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eServer xSeries mit Selbstdiagnosetools

Hightech für den Mittelstand

Mit zwei neuen eServer-xSeries-Modellen will IBM vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen Hochleistungsserver und Selbstdiagnose-Software anbieten. Beide Server können mit bis zu zwei Intel-Pentium-III-Prozessoren mit 1,13 GHz ausgerüstet werden. Intelligente System-Management-Lösungen sollen dabei die Installation und die Wartung der Server erleichtern. Ab sofort ist in Deutschland auch der eServer x380 auf Intel-Itanium-Prozessor-Basis verfügbar.

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"In dem Maße wie die Komplexität der E-Business-Infrastruktur zunimmt, benötigen Unternehmen jeder Größe auch Zugang zu den Vorteilen intelligenter System-Management-Lösungen", so Felix Rümmele, Direktor PC Marketing der IBM Deutschland GmbH. "Mit den neuen eServer-xSeries-Modellen können nun auch kleine und mittelständische Unternehmen von Technologien wie der Software Rejuvenation und Light Path Diagnostics profitieren, um ihre IT-Infrastruktur effektiv und kostengünstig zu verwalten."

Die beiden neuen IBM-eServer-Systeme sollen mit der IBM-Software Rejuvenation und der Light Path Diagnostics ein hohes Maß an Leistung, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit gewährleisten.

Nach Erkenntnissen der Gartner Group resultieren knapp 40 Prozent aller Server-Ausfälle aus fehlerhafter Software. Die Ursache der Softwarefehler liegt bei Intel-basierten Servern meistens im "Alterungsprozess". Das in der System-Management-Software implementierte "Verjüngungs-Tool" identifiziert entstehende Software-Probleme nicht nur, sondern soll darüber hinaus in der Lage sein, diese auch vorauszusagen. Dabei setzt das Programm die fehlerhafte Software in den Ausgangszustand zurück und soll so Server-Ausfälle verhindern.

Die IBM Light Path Diagnostics führt Systemadministratoren schnell zu den Problemstellen, ohne dass es einer umständlichen Problemanalyse bedarf, so der Hersteller.

Von den neuen Intel-Tualatin-Pentium-III-S-Prozessoren, mit einem Cache von 512 KB angetrieben, arbeitet der neue IBM eServer x232 mit einer Prozessor-Geschwindigkeit von 1,13 GHz. Der Server unterstützt bis zu neun Hot-Swap-Festplatten, fünf PCI-Steckplätze und zehn Media Bays.

Speziell für mittelständische und größere Unternehmen ist der IBM eServer x342 entwickelt worden. Das System ist mit Intel-Tualatin-Prozessoren ausgerüstet. Mit einer Höhe von nur 3U (13,2 Zentimetern) lässt sich der eServer x342 auch in beengten räumlichen Verhältnissen einsetzen. Die beiden neuen Server sind ein Bestandteil des eLiza-Projekts von IBM, dessen Ziel es ist, die Verwaltung von Computer-Netzwerken so einfach zu gestalten wie - so wörtlich - die Bedienung von Küchengeräten.


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