• IT-Karriere:
  • Services:

Kathrein: Mobilfunkantennen in Wartehäuschen integriert

Ein bayrisches Unternehmen baut Small-Cell-Technik in Wartehäuschen und Litfaßsäulen ein. Deren Partner arbeitet mit Vodafone zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kathrein-Antennen
Kathrein-Antennen (Bild: Kathrein)

Kathrein hat ein spezielles Antennensystem für Mobilfunk an belebten Orten entwickelt. Das gab der Hersteller von Antennen und Satellitentechnik aus dem bayrischen Rosenheim am 13. Juli 2016 bekannt. Die Technik mit der Bezeichnung Kathrein Inside Connect wird in Werbetafeln, Litfaßsäulen und Bushaltestellen eingebaut und soll von außen nicht sichtbar sein.

Stellenmarkt
  1. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main
  2. pro-beam GmbH & Co. KGaA, Gilching

Die Small-Cell-Technik ermögliche hohe Datenraten in stark frequentierten Fußgängerbereichen und an verkehrsreichen Straßen. Kathrein hat das modulare System zusammen mit dem französischen Außenwerbungsunternehmen und Stadtmöbel-Anbieter JCDecaux entwickelt.

Die Stadtmöbel bieten Zugang zur Stromversorgung und zum Festnetz, und können abhängig von der Anzahl der verbauten Module einen Radius von bis zu 300 Metern abdecken. JCDecaux hat Small-Cell-Technik in Europa und den USA für Mobilfunkbetreiber wie Vodafone und Verizon im Einsatz.

Swisscom-Schacht-Antenne kommt von Kathrein

Eine unterirdische Mobilfunkantenne von Swisscom arbeitet mit vier Sendepfaden (MIMO) und ist mit einem Kunststoffdeckel und einem Schutzgehäuse ausgestattet. Die Swisscom Schacht-Antenne wurde entwickelt, um viele Mikrozellen gut ins Stadtbild der Schweizer Innenstädte einzufügen. Auch hier ist Kathrein der Hersteller.

Laut Swisscom ging es darum, sowohl die Installationskosten als auch den operativen Aufwand möglichst gering zu halten. Der Einsatz erfolgt meist an Durchgangsorten.

Die Schacht-Antenne hat weniger als 6 Watt Leistung. Eine automatische Leistungsregelung soll die Exposition reduzieren, um die Immissionsgrenzwerte für nichtionisierende Strahlung in der Schweiz einzuhalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Xpress SL-C480 Farb-Laserdrucker für 149,99€, Asus VivoBook 17 für 549,00€, HP...
  2. (u. a. Red Dead Redemption 2 für 24,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands...
  3. (u.a. Lenovo Tab E10 für 99,00€, Huawei MediaPad T5 für 179,00€)

mcnesium 14. Jul 2016

Das bayerische Unternehmen Kathrein

Spaghetticode 14. Jul 2016

In Düsseldorf sind schon WLAN-Zugangspunkte in Werbetafeln und Wartehäuschen integriert...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

    •  /