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Weltraumteleskop

Das Röntgen-Teleskop Erosita (Bild: DLR/Screenshot: Golem.de) (DLR/Screenshot: Golem.de)

Röntgen-Teleskop: Start von Erosita wird verschoben

Am 21. Juni 2019 sollte eigentlich das deutsche Röntgenteleskop Erosita von Baikonur aus in die Umlaufbahn geschossen werden. Die russische Trägerrakete kann aber aufgrund eines technischen Problems nicht abheben, der Start wurde verschoben - vorerst auf den Folgetag.
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Weltraumteleskop Kepler (Symbolbild): Test an 517 Sternen mit Planeten (Bild: Nasa/Ames/JPL-Caltech) (Nasa/Ames/JPL-Caltech)

Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.
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Künstlerische Darstellung der nächsten chinesischen Raumstation mit Raumschiff und Frachter (Bild: CMSA (China Manned Space Agency)) (CMSA (China Manned Space Agency))

Raumfahrt: China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Wegen eines US-Gesetzes darf China nicht an der Internationalen Raumstation ISS teilhaben. Dafür soll jetzt jeder an der nächsten chinesischen Raumstation teilhaben dürfen. Zu der gehört neben Laboren auch ein Weltraumteleskop, das besser als Hubble sein soll.
/ 96 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Weltraumteleskop Hubble, vom Spaceshuttle aus aufgenommen (2002): zwei unabhängige Möglichkeiten, das gleiche Material zu analysieren (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumteleskop: Nasa verlängert Hubble-Mission

Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
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Erdähnliche Planeten: eine Milliarde Planeten von der Größe der Erde in der Milchstraße (Bild: G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa) (G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa)

Astronomie: Die meisten Planeten kommen noch

Wir Erdbewohner sind Frühstarter: Die unzähligen Planeten, die derzeit im Universum existieren, machen nicht einmal ein Zehntel der Planeten aus, die das Universum je hervorbringen wird. Das schließen Forscher aus den Daten von zwei Weltraumteleskopen.
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Exoplanet Wasp-43b: 19 Stunden sind ein Jahr (Bild: Nasa, Esa, Z. Levay/STScI) (Nasa, Esa, Z. Levay/STScI)

Astronomie: Schlechtes Wetter auf fernem Planeten

Forscher haben erstmals eine detaillierte Karte über die Temperaturverteilung und das Wasservorkommen in der Atmosphäre eines Exoplaneten erstellt. Damit könnten auch Erkenntnisse über die Entstehung der Planeten in unserem Sonnensystem gewonnen werden.
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Alma ist das größte Radioteleskop der Welt. (Bild: Martin Bernetti/AFP/Getty Images) (Martin Bernetti/AFP/Getty Images)

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope

Extrem groß und unglaublich weit: Astronomen schauen schon mit dem größten Radioteleskop der Welt in die Sterne, doch das reicht nicht. In Chile wird derzeit E-ELT gebaut, das größte optische Teleskop, das es je gab. Es soll revolutionäre Erkenntnisse ermöglichen.
/ 63 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Vom Urknall bis heute: Staub am Himmel über dem Südpol (Bild: Nasa) (Nasa)

Urknall: Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?

Die wissenschaftliche Sensation war möglicherweise ein Irrtum: Forscher räumen ein, dass kosmischer Staub und nicht der Urknall Ursache für das von ihnen gefundene Muster in der kosmischen Hintergrundstrahlung gewesen sein könnte. Daten eines europäischen Weltraumteleskops sollen Klärung bringen.
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Exoplanet Kepler-413b: Schwankung von 30 Grad in elf Jahren (Bild: Nasa, Esa, A. Feild (STScI)) (Nasa, Esa, A. Feild (STScI))

Exoplanet: Kepler-413b taumelt durchs All

Der Exoplanet Kepler-413b ist zwar fast in der habitablen Zone. Wäre er ein Gesteinsplanet, wäre es darauf dennoch sehr ungemütlich: Die Neigung seiner Rotationsachse ändert sich ständig, so dass die Jahreszeiten unvorhersagbar wären.
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Gaia: größte Digitalkamera für eine Raumfahrtmission (Bild: Esa) (Esa)

Gaia: Esa schießt Weltraumteleskop ins All

Wie viele Arme hat die Milchstraße? Wie sieht es in ihrem Zentrum aus? Darüber könnte Gaia Aufschluss geben. Die europäische Raumfahrtbehörde Esa hat das Weltraumteleskop am heutigen Donnerstag auf die Reise geschickt.
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Eine Zeichnung vom Doppelsternsystem Kepler-47, das von zwei Exoplaneten umrundet wird. (Bild: T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech) (T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech)

Astronomie: Wenn die Sterne wackeln

Weltraumteleskope entdecken immer weiter entfernte Planeten. Ob diese lebensfreundlich sind, können Forscher nur schätzen - anhand von Bewegungen und Licht. Für eindeutige Beweise reicht das nicht.
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