Abo
  • Services:

HP Elitebook 725 G4 im Test: Dieses AMD-Notebook überzeugt

Gestiegene Akkulaufzeit, mehr Leistung und viele Schnittstellen: HPs Elitebook 725 G4 mit AMDs Bristol-Ridge-Chip überzeugt fast durchgehend, nur der Lüfter nervt. Und wer im Akkubetrieb volle Helligkeit wünscht, muss tief im Treiber suchen.

Ein Test von veröffentlicht am
HPs Elitebook 725 G4
HPs Elitebook 725 G4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer ein x86-Subnotebook sucht, das kein Ultrabook mit Intel-Prozessor ist, der findet kaum ein Gerät. Es gibt derzeit zwei lieferbare Ausnahmen: Das von Golem.de im vergangenen Jahr getestete Elitebook 725 G3 von HP und dessen Nachfolger, das neue Elitebook 725 G4. Darin steckt AMDs aktuelle APU-Generation inklusive schnellem DDR4-Speicher und einer SSD mit modernem NVMe-Protokoll. Wie es sich für ein Business-Notebook gehört, ist die interne Ausstattung reichhaltig und steht auch ähnlich teuren Intel-Systemen in nichts nach.

Inhalt:
  1. HP Elitebook 725 G4 im Test: Dieses AMD-Notebook überzeugt
  2. Kleiner Patzer bei der Tastatur
  3. Fortschritt in allen Bereichen
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Uns hat interessiert, wie sich die G4-Version vom älteren G3-Modell unterscheidet. Ein Testgerät wurde uns leihweise von Jacob zur Verfügung gestellt. Von außen sind beide 12,5-Zoll-Subnotebooks nicht zu unterscheiden: Auch das neue Elitebook 725 G4 misst 311 x 219 x 19 mm, es wiegt mit 1,257 kg aber ein wenig mehr. Das in Schwarz und Silber gehaltene Notebook besteht aus Aluminium, Magnesium sowie Kunststoff und ist sehr verwindungssteif, einzig das Display gibt ein wenig nach.

Bei den Anschlüssen gibt es keine Veränderung: Auf der linken Seite befinden sich eine Öse für ein Kensington-Schloss, die Lüftungsschlitze, ein VGA- und ein USB-3.0-Typ-A-Port mit Ladefunktion sowie ein Smartcard-Reader. Rechts hat sich HP für einen USB-Type-C-Port, einen Displayport für 4K60, eine Headset-Klinke, noch einen USB-3.0-Typ-A-Port, Gigabit-Ethernet, einen SD-Kartenleser mit USB-3.0-Anbindung der Raw-Fotos mit 70 MByte die Sekunde einliest, einen SIM-Schacht, einen Docking-Port und den Stromanschluss entschieden.

  • HPs Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HPs Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite versteckt sich ein SD-Kartenleser (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Peripherie des Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Point Stick samt dedizierten Maustasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Fingerabdruckleser ist Standard bei Business-Notebooks (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten sind optional hintergrundbeleuchtet (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Elitebook 725 G4 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter den Heatpipes sitzt der AMD-Chip (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HP bestückt nur einen von zwei DDR4-Slots (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist ein NVMe-Modell von Samsug (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 49 Wh auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Anschlüsse links (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Der Type-C-Port wird vom Hersteller in den Datenblättern und auch per Logo nicht näher beschrieben. Er arbeitet unseren Messungen zufolge mit USB-3.0-Geschwindigkeit und unterstützt weder Alternate Modes noch Power Delivery. Somit können keine externen Displays an ihn angeschlossen und keine leistungshungrigen Geräte über den Port aufgeladen werden. Er eignet sich auch nicht als Stromanschluss für die immer häufigeren Type-C-Netzteile.

Stellenmarkt
  1. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart
  2. ASK Chemicals GmbH, Hilden

Ausgeliefert wird das Elitebook 725 G4 mit Windows 10 Pro. Wir haben unser Modell für den Test auf das Creator's Update aktualisiert.

Kleiner Patzer bei der Tastatur 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)

DY 10. Mai 2017

Danke schön.

notnagel 09. Mai 2017

Es ist für ein AMD-Notebook nicht schlecht. Es gab mal Zeiten, wo AMD auf Wunsch von...

Jesterfox 08. Mai 2017

Ich arbeit halt auch beruflich mit C# und .NET, von daher benutze ich das auch privat...

neocron 07. Mai 2017

Meine Erfahrung ist miit dem zbook eine andere ... gross, schwer, laut. Die SSD ist...

neocron 07. Mai 2017

Preise entstheen am Markt ... es kostet soviel weil Leute/Firmen es bezahlen ... daran...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /