Abo
  • Services:

Mass Effect: Countdown für Andromeda

Neue Treiber für Besitzer von AMD-Grafikkarten, neue Informationen für Multiplayer-Fans und Vorabzugang für zwei von drei Plattformen: Kurz vor der Veröffentlichung tut sich viel bei Mass Effect Andromeda.

Artikel veröffentlicht am ,
Mass Effect Andromeda erscheint in wenigen Tagen.
Mass Effect Andromeda erscheint in wenigen Tagen. (Bild: Bioware)

Eigentlich arbeitet das Entwicklerstudio Bioware bei der PC-Fassung von Mass Effect Andromeda vor allem mit Nvidia zusammen, trotzdem hat AMD kurz vor der Veröffentlichung des Rollenspiels unter der Bezeichnung Radeon Software Crimson Relive Edition 17.3.2 einen neuen Treiber für seine Grafikkarten veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. HELBAKO GmbH, Heiligenhaus

Laut der Patch Notes bietet die Software eine um 12 Prozent verbesserte Leistung gegenüber der Vorgängerversion, jedenfalls auf der als Referenz angegebenen Radeon RX 480 mit 8 GByte VRAM. Die vollständigen PC-Systemanforderungen hat Entwickler Bioware bereits vor einiger Zeit bekanntgegeben.

Bei Andromeda steht zwar die Kampagne im Vordergrund, aber es gibt auch Inhalte für Fans von Multiplayermatches. In einem sehr ausführlichen Trailer stellt Bioware die wichtigsten Elemente vor. Spieler sollen mit bis zu drei Freunden zusammen gegen immer größere und stärkere Wellen von Feinden kämpfen, oder kleine Missionen gemeinsam absolvieren.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, seinen Charakter mit Waffen, Rüstung und sonstigen Extras auszustatten. Zum Start soll es fünf Karten geben, unter anderem eine Eis- und eine Wüstenlandschaft.

Wer bereits jetzt mit Mass Effect in die virtuelle Andromedagalaxie möchte, kann das als Mitglied des kostenpflichtigen Angebots Early Access auf Xbox Live und mit dem PC auf Origin machen. Dort kann man zehn Stunden spielen, allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt in der Kampagne. Der Spielstand soll dann in die finale Fassung übernommen werden können. Diese erscheint in den USA am 21. März und in Europa am 23. März 2017 in mehreren unterschiedlich teuren Editionen für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 1,29€
  3. 39,99€
  4. 59,99€

jaegerschnitzel 04. Apr 2017

Und geknackt...

nille02 04. Apr 2017

Ohne DRM gibt es sie noch immer nicht, aber du hast inzwischen Origin als DRM. Ob es...

motzerator 16. Mär 2017

Erst einmal kommt das Hauptspiel raus, dann tonnenweise DLC und irgendwann in zwei bis...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia XZ2 Compact - Test

Sony hat wieder ein Oberklasse-Smartphone geschrumpft: Das Xperia XZ2 Compact hat leistungsfähige Hardware, eine bessere Kamera und passt bequem in eine Hosentasche.

Sony Xperia XZ2 Compact - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /