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Kathrein

Die Kathrein-Werke sind ein 1919 gegründeter, deutscher Hersteller von Satellitentechnik und Antennenanlagen. Das Unternehmen mit Sitz in Rosenheim ist heute auf vielen Gebieten der Antennentechnik weltweit führend, so zum Beispiel auf dem Gebiet der Autoantennen oder der Mobilfunkmasten. Zudem baut Kathrein unter anderem Satellitenreceiver, Parabol-Antennen und RFID-Technologie. 2016 beschäftigte Kathrein 7.900 Mitarbeiter und machte einen Umsatz von 794 Millionen Euro. Hier finden Sie Artikel von Golem.de zu Kathrein.

Ericsson-Chef Borje Ekholm (Bild: Ericsson) (Ericsson)

Quartalsbericht: Ericsson macht Gewinn

Der Mobilfunkausrüster Ericsson liegt beim Gewinn über den Erwartungen. Zugleich erklärt Konzernchef Borje Ekholm, dass die US-Kampagne gegen Huawei den gesamten Markt verunsichere und den Schweden nicht helfe.
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Die Partner beim Start (Bild: Telefónica) (Telefónica)

Bayern: Fernsehen über 5G funktioniert gut

Der Testlauf zur TV-Verbreitung über 5G war erfolgreich und geht wohl sogar nach dem offiziellen Ende weiter. Der mobile TV-Empfang war gut. Erreicht wurden eine hohe Videoqualität, niedrige Latenzzeiten und eine hohe Abdeckung.
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Das Testnetz geht live. (Bild: IRT) (IRT)

5G Today: Fernsehen über 5G startet in Deutschland

In Oberbayern wird getestet, wie mit 5G-Broadcasting eine Overlay-Infrastruktur geschaffen werden kann, die sich zur gleichzeitigen Versorgung von Millionen künftiger 5G-Mobilgeräte eignet. Die regulären Mobilfunknetze sollen nicht belastet werden.
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HD+: 61 Receiver lassen sich für 99 Euro umrüsten (Update)

61 Receiver sollen fit für privates HD-Fernsehen werden. Die sogenannten "Legacy-CAMs" für ältere HDTV-Receiver kommen Mitte 2010 nun doch auf den Markt. Die private Plattform HD+ will die Module selbst vertreiben, 17 Hersteller wollen ihre Receiver mit Firmwareupdates auf HD+ vorbereiten.
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Legacy-Module für HD+ kommen erst 2010

Vor Weihnachten kein Update für bisherige Receiver. Die Pläne, auch bisher verkaufte Satellitenreceiver für HD+ und damit RTL, Vox, Pro Sieben, Sat 1 und Kabel Eins in HD fit zu machen, sind aufgeschoben - aber nicht aufgehoben. Die dafür nötigen Einsteckmodule sollen jedoch erst 2010 auf den Markt kommen.
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RTL und Vox bald in HD - und fast niemand kann es sehen

HDTV-Angebote starten am 1. November 2009, aber bisher kaum Empfangsgeräte. Ab dem 1. November 2009, also dem kommenden Wochenende, strahlen RTL und Vox ihr Programm auch hochauflösend aus. Insbesondere US-Serien sollen dann in nativem HD gezeigt werden, es kann sie nur kaum jemand sehen, weil es bisher nur einen Receiver dafür gibt.
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HD+ - zum Start kein Empfang mit bisherigen HD-Receivern

Astra erwartet Umrüstangebote für das erste Quartal 2010. Wenn ab Herbst 2009 die Sender RTL und Vox über Astra hochauflösend ausgestrahlt werden, gucken Besitzer alter HDTV-Receiver zunächst in die Röhre. Zwar sollen sich viele alte HDTV-Receiver auf das neue System HD+ umstellen lassen, das aber voraussichtlich erst ab dem ersten Quartal 2010.
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Astra plant "sehr niedrige Gebühr" für HD Plus

Privatsender in HD nur gegen monatliche Zahlungen. Die Chefs des Satellitenbetreibers SES Astra geben derzeit fleißig Interviews, um für das neue Angebot HD Plus zu werben. Dass die Zuschauer für Sender wie RTL und ProSieben zahlen sollen, wenn sie diese hochauflösend empfangen wollen, gibt SES unumwunden zu. Inoffiziell sind jedoch noch Details zur Kostenstruktur.
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Initiative soll "intelligentes Wohnen" vorantreiben

"Initiative Intelligentes Wohnen" von ZVEI und rund 30 Unternehmen gegründet. Rund 30 Hersteller aus unterschiedlichen Branchen haben sich zur vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V. ins Leben gerufenen "Initiative Intelligentes Wohnen" verbündet. Ziel der Initiative ist es, den Einsatz und die Vernetzung von Haushalts-, Unterhaltungs- und Kommunikationsgeräten voranzutreiben.
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Grundig vor dem Aus?

Verhandlungen mit Beko abgebrochen. Die Verhandlungen zwischen der Grundig AG und dem türkischen Unterhaltungselektronik-Unternehmen Beko Electronic A.S. mit dem Ziel der mehrheitlichen Übernahme von Grundig durch Beko werden derzeit nicht fortgeführt. Zuvor hatte man die Gespräche mit dem taiwanesischen Konzern Sampo auf Eis gelegt, nachdem die Übernahme bereits in trockenen Tüchern schien.
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Grundig - Übernahme durch Sampo auf Eis gelegt

Türkisches Unternehmen Beko an Grundig interessiert. Eigentlich schien die Übernahme von Grundig durch den taiwanesischen Konzern Sampo in trockenen Tüchern, doch seit dem Wochenende verhandelt Grundig mit einem weiteren potenziellen Investor, dem türkischen Unterhaltungselektronikunternehmen Beko ElektronikAS aus Istanbul. Als erstes Ergebnis wurde heute eine Absichtserklärung (Letter of Intent) als Basis für das weitere Vorgehen unterzeichnet. Ziel ist die mehrheitliche Übernahme von Grundig durch Beko.
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