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Weltraumteleskop

Weltraumteleskop Hubble, vom Spaceshuttle aus aufgenommen (2002): zwei unabhängige Möglichkeiten, das gleiche Material zu analysieren (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumteleskop: Nasa verlängert Hubble-Mission

Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
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Erdähnliche Planeten: eine Milliarde Planeten von der Größe der Erde in der Milchstraße (Bild: G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa) (G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa)

Astronomie: Die meisten Planeten kommen noch

Wir Erdbewohner sind Frühstarter: Die unzähligen Planeten, die derzeit im Universum existieren, machen nicht einmal ein Zehntel der Planeten aus, die das Universum je hervorbringen wird. Das schließen Forscher aus den Daten von zwei Weltraumteleskopen.
Exoplanet Wasp-43b: 19 Stunden sind ein Jahr (Bild: Nasa, Esa, Z. Levay/STScI) (Nasa, Esa, Z. Levay/STScI)

Astronomie: Schlechtes Wetter auf fernem Planeten

Forscher haben erstmals eine detaillierte Karte über die Temperaturverteilung und das Wasservorkommen in der Atmosphäre eines Exoplaneten erstellt. Damit könnten auch Erkenntnisse über die Entstehung der Planeten in unserem Sonnensystem gewonnen werden.
Alma ist das größte Radioteleskop der Welt. (Bild: Martin Bernetti/AFP/Getty Images) (Martin Bernetti/AFP/Getty Images)

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope

Extrem groß und unglaublich weit: Astronomen schauen schon mit dem größten Radioteleskop der Welt in die Sterne, doch das reicht nicht. In Chile wird derzeit E-ELT gebaut, das größte optische Teleskop, das es je gab. Es soll revolutionäre Erkenntnisse ermöglichen.
63 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Vom Urknall bis heute: Staub am Himmel über dem Südpol (Bild: Nasa) (Nasa)

Urknall: Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?

Die wissenschaftliche Sensation war möglicherweise ein Irrtum: Forscher räumen ein, dass kosmischer Staub und nicht der Urknall Ursache für das von ihnen gefundene Muster in der kosmischen Hintergrundstrahlung gewesen sein könnte. Daten eines europäischen Weltraumteleskops sollen Klärung bringen.
Exoplanet Kepler-413b: Schwankung von 30 Grad in elf Jahren (Bild: Nasa, Esa, A. Feild (STScI)) (Nasa, Esa, A. Feild (STScI))

Exoplanet: Kepler-413b taumelt durchs All

Der Exoplanet Kepler-413b ist zwar fast in der habitablen Zone. Wäre er ein Gesteinsplanet, wäre es darauf dennoch sehr ungemütlich: Die Neigung seiner Rotationsachse ändert sich ständig, so dass die Jahreszeiten unvorhersagbar wären.
Andromeda-Galaxie: über 10.000 hochaufgelöste Fotos (Bild: Robert Gendler) (Robert Gendler)

Crowdsourcing: Wer ist eigentlich Andromeda?

Wissenschaftler bitten Freizeitforscher um Hilfe bei der Auswertung von Bildern, die das Weltraumteleskop Hubble vom Andromeda-Nebel aufgenommen hat. Die Nutzer sollen auf den hochaufgelösten Fotos unter anderem Sternenformationen markieren. Ziel des Projekts ist die Kartierung des Andromeda-Nebels.