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Patentantrag: Wird die Apple-Uhr ein Armband?

Apple hat in den USA ein Patent für ein Armband mit einem flexiblen Display beantragt, das sich beim Umlegen dem Handgelenk anpasst. Das Smart-Armband lässt sich aber auch flach auf den Tisch legen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples smartes Armband
Apples smartes Armband (Bild: US-Patent- und Markenamt)

Apples US-Patent beschreibt ein Armband mit einem flexiblen Display. Diese Technik ist notwendig, weil das Gerät nicht nur um das Handgelenk herum getragen werden soll, sondern auch flach hingelegt werden kann. Das nennt Apple ein Slap-Bracelet.

  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
  • Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
Patentantrag 20130044215 (Bild: US-Patent und Markenamt)
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Das Amoled-Display ist mit einem Multitouchscreen ausgestattet, der ähnliche Eingaben wie bei den iPhones, iPads und dem iPod Touch zulässt. Nicht benötigte Displaysegmente, die beim Umlegen abgedeckt werden, sollen automatisch abgeschaltet werden. Ein ebenfalls im Patentantrag erläutertes Alternativdesign zeigt hingegen ein eher klassisches Uhrendesign, bei dem das flexible Armband ein starres Element umschließt. Letzteres enthält das Display.

Das Smart-Armband soll mit WLAN und Bluetooth mit seiner Umgebung und den Geräten des Anwenders kommunizieren können. Wer will, kann damit auch Wiedergabelisten bearbeiten, Anrufe auslösen, SMS schreiben oder Termine ansehen.

Im Armband könnte ein Stromgenerator untergebracht sein, schreibt Apple im Antrag. Die Handbewegungen erzeugen dabei kinetische Energie, die in Strom umgewandelt wird und den Akku lädt. Bei Armbanduhren kennt man das schon lange - allerdings vornehmlich auf mechanischem Wege. Der automatische Aufzug von Armbanduhren wird durch die Körperbewegung des Trägers genutzt, um die Feder nachzuspannen. Seiko hat mit dem System Automatic Generating System (AGS) beziehungsweise Seiko Kinetic jedoch schon seit etwa 30 Jahren auch eine Uhrenserie im Angebot, bei der die kinetische Energie in elektrische umgewandelt wird, um einen Kondensator oder Akku in der Uhr zu laden.

Der Patentantrag 20130044215 wurde von Apple im August 2011 eingereicht. Das war lange bevor das Gerücht um eine Smartwatch oder in diesem Fall ein iBracelet laut wurden. Veröffentlicht wurde der Patentantrag erst im Februar 2013. Ob die Idee in die Tat umgesetzt wird, ist aber nicht absehbar.

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elgooG 25. Feb 2013

....inkl. Pendel. ;-)

derdiedas 23. Feb 2013

als ersatz für die klobigen und nicht ganz billigen Suunto Uhren - das wär mal was.

Sander Cohen 23. Feb 2013

Und jede hässlicher als die andere...

SaSi 22. Feb 2013

Eine Uhr ist ein Statussymbol -> siehe rolex. Inwieweit aber ein Klassenvergleich...

neocron 22. Feb 2013

Das ist nicht wahr ... es stehen konkrete verhaltensweisen, sensoren, aktionen...


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