Initiative soll "intelligentes Wohnen" vorantreiben
Unter Intelligentem Wohnen versteht der ZVEI das Leben mit neuen, "vernünftigen" technischen Lösungen für den Mieter wie auch für den Wohnungs- oder Hauseigentümer. Dabei würden sich dem Käufer durch die "Zusammenschaltung" verschiedener Geräte und Systeme vom Herd bis zur Heizung, von der Türkommunikation bis zum Fernseher neue Möglichkeiten erschließen. Dazu gelte es jedoch, Standards und Normen in offenen Systemen zu etablieren und eine Mindestausstattung in der Vernetzung sicherzustellen, so der ZVEI in einer Mitteilung.
"Wir wollen gemeinsam deutlich machen, dass es bereits heute Produkte und Lösungen gibt, die längst aus dem Versuchsstadium heraus sind", so der Leiter der Initiative, Dr. Reinhard Hund. Die Mitglieder der Initiative auf Herstellerseite sind bisher ABB Stotz-Kontakt, AEG Hausgeräte, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Buderus, Dehn + Söhne, Deutsche Telekom, Diehl AKO, Gira, Hager Tehalit, Hirschmann, Honeywell, ise, Kathrein, Kerpen, Loewe, Merten, Miele, Philips, Reichle & De-Massari, Schüco, Siedle, Siemens, Somfy, Stiebel Eltron, TCS, Techem, Viessmann und Winkhaus. Interessierte Unternehmen können sich der "Initiative Intelligentes Wohnen" anschließen.
Die Partner werden unter dem Logo der Initiative gemeinsam auftreten. Es sollen Systeme und Produkte geboten werden, die das Leben "sicher, bequem und schöner" machen. Im Rahmen der Initiative arbeiten Dienstleister, Nutzer, Partner im Vertrieb und die Systemlieferanten laut ZVEI zusammen.
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