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Wissen

Uchek (Bild: Myshkin Ingawale) (Myshkin Ingawale)

Uchek: Urin-Analyse per iPhone

Uchek ist eine iPhone-App, die Patienten helfen soll, ihren Gesundheitszustand zu überwachen. Dazu wird mit dem iPhone eine Urinprobe analysiert. Das soll genauer sein als der manuelle Abgleich von Teststreifen mit einer Farbtabelle.
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Inspiration Mars: Kuscheln gegen interstellares Heimweh (Bild: Inspiration Mars Foundation) (Inspiration Mars Foundation)

Inspiration Mars: Zweisamkeit auf dem Weg durch das All

Eine Frau soll in fünf Jahren zum Mars fliegen: Gemeinsam mit einem männlichen Begleiter, im Idealfall mit ihrem Ehemann, soll sie, so der Plan von US-Geschäftsmann Dennis Tito, Anfang 2018 zu einer anderthalbjährigen Reise zu unserem Nachbarplaneten und zurück aufbrechen.
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4D-Druck: Suche nach Anwendungen und Produkten (Bild: MIT/Stratasys) (MIT/Stratasys)

4D-Printing: 3D-Druck + Zeit = 4D-Druck

Objekte aus dem 3D-Drucker, die sich später selbst unter bestimmten Vorgaben weiterentwickeln - das ist das Konzept des MIT-Wissenschaftlers Skylar Tibbits. Per 4D-Printing sollen sich künftig beispielsweise Möbel aufbauen lassen.
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Phonesat Strand-1: erste Konstellation aus Nanosatelliten (Bild: SSTL) (SSTL)

Phonesat: Strand-1 telefoniert mit Android nach Hause

Es ist nicht das erste Smartphone im All, aber das erste in einem Satelliten: Der britische Strand-1 ist als erster Phonesat in die Erdumlaufbahn geschossen worden. Mit der indischen Trägerrakete sind auch die ersten österreichischen Satelliten in den Weltraum geflogen.
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Didymos, Aida: Kollision in 11 Millionen Kilometern Entfernung (Bild: Esa) (Esa)

Asteroiden: Europäer visieren Didymos an

Europäer und Amerikaner haben einen Asteroiden ausgewählt, mit dem sie 2022 eine Raumsonde kollidieren lassen wollen. Das Ziel der Mission sind Erkenntnisse darüber, wie sich Himmelskörper künftig von der Erde fernhalten lassen.
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Künstliches Ohr: Collagen von Ratten, Knorpel von Rindern (Bild: Lindsay France/University Photography) (Lindsay France/University Photography)

3D-Druck: Ein Ohr aus Biotinte

Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
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Das Konfigurationswerkzeug Swat soll entfernt werden. (Bild: Samba/Screenshot: Golem.de) (Samba/Screenshot: Golem.de)

Samba: Swat soll entfernt werden

Die Samba-Entwickler diskutieren erneut, ob das Konfigurationswerkzeug Swat entfernt werden soll. Es gibt wieder Sicherheitsbedenken und keine geeigneten Entwickler, die sich darum kümmern.
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