
Auf einer Branchenkonferenz verriet Elon Musk, welche Digitalwährungen er besitzt und betonte, dass Tesla Bitcoin gegenüber aufgeschlossen bleibt.

Nach der Hochwasserkatastrophe wird über Warnungen diskutiert. Aber werden die Warnungen von den Betroffenen überhaupt verstanden und beachtet?

Ein Handel mit Atomwaffen ist nicht erlaubt, warum sollte er mit Malware erlaubt sein, fragt Snowden. Amnesty veröffentlicht ein NSO-Erkennungstool.

Betrüger nutzen die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bereits aktiv aus. Davor warnt die Polizei.

US-Päsident Biden und mehrere Verbündete wie die EU machen China für Zehntausende Cyberangriffe verantwortlich. Doch auch der Westen hackt.

Mit vorgeblichen Hilferufen von Verwandten versuchen Trickbetrüger per Whatsapp, Menschen um ihr Geld zu bringen - oft mit Erfolg, sagt die Polizei.

Staatstrojaner dürfen immer häufiger eingesetzt werden. Wir erklären, wie sie auf unsere Geräte kommen und wie wir uns davor schützen können.
Von Moritz Tremmel

Unter dem Namen Printnightmare firmieren zwei Sicherheitslücken: Die eine wurde gepatcht, für die andere wurde ein Exploit veröffentlicht.

Ein russischer Betreiber zweier Youtube-Download-Webseiten ist von einem US-Gericht zu einer umfangreichen Nutzerdatenerhebung verpflichtet worden.

Die Bildzeitung hat offenbar Hackergruppen verwechselt und sich zu unrecht auf das BSI berufen. Von dem "russischen Großangriff" bleibt nicht viel übrig.

Ein Ehepaar soll einen der größten illegalen Handelsplätze im Darknet betrieben haben. Jetzt wurde in Trier Anklage gegen die beiden erhoben.

Bisher gibt es keine offiziellen Zahlen zu Ransomware-Angriffen auf staatliche Einrichtungen. Laut einer Recherche gibt es mindestens 100 Fälle.

Behörden sollen bis Jahresende Facebook verlassen. Ab 2022 will der Bundesdatenschutzbeauftragte gegen die Fanpages vorgehen.

In einem Hackerforum bieten Kriminelle die Daten von fast allen Linkedin-Nutzern zum Verkauf an.

Über die Webformulare des Bundesdatenschutzbeauftragten gesendete E-Mails wurden nach einem Relaunch der Webseite gelöscht.

Einem Forscher ist es gelungen, Geldautomaten per Android-App zur Bargeld-Ausgabe zu bringen und am Bezahlterminal den Preis zu reduzieren.

Eigentlich kontrolliert und zertifiziert Microsoft Treiber, um vor Schadsoftware zu schützen. Beim Netfilter-Rootkit ging dies gehörig schief.

Manchmal macht die Google-Suche gravierende Fehler und verbindet falsche Daten. So wurde ein Schweizer zum vermeintlichen Serienmörder.

Auf Knopfdruck grüne Ampeln oder Anzeigen im zu schnell fahrenden Auto: Die Polizei NRW forscht am vernetzten Verkehr.

Der Bundesrat hat einer Reform des Bundespolizeigesetzes nicht zugestimmt. Einem Staatstrojaner-Einsatz durch die Geheimdienste stimmte er hingegen zu.

Die Bios-Update-Funktion der vorinstallierten Software Supportassist von Dell kann missbraucht werden, um Schadcode aus der Ferne auszuführen.

Mit einem im Bundestag verabschiedeten Gesetz soll entschiedener gegen Stalker vorgegangen werden. Erfasst werden auch Online-Stalking und Rachepornos.

Einem israelischen Startup ist es gelungen, Fotos so zu verändern, dass Algorithmen zur Gesichtserkennung andere Personen identifizieren.

Gibt es einen Anfangsverdacht der Zweckentfremdung, muss Airbnb die Daten der Vermieter an die Behörden weitergeben.

Am 1. Juli legalisiert der Glücksspiel-Staatsvertrag Online-Spielbanken in Deutschland. Forscher warnen vor den Suchtgefahren.

13 Schusswaffen und fast 1.400 Patronen konnte die Polizei bei einem illegalen Waffenhändler und seinen Kunden sicherstellen.

Die E-Mails seien von Spamfiltern mangels Schadelementen nur schwer zu erkennen, warnt Microsoft. Erst am Telefon wird zur Installation der Malware gedrängt.

Die Lösegeldzahlungen hätten sich im vergangenen Jahr verdreifacht, so das FBI. Doch statt zu zahlen, sollten sich Unternehmen lieber an das FBI wenden.

Eine 41-Jährige aus Dresden ist angeklagt, im Darknet einen Mord in Auftrag gegeben zu haben. Für die Ermordung der neuen Freundin ihres Ex-Mannes soll sie 0,2 Bitcoin geboten haben.

Verstößt Google gegen das Wettbewerbsrecht der EU? Das untersucht die EU-Kommission. Überprüft wird auch auch Googles neue Trackingtechnik Floc.

Gesichtserkennung und KI würden Freiheit und Grundrechte bedrohen, ein Verbot sei daher notwendig, betonen die Datenschutzbeauftragten.

Bei Suchen in der Doctolib-App nach einem Arzt oder einer Behandlung sind die Daten an Facebook und Outbrain übermittelt worden.

Wer sich die Schadsoftware Vigilante einfängt, kann nicht mehr auf The Pirate Bay und ähnliche Webseiten zugreifen.

Mit der Nextbox hat Nitrokey eine Cloud für zu Hause entwickelt, um die man sich nicht kümmern muss. Dafür kann man sie auf der ganzen Welt erreichen.
Ein Test von Moritz Tremmel

Luisa Neubauer wirft den Parteien vor, im Vorfeld der Bundestagswahl soziale Themen gegen den Schutz des Klimas auszuspielen.

Die Termine von etlichen Personen wurden von zwei PCR-Testzentren in Bayern per Google Docs geteilt.

Kriminelle bieten die Daten von über drei Millionen Volkswagen- und Audi-Kunden, vor allem aus den USA und Kanada, zum Verkauf an.

Ist die Tesla-Fabrik in Grünheide ausreichend gegen Störfälle geschützt? Darüber streiten sich Umweltministerium und Umweltverbände.

Nach einem Datenleck beim Hersteller Ledger senden Betrüger den Opfern gefälschte Hardware-Wallets zu, um an deren Kryptowährungen zu gelangen.

In Apples App Store war sie als Sudoku-App gelistet, doch nach der Installation änderte sich die Oberfläche nach wenigen Sekunden.

Mit einem neuen Konzept will die Datenschutzorganisation Noyb die Cookie-Banner abschaffen. Nutzer sollen Cookies im Browser zustimmen können.

Tesla will Bitcoin erst wieder akzeptieren, wenn dieser mit mehr erneuerbarer Energie geschürft wird. Auch auf Kursschwankungen ging Musk ein.

Viele Arztpraxen gleichen sensible Patientendaten mit der Terminvermittlung Doctolib ab. Diese verwendet sie für Marketing.

Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

FBI und BKA ist ein Schlag gegen den größten Handelsplatz mit Zugangsdaten gelungen. Zuletzt wurden 80 Millionen Passwörter angeboten.

Drei der insgesamt 17 Sicherheitslücken in den vorinstallierten Apps wurden noch nicht behoben.

Der Spielehersteller Electronic Arts (EA) wurde gehackt und der Quellcode von Spielen wie Fifa 21 gestohlen und zum Verkauf angeboten.

Wie Facebook, Twitter oder Tiktok soll auch Telegram unter das NetzDG fallen. Erste Verfahren wegen Verstößen laufen bereits.

Mit einem Trick versuchen Kriminelle, Whatsapp-Accounts zu übernehmen, warnt das LKA Niedersachsen.

Bürger sollen Auskunftsanträge beim Verfassungsschutz stellen, so die Linke. Der hatte zuvor illegal Daten über Politiker gesammelt.