Slot aufnimmt. Der Treiber soll zudem in ausgewählten Spielen die Bildrate minimal steigern.
Nvidias neue Spieler-Grafikkarten Geforce GTX 1080/1070 sind schnell, effizient, teuer - und doch nur Mittelklasse. Besser macht es Zotacs 1080 Amp Extreme mit mehr Leistung und wuchtiger Kühlung.
Update Neue Funktionen passend zur überarbeiteten Universal Windows Platform: Gears of War ist um Grafikoptionen erweitert worden, etwa die Möglichkeit, die vertikale Synchronisation zu deaktivieren.
AOCs neuer Agon AG271QX weist eine Freesync-Frequenz von minimal 30 bis maximal 144 Hz auf, was das Spielgefühl deutlich verbessern dürfte. Das 27-Zoll-Display stellt Inhalte zwar mit WQHD-Auflösung dar, der verwendete Panel-Typ dürfte aber nicht jedem gefallen.
Das neue Hitman unterstützt zwar Direct3D 12, nützlich ist das jedoch nur für Spieler mit langsamer CPU. Für die Grafikkarte bringt D3D12 recht wenig, zudem nervt auch Hitman mit Vsync-Problemen.
Die neue Radeon Software 16.3 unterstützt XConnect: So nennt AMD das Verfahren, eine in einem externen Gehäuse verbaute Grafikkarte über die Thunderbolt-3-Schnittstelle anzusteuern. Zu den ersten Boxen gehören Asus' neue ROG XG Station 2 und Razers Core-Gehäuse.
AMD hat die Radeon Software 16.3 veröffentlicht und verspricht mehr Leistung in Gears of War und Rise of the Tomb Raider, beides können wir bestätigen. Obendrein unterstützt der Treiber die XC-Technik für externe Thunderbolt-3-Grafikboxen wie Razers Core.
Update Die Ultimate Edition von Gears of War gehört zwar zu den ersten Direct3D-12-Spielen, die sich nicht in einer Betaphase befinden. Aus technischer Sicht wirkt der Titel aber noch wie im Alphastadium.
Oxide Games' neue Version von Ashes of the Singularity zeigt: Direct3D 12 kann die Leistung durch Async Compute für Grafikkarten und besseres Multithreading für CPUs drastisch erhöhen. Die prinzipiell spannende Multi-Adapter-Option hingegen überzeugt uns nicht.
AMD hat eine neue Radeon Software für Rise of the Tomb Raider veröffentlicht. In höheren Auflösungen steigt die Leistung bei aktuellen Grafikkarten messbar, ältere Modelle profitieren aber kaum.
Update Etwas später, aber noch hübscher: Rise of the Tomb Raider für den PC ist grafisch aufwendiger als auf der Xbox One, ein paar Kritikpunkte haben wir dennoch. Das Abenteuer läuft auch auf kleineren Grafikkarten flüssig, AMD-Modelle sind aber abgeschlagen.
Mit einem Hotfix-Treiber hat AMD ein schwerwiegendes Problem bei Radeon-Grafikkarten behoben, das einige Modelle betroffen haben soll. Anwender berichteten von zu geringen Lüfterdrehzahlen und daraus resultierenden Defekten im laufenden Betrieb.
Im Zuge der neuen Radeon-Software hat AMD angekündigt, nur noch Grafikkarten mit GCN-Architektur mit optimierten Treibern zu versorgen. Für die meisten Nutzer hat das keine Nachteile.
AMDs neuer Grafiktreiber Crimson Edition hat es in sich: Radeon-R9-Karten erhalten verbessertes Freesync, die Eingabelatenz in Spielen sinkt, der überarbeitete Framelimiter macht das System sparsamer und das Treiber-Panel startet schneller. Sogar eine alte Funktion ist zurück.