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Geplante Obsoleszenz

Geplante Obsoleszenz nennt man es, wenn ein Unternehmen die Betriebsdauer von Produkten verringert, ohne dies zu publizieren. Das steht für eine Produktstrategie, die die Haltbarkeit und Nutzbarkeit von Produkten absichtlich verringert und verkürzt. Ein Hersteller von technischen Geräten würde zum Beispiel die Wartbarkeit seiner Geräte erschweren, wenige oder gar keine Ersatzteile anbieten und stärker verschleißende Materialien verwenden, die nach einem Zeitraum von beispielsweise zwei Jahren die Nutzbarkeit der Geräte deutlich einschränken würden. Der Hersteller kann so damit rechnen, nach zwei Jahren wieder ein neues Gerät verkaufen zu können. Damit entspricht die geplante Obsoleszenz als Produktstrategie natürlich nicht dem Nachhaltigkeitsgedanken. Allerdings konnte bislang auch noch nicht empirisch bewiesen werden, dass Unternehmen diese Strategie nutzen. Hier finden Sie alle Artikel von Golem.de zum Thema geplante Obsoleszenz.

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Winke, winke, LineageOS (Bild: Tania Van den Berghen/Pixabay) (Tania Van den Berghen/Pixabay)

Android: Bye-bye, LineageOS!

Nervige Probleme und Sicherheitslücken brachten mich dazu, mich von LineageOS zu verabschieden - hin zu besseren Alternativen.
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Elekroschrott (Bild: BUND/Bramwork) (BUND/Bramwork)

3D-Druck: Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden

Gegen die gewollte Obsoleszenz sollen Hersteller Bauanleitungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das fordern die Grünen im Bundestag. So sollten Nutzer Ersatzteile zum Beispiel mit dem 3D-Drucker selbst herstellen können. Auf Reparaturdienstleistungen soll der reduzierte Mehrwertsteuersatz erhoben werden.
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Golem.de: Ein Blick in unsere Zahlen

Wie jedes Jahr haben wir zum Jahreswechsel einen Blick in unser Zahlenwerk geworfen und gehen den Fragen nach: Was waren die erfolgreichsten Artikel? Wie hat sich das Verhalten der Leser verändert?
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