Frust im Amt Der Bundeshaushalt für 2026 ist ein Etikettenschwindel. Die Bundesregierung finanziert mit dem Sondervermögen laufende Kosten, Investitionen in die Verwaltungsdigitalisierung dagegen bleiben aus.
Vodafone wirft dem Bundeskartellamt Voreingenommenheit im Rechtsstreit mit 1&1 vor. Es geht um die Antennenstandorte von Vantage Towers für den neuen Netzbetreiber.
Die Koalition hat beschlossen, sich in der EU gegen das faktische Verbot für Verbrennungsmotoren einzusetzen. Unklar bleibt, ob das der Industrie hilft.
Mehr als 20 Funkteilnehmer lassen sich zudem nicht stabil zusammenschalten. Munster zeigt keine Fortschritte des 11,5 Milliarden teuren Euro-Projekts der Bundeswehr.
Generalleutnant Christian Freuding unterstreicht die Bedeutung des neuen Digitalfunks im Krieg. Beim Funken treten drei Sekunden Verzögerung auf. Die Übermittlung eines digitalen Lagebilds kann bis 20 Minuten dauern.
Millionen Rentner mit betrieblicher Altersvorsorge bekommen wegen der Abzüge für ihre Kranken- und Pflegeversicherung viel weniger Geld als erhofft. Was das für Berufstätige in der IT bedeuten kann.
Nach französischem Vorbild könnte Deutschland eine einkommensabhängige Förderung für Elektroautos bekommen. Der Bundesverkehrsminister prüft das Modell.
Ein französischer Richter erlebt, was passieren kann, wenn die US-Regierung Tech-Firmen als Waffe einsetzt: ein Leben ohne Hotelreservierungen, Amazon-Shopping, Paypal und Kreditkarten.