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Wirtschaft

Gartner: PC-Markt immer noch schleppend

Immerhin leichtes Wachstum in den USA und Europa. Nach aufeinanderfolgenden Quartalen mit rückläufigen Verkaufszahlen ist laut vorläufigen Zahlen des Marktforschungsinstituts Gartner Dataquest im ersten Quartal zwar weltweit kein merkliches Wachstum zu verzeichnen, dafür aber in den Regionen USA und EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Mit 2,4 Prozent soll das Wachstum bei der EMEA minimal besser ausgefallen sein als das Wachstum in den USA, das bei 2,3 Prozent liegen soll.
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eBay mit Rekord-Umsatz und Gewinn

Umsatz im ersten Quartal klettert um 59 Prozent. Der Online-Marktplatz eBay hat das erste Quartal dieses Jahres mit einem konsolidierten Nettoumsatz in der Rekordhöhe von 245,1 Millionen US-Dollar abgeschlossen, ein Anstieg um 59 Prozent gegenüber 154,1 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Dresden 3D GmbH ist insolvent (Update)

Hersteller des Dresdner-3D-Displays in Geldnöten. Die aus einer Forschungsgruppe der Fakultät Informatik am Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden hervorgegangene Dresden 3D GmbH, Hersteller des Dresdner 3D-Displays, hat am 10. April Insolvenzantrag gestellt, berichtet die Sächsische Zeitung. Das Dresdner 3D-Display ermöglicht eine räumliche Darstellung ohne Zuhilfenahme von speziellen Brillen.
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Transmeta steigert Umsatz auf niedrigem Niveau

4,1 Millionen US-Dollar Umsatz bei Transmeta. Prozessorhersteller Transmeta konnte im ersten Quartal 2002 zwar seinen Umsatz auf niedrigem Niveau um 273 Prozent steigern und liegt damit bei 4,1 Millionen US-Dollar. Im vierten Quartal 2001 hatte man nur einen Umsatz von 1,5 Millionen US-Dollar erzielt, im ersten Quartal 2001 immerhin 18,6 Millionen US-Dollar.
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Compaq wieder mit Gewinn

Umsatz bei Compaq fällt deutlich. Compaq meldet für das erste Quartal 2002 einen Umsatz von 7,7 Milliarden US-Dollar und liegt damit deutlich unter den Zahlen des vierten Quartals 2001, als man noch 9,181 Milliarden US-Dollar umsetzen konnte.
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Sun: Umsatz bleibt konstant

3,1 Milliarden US-Dollar Umsatz im dritten Quartal. Sun Microsystems erzielte im dritten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres einen im Vergleich zum zweiten Quartal konstanten Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich steht aber ein Nettoverlust von 26 Millionen US-Dollar. Damit fiel der Verlust gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 67 Prozent.
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Microsoft bewegt 7,25 Milliarden Dollar im dritten Quartal

13 Prozent mehr Umsatz und 10 Prozent mehr Betriebsertrag. Für das dritte Bilanzquaral 2002, das am 31. März endete, setzte Mircrosoft im Vergleich zum Vorjahr 13 Prozent mehr um - insgesamt 7,25 Milliarden US-Dollar. Der Betriebsertrag lag bei 3,3 Milliarden gegenüber 3 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.
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Informationsbranche in Deutschland Wirtschaftsfaktor Nr. 3

Automobilbau und Elektrotechnik noch auf den ersten Rängen. Nach einer Studie, die NFO Infratest und das Institute for Information Economics (IIE) im Rahmen des Forschungsprojektes "Monitoring Informationswirtschaft" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt haben, nahm 2001 bereits die deutsche Informationstechnik- und Telekommunikationsbranche nach Umsatzanteilen am Bruttoinlandsprodukt erstmals Rang 3 hinter Automobilbau und Elektrotechnik ein. Auch die Beschäftigtenzahlen rangieren auf Platz 3 hinter Maschinenbau und Elektrotechnik.
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Cisco WLAN Access Point verbindet 802.11b und 802.11a

WLAN mit 54 Mbit pro Sekunde. Cisco hat ein neues WLAN-Produkt (Wireless Local Area Network), den Access Point der Aironet 1200 Serie, auf den Markt gebracht. Mit dem Access Point 1200 können gleichzeitig drahtlose Netzwerke nach den untereinander nicht kompatiblen IEEE-Standards (Institut of Electrical and Electronics Engineers) 802.11b und 802.11a betrieben werden.
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Web wird in der Industrie kaum zum Einkauf genutzt

Traditionelle Medien bleiben beim Bestellvorgang unverzichtbar. Die Bedeutung des Internet im professionellen Einkauf nimmt stetig zu, bestätigt eine vom Hamburger Anbieter für digitale Business-Informationen, der Wer liefert was? GmbH, in Auftrag gegebene Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Emnid. Die anlässlich der Hannover-Messe vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass das Internet allerdings hauptsächlich zur Information und zum Kontakt eingesetzt wird, sich aber bei der Abwicklung von Geschäften noch nicht durchgesetzt hat.
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Kirch-Pleite: Pay-TV in Deutschland chancenlos?

Ist die Zukunft das internetfähige interaktive Fernsehen? Nachdem Leo Kirch seinen Pay-TV-Sender Premiere an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geführt hat, gibt es nach Ansicht der Mummert und Partner Unternehmensberatung für Pay-TV in Deutschland keine Chance mehr. Die Zukunft soll vielmehr interaktives Fernsehen (iTV) heißen.
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Speicherspezialist Imation erwartet starkes 1. Quartal 2002

Umsatz und Ertrag des Datenspeichergeschäftes voraussichtlich höher als erwartet. Im Vorgriff auf die am 23. April 2002 zu veröffentlichenden Ergebnisse für das 1. Quartal 2002 hat Imation, ein Entwickler und Hersteller von Lösungen zur Datenspeicherung, bekannt gegeben, dass voraussichtlich sowohl der Umsatz als auch der Gewinn über den Erwartungen liegen werden.
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dmmv beschließt Änderung der Verbandsstruktur

Der Deutsche Multimedia Verband erweitert Führungsgremien. Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. hat im Rahmen seiner gestrigen Mitgliederversammlung die größte Änderung der Verbandsstruktur seit seiner Gründung im Jahre 1995 beschlossen. Die vom Präsidium vorgeschlagene Erweiterung von Präsidium und Board wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet. Damit soll der Anpassung der beiden dmmv-Führungsgremien an die Mitgliederstruktur des "Verbandes der Digitalen Wirtschaft" nichts mehr im Wege stehen.
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Nokia - Schwacher Ausblick schickt Aktie auf Talfahrt

Umsatz bei Nokia schrumpft um 12 Prozent. Nokia hat das erste Quartal 2002 nach eigener Aussage besser abgeschlossen als erwartet. Die Anleger sehen das offenbar anders und schicken die Aktie auf Talfahrt. Unter dem Strich musste Nokia beim Umsatz ein Minus von 12 Prozent verbuchen.
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Girls' Day - Unternehmen laden Mädchen zum Zukunftstag ein

Schülerinnen am 25. April zum Beschnuppern von Technik-Berufen eingeladen. Am 25. April 2002 findet in ganz Deutschland der an Mädchen der Schulklassen von Stufe 5 bis 10 gerichtete "Girls' Day" statt - für die Teilnahme bekommen die Mädchen schulfrei. An diesem "Zukunftstag" öffnen über 1.000 Betriebe, Forschungseinrichtungen, Rathäuser, Hochschulen und Medienanstalten ihre Türen für mehrere zehntausend Mädchen, um ihnen insbesondere techniknahe Berufsfelder schmackhaft zu machen.
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AMD liegt im Plan

AMD leidet unter schwachem Absatz bei Flash-Speicher. AMD hat bei einem Umsatz von 902 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2002 einen Verlust von 9,2 Millionen US-Dollar eingefahren. Beim Absatz von PC-Prozessoren kann AMD aber weitere Rekorde vermelden.
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SAP steigert Quartalsumsatz auf 1,66 Milliarden Euro

Walldorfer Softwareunternehmen mit positiver Prognose. Die SAP AG hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2002 um 9 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis stieg aber nur um 2 Prozent auf 237 Millionen Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite bezogen auf das operative Ergebnis von 14 Prozent.
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Knappe Mehrheit für HP-Compaq-Fusion

HP-Aktionäre stimmen Fusion mit Compaq zu. Die Aktionäre von Hewlett-Packard haben mit knapper Mehrheit der Fusion mit Compaq zugestimmt. Damit steht der Fusion eigentlich nichts mehr im Wege, wäre da nicht die Kritik, HP hätte die Deutsche Bank Asset Management sowie Northern Trust mit nicht legalen Mitteln zur Zustimmung bewegt.
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iMac beschert Apple Gewinne

Gewinn von 40 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal. Apple hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002 einen Gewinn von 40 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie erzielt und liegt dabei minimal unter dem Vorjahresergebnis von 43 Millionen US-Dollar. Der Quartalsumsatz betrug 1,5 Milliarden US-Dollar - 4 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals.
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Studie: Unified Messaging hat glänzende Aussichten

Aggressiveres Marketing für Unternehmenssektor notwendig. Glänzende Entwicklungsperspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan dem Europamarkt für Unified Messaging (UM) und Unified Communications (UC). Wurden im Jahr 2001 mit UM noch 358,4 Millionen US-Dollar umgesetzt, so wird das Marktvolumen zusammen mit UC bis zum Jahr 2008 auf 4,11 Milliarden US-Dollar ansteigen, wovon dann 105,73 Millionen auf kombinierte Mailboxen entfallen sollen.
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EnOcean: Knacksensorik sorgt für Funkübertragung ohne Strom

Wellington Partners finanziert Spin-Off der Siemens AG. Das Münchener Venture-Capital-Unternehmen Wellington Partners beteiligt sich an der ersten Finanzierungsrunde der Münchener EnOcean GmbH. Das im Herbst 2001 gegründete Unternehmen mit heute sechs Mitarbeitern entwickelt und vertreibt Funksensoren, die ihre Energie aus der Umwelt gewinnen.
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Ron Sommer ermutigt Internetbranche zum Optimismus

10. DMMK eröffnet. Mit einer optimistischen Einschätzung der Marktentwicklung eröffnete Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, den 10. Deutschen Multimedia Kongress in Stuttgart. Am Gipfeltreffen der Internetbranche nehmen bis zum kommenden Freitag mehr als 1.500 E-Business-, IT- und Kommunikationsentscheider teil. Mit dieser deutlich über den Prognosen liegenden Teilnehmerzahl glaubt sich der Kongress auch in einem schwierigen Marktumfeld als wichtigste Fachveranstaltung für Neue Medien behaupten zu können.
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Hitachi und IBM kooperieren bei Speichersystemen

IBM und Hitachi wollen Festplattengeschäft zusammenlegen. Hitachi und IBM wollen künftig im Bereich Speichertechnologien und -produkte zusammenarbeiten. Die Unternehmen planen dazu eine langjährige Allianz, um neue offene Standards für die nächsten Generationen von Storage Networks zu entwickeln.
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Philips und Microsoft entwickeln "Freestyle"-Fernbedienungen

IR-Fernbedienungen zur Steuerung künftiger Freestyle-Geräte vorgesehen. Auf der WinHEC 2002, der Windows Hardware Engineering Conference, gaben Philips und Microsoft ein Abkommen bekannt, wonach beide Unternehmen zusammen eine Infrarot-Fernbedienung auf den Markt bringen wollen, die mit einem Windows-Betriebssystem laufen wird. Die Fernbedienung ist für künftige Freestyle-Geräte gedacht, wovon Studien bereits zur CES 2002 vorgestellt wurden.
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Microsoft: .NET für mobile Endgeräte

Microsoft stellt .NET Compact Framework Beta vor. Auf der Microsoft Mobility Developer Conference haben die Redmonder eine Beta-Version des Microsoft .NET Compact Framework vorgestellt, mit der Microsoft .NET auch auf Handhelds und Smartphones Einzug hält. Damit lassen sich Microsofts XML Web Services auch auf mobilen Endgeräten mit Pocket PC 2000, Pocket PC 2002 und Windows CE .NET nutzen.
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VDE: Europäische Chiphersteller weiter in Spitzengruppe

Handy bleibt Wachstumsmotor. Die Mikroelektronik ist wieder im Aufwind. Nach Schätzungen des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik wird der Halbleitermarkt bereits in diesem Jahr um 5 Prozent zulegen. Für 2003 werden zweistellige Zuwachsraten erwartet.
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McAfee.com will Grid zur Computersicherheit aufbauen

Neue webbasierte Sicherheitsservices. McAfee.com hat angekündigt, eine neue Art von Sicherheitsservices auf den Markt bringen zu wollen. Die Anwender sollen sich dazu zu einer Art Netz - einem Grid - verbinden, um so über eine entsprechende Software, die zentral von McAfee.com verwaltet wird, untereinander auf besonders schnelle Art und Weise Informationen über neue Viren, Sicherheitslücken oder ähnliche Sturmfronten des Computerzeitalters und Schutz vor ihnen zu finden.
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Microsoft bringt Commerce Server 2002

Neue virtuelle Kataloge und Erweiterungen für Entwickler. Microsoft hat bei der Technologiekonferenz Tech·Ed 2002 in New Orleans die Markteinführung des Commerce Server 2002 bekannt gegeben. Neben Funktionen, die speziell auf international aktive Unternehmen zugeschnitten sind, bietet die neueste Version der E-Commerce-Lösung vor allem im Entwicklungsbereich Neuerungen.
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Krise: Sparen Unternehmen leichtsinnig an IT-Sicherheit?

Trierer Telematik-Wissenschaftler warnen. Nach Ansicht des Direktors des gemeinnützigen Instituts für Telematik, Professor Christoph Meinel, werden Unternehmen auf dem Gebiet der Sicherheit in der Informationstechnologie zunehmend leichtsinniger. Auf Grund wirtschaftlicher Probleme fingen immer mehr Firmen an, bei den Ausgaben für IT-Sicherheit zu sparen, kritisierte Meinel zu Beginn einer Online-Vorlesung über Informationssicherheit im Internet, die dienstags und donnerstags von 8 bis 10 Uhr live im Web übertragen wird.
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Selbstdiagnosetool für effizientes E-Government vorgestellt

Bertelsmann Stiftung sieht Deutschland auf dem richtigen Weg. Auf einer internationalen Fachkonferenz der Bertelsmann Stiftung diskutierten in Berlin über 100 Experten aus zehn Ländern die Zukunft der elektronischen Verwaltung mit Bundesinnenminister Otto Schily. Effiziente Verwaltung und Kundenorientierung gehören im digitalen Zeitalter untrennbar zusammen, lautete das Fazit der Expertenrunde.
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Arbeitsgruppen im Netz (Teil 2)

Schnell und kostengünstig zur Online-Lösung. Was tun, wenn die Firma zwar über ein paar vernetzte Rechner und einen Internetanschluss verfügt, aber von einem eigenen Server genauso weit entfernt ist wie von einem VPN? Hier helfen Service Provider mit der Bereitstellung eines dezidierten Webservers und der Administration einer Groupware gerne weiter. Wenn solche Lösungen aber zu groß und zu kostspielig sind, bleibt nur noch der Weg zu einem Online-Groupware-Anbieter.
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Philips sieht Flaute überwunden

Überraschender Gewinn im ersten Quartal. Im ersten Quartal 2002 konnte Philips überraschend einen Gewinn von 9 Millionen Euro gegenüber 93 Millionen Euro im Vorjahr erwirtschaften. Der Umsatz ging indessen um 7 Prozent auf 7,598 Milliarden Euro zurück.
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Athlon XP, Athlon MP und Duron sinken im Preis (Update)

Keine Preissenkung bei den mobilen AMD-Prozessoren. AMD hat zum 15. April 2002 den Preis seiner Athlon-XP-, Athlon-MP- und - wie mittlerweile AMD Deutschland mitteilte - auch den der Duron-Prozessoren gesenkt. Die mobilen Prozessoren Mobile Duron und Athlon 4 werden hingegen nicht im Preis gesenkt.
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Fehlerhafte Bilanzen bei Phenomedia? (Update)

CEO Markus Scheer und Finanzvorstand Björn Denhard müssen gehen. Der Quartalsbericht zum 30. September sowie der Entwurf des Jahresabschlusses 2001 des Spieleentwicklers Phenomedia sind möglicherweise fehlerhaft, das teilte das Unternehmen jetzt mit. Der Aufsichtsrat hat in diesem Zusammenhang Phenomedia-Chef Markus Scheer mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand abberufen.
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Umsatz bei Handspring bricht ein

Umsatz im dritten Quartal geht um 52 Prozent zurück. Handspring hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres deutlich weniger umgesetzt. Statt 123,8 Millionen US-Dollar im Vorjahr verzeichnete man im jetzt abgelaufenen Quartal nur mehr einen Umsatz von 59,7 Millionen US-Dollar, das entspricht einem Minus von 52 Prozent.
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Neuer Finanzvorstand bei Intershop

Intershop ernennt Dr. Jürgen Schöttler zum Finanzvorstand. Die Intershop Communication AG hat jetzt Dr. Jürgen Schöttler zum Finanzvorstand berufen. Dr. Schöttler wird aus der Firmenzentrale in Jena die Bereiche Finanzen, Personal, Information Technology sowie die Rechtsabteilung und die allgemeine Verwaltung leiten.
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Seagate weiterhin mit guten Umsätzen

Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal 2002. Seagate und seine Tochterfirmen vermelden für das dritte Geschäftsquartal 2002, das am 29. März 2002 endete, einen konsolidierten Umsatz von 1,810 Milliarden US-Dollar und ein Nettoeinkommen von 196 Millionen US-Dollar auf Basis von GAAP (Generally Accepted Accounting Principles).
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Network Associates: Nettogewinn von 15,8 Millionen US-Dollar

Nettoumsatz von 220,7 Millionen US-Dollar. Network Associates hat die Ergebnisse des ersten Geschäftsquartals bekannt gegeben, das am 31. März 2002 endete. Danach verzeichnet das Unternehmen einen Nettoumsatz von 220,7 Millionen US-Dollar (Vorjahresquartal: 167,2 Millionen US-Dollar). Ohne McAfee.com liegt der Nettoumsatz im ersten Quartal bei 201,9 Millionen US-Dollar.
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Groove 2.0 - Neue Version der verteilten Groupware

Teamarbeit über Peer-to-Peer-Netzwerk. Die neue Version 2.0 der dezentralisierten Gruppenarbeitssoftware Groove, die von Notes-Entwickler Ray Ozzie stammt, ist nach Angaben des Herstellers nun an Kunden in den USA verteilt worden. Das Peer-to-Peer-Netzwerk erlaubt es Anwendern, ihre Daten via Internet respektive Intranet über gemeinsam genutzten Festplattenplatz auszutauschen.
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OpenTV und Panasonic entwickeln Internet-fähige Set-Top-Box

Neuer Versuch zur Medienkonvergenz. Im April 2002 wollen Panasonic und OpenTV eine Internet-fähige Set-Top-Box auf den Markt bringen. Die neue Box arbeitet mit dem Betriebssystem von OpenTV und wird vom Matsushita Konzern unter der Marke Panasonic produziert. Die Panasonic Universal Set-Top-Box TU-DSF41 wurde für die Satelliten-Plattform F.U.N. (Free Universe Network) entwickelt und basiert auf der OpenTV-Plattform-Technologie, dem Herzstück der interaktiven TV-Lösungen von OpenTV. Ebenfalls integriert wurde ein HTML-Browser.
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Intel senkt Prozessor-Preise um fast ein Drittel

Preissenkungen quer durchs Prozessor-Sortiment. Intel läutet einmal mehr eine weitere Runde im Preiskampf mit AMD ein und senkt die Preise quer durch seine Prozessorlinien um bis zu 32 Prozent. Am deutlichsten fallen dabei die Preissenkungen beim Pentium III mit 1,2 GHz Taktfrequenz und 256 KByte Cache aus, der von 241,- US-Dollar auf 163,- US-Dollar fällt.
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Siemens kauft UMTS-Handy bei Motorola

Siemens und Motorola kooperieren bei UMTS-Endgeräten. Die Siemens-Mobilfunksparte IC Mobile und Motorola wollen in Sachen UMTS-Endgeräte zusammenarbeiten. Dabei soll Motorolas 3G Plattform i.300 Innovative Convergence die Basis der Geräte darstellen.
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Maxdata: Umsatz und Gewinn bricht ein

Umsatz geht um mehr als 25 Prozent zurück, EBIT nähert sich Null. Der Monitor- und Computerhersteller Maxdata erzielte im 1. Quartal 2002 auf der Grundlage vorläufiger Zahlen ein EBIT von nur 0,5 Millionen Euro bei einem Umsatz von 152 Millionen Euro. Damit fallen Umsatz und Gewinn deutlich geringer aus als noch im Vorjahr.
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Ceyoniq AG beantragte Insolvenz

Börsennotierter Spezialist für digitale Dokumentenarchivierung. Die Ceyoniq AG beantragte am 12. April 2002 das Insolvenz-Eröffnungsverfahren beim zuständigen Amtsgericht. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Hartmut Stange, Bielefeld, bestellt.
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Kaum Jobangebote für IT-Profis auf dem Arbeitsmarkt

Rückgang gegenüber Vorjahr um 70 Prozent. Weiterhin Flaute auf dem IT-Arbeitsmarkt: Die Zahl der IT-Stellenanzeigen ging im ersten Quartal 2002 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 70 Prozent zurück. Das ergab eine Untersuchung der Computerwoche in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsunternehmen Adecco/EMC, bei der die Stellenmärkte von 40 Tageszeitungen sowie der Computerwoche analysiert wurden. Während im ersten Quartal 2001 noch 28.820 IT-Jobs ausgeschrieben waren, beschränkten sich die IT-Stellenangebote im ersten Quartal 2002 auf 8.528 Jobs.
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Red Hat baut Vorstand um

CEO Szulik nun auch Chairman des Board of Directors. Matthew Szulik übernimmt zusätzlich zu seiner Position als CEO den Posten des Chairman des Board of Directors von Red Hat und löst damit Bob Young ab. Bob Young ist einer der Gründer von Red Hat und wird als Mitglied des Vorstandes weiter für das Unternehmen tätig sein. Zudem wurde die Pädagogin Dr. Marye Anne Fox in den Vorstand berufen. So will Red Hat den Umstieg auf Open-Source-Software im Bildungsbereich und in Unternehmen weiter vorantreiben.
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Google jetzt auch als Web-Service

Suchmaschinen-Dienste in eigene Applikationen integrieren. Google hat jetzt eine erste Beta-Version seiner Web-API vorgelegt, mit der sich die Suchtechnik von Google mit Zugriff auf über zwei Milliarden Webdokumente in eigene Applikationen integrieren lässt.
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Microsoft entwickelt weiter für MacOS, aber...

...nur noch für MacOS X. In der Mac-Gemeinde kam es in den letzten Tagen zu Verunsicherungen, weil ein fünfjähriges Technologie-Abkommen zwischen Apple und Microsoft im August dieses Jahres endet. Dieser Umstand heizte die Gerüchteküche an, dass Microsoft seine Entwicklung von MacOS-Software einstellen würde. Auf einer speziell einberufenen Veranstaltung im kalifornischen Mountain View bekräftigte Microsoft, dass das Unternehmen weiterhin Software für MacOS entwickeln werde.
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