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Wearable

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Datenaustausch per Handschlag

Infrarot-Armband tauscht Computerdaten beim Händeschütteln aus. Ein Prototyp eines Armbands mit Infrarottechnik könnte künftig etwa den Austausch elektronischer Visitenkarten auf einfache Weise ermöglichen. Bereits beim Händeschütteln lassen sich derartige Daten mit einem anderen IR-Armband-Träger auf diese Weise austauschen.
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Schlüsselband mit Bedienelementen und Kopfhöreranschluss

Strap-Type Controller u.a. zur Bedienung von portablen Audiogeräten und Handys. Hersteller von MP3-Playern, Mobiltelefonen und Digitalkameras können ihre Geräte in Zukunft auch mittels Alps' "Strap-Type Controller" bedienbar machen. Dabei handelt es sich um ein verkabeltes und mit Folienschalter, taktilem Schalter und Kopfhöreranschluss versehenes Schlüssel- bzw. Halsband.
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Fotos und Details zu Oakleys MP3-Player-Sonnenbrille

MP3-Player-Sonnenbrille Thump in sieben Farben und zwei Speichergrößen. Zu der von Oakley bereits im Juli 2004 angekündigten Sonnenbrille "Thump" mit integriertem MP3-Player liegen nun weitere Einzelheiten vor und es gibt reichhaltiges Bildmaterial, um sich einen Eindruck von der Realisierung einer solchen Kombination machen zu können. Insgesamt soll die Oakley-Sonnenbrille in sieben Farbvariationen sowie zwei Speicher-Ausbaustufen Ende 2004 auf den Markt kommen.

Oakley-Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player

Zwei Speichergrößen erhältlich. Der vor allem für seine Sport-Sonnenbrillen bekannte Hersteller Oakley hat mit "Thump" eine Kombination aus Brille und MP3-Player angekündigt. Einen ersten Presserummel um das Accessoire gab es bereits auf der Tour de France, da man Lance Armstrong mit dem bisher noch nicht im Handel erhältlichen Player beobachten konnte.

Microsofts SPOT-Uhren kommen mit Verzögerung auf den Markt

Erste SPOT-Uhren im Handel; Internet-Dienst MSN Direct gestartet. Mit erheblicher Verspätung kündigte Chairman and Chief Software Architect von Microsoft, Bill Gates, auf der Keynote zur CES 2004 in Las Vegas die Verfügbarkeit der mit anderen Uhrenherstellern entwickelten SPOT-Armbanduhren an, die über Messaging-Funktionen verfügen. Ursprünglich sollten die vor einem Jahr angekündigten "intelligenten Uhren" bereits im Herbst 2003 erscheinen; allerdings wurde dieser Termin im vergangenen Jahr mehrfach verschoben.

Microsoft kündigt Online-Dienst für Uhren an

MSN Direct für SPOT-Uhren startet im Herbst. Microsoft will im Herbst im Rahmen seiner "Smart Personal Objects Technology"-(SPOT-)Initiative mit "MSN Direct" einen neuen Dienst starten, der speziell für SPOT-Uhren ausgelegt ist. MSN Direct soll über SPOT-Uhren einen einfachen Zugriff auf wichtige Informationen zu einem wie es heißt bezahlbaren Preis bieten.

frog design - Futuristische Computer zum Anziehen

frog design und Motorola machen aus Computern Mode. Frog design hat zusammen mit Motorola eine Reihe von Wearable-Computern vorgestellt. Die Geräte entspringen einer gemeinsamen Entwicklung des MIT Media Lab und basieren auf Motorolas iDEN-Technologie. Die futuristischen Geräte umfassen Brille, Ohrhörer, digitale Kamera, Stift und ein Armband.
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Microsoft zeigt Armbanduhren mit Internet-Anbindung

SPOT-Uhren empfangen drahtlos Textmitteilungen und Nachrichten. Auf der Keynote zur am 9. Januar startenden CES in Las Vegas stellte Chairman und Chief Software Architect von Microsoft, Bill Gates, die so genannte Smart Personal Objects Technology (SPOT) vor, womit künftige Armbanduhren ausgestattet sein sollen. Dadurch mutieren Armbanduhren zu Messaging-Geräten und Microsoft nimmt so Einzug in den Uhrenmarkt. Erste Geräte sollen von Fossil, Suunto und Citizen im Herbst 2003 in den USA auf den Markt kommen.
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Prototyp: Infineon integriert MP3-Player in die Kleidung

"Wearable Electronics" bald für Unterhaltung, Medizin, Pflegewesen und Logistik? Infineon hat erstmals funktionsfähige Prototypen von Mikroelektronik-Schaltungen zur Integration in "intelligente" Textilien bzw. Kleidung vorgestellt, um den Stand der Entwicklung und die Verfügbarkeit von Grundlagentechnologien zu zeigen. Unter den Prototypen der Gattung "Wearable Electronics" befindet sich ein sprachgesteuerter MP3-Player, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Meisterschule für Mode in München entwickelt wurde.
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Technische Uni Graz: Studiengang in Wearable Computing

Unterstützung durch Wearable-Computing-Spezialist Xybernaut. Die Technische Universität Graz (TUG) hat ihre Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Xybernaut bekannt gegeben und will nun die ersten Studiengänge im Bereich Wearable Computing und verwandten Technologien anbieten. Die Zusammenarbeit wurde anlässlich der von der Universität gesponserten Konferenz über Wearable Computing ins Leben gerufen, die Anfang November 2001 in Graz stattfand.

Xybernaut bringt Wearable Mobile Assistant V auf den Markt

Handfreies Computing im Industrieeinsatz. Xybernaut hat angekündigt, dass der Mobile Assistant V (MA V) nun ausgeliefert wird. Der so genannte Wearable Computer soll besonders im Bereich Produktion, Service und ähnlichen Bereichen eingesetzt werden, wo es darauf ankommt, beide Hände frei zu haben und dennoch einen PC nutzen zu können.

Hitachi entwickelt tragbares Internet-Gerät

Lizenzabkommen und OEM-Vertrag mit Xybernaut abgeschlossen. Hitachi plant, ein tragbares Internet-Gerät ("Wearable Internet Appliance" - WIA) für den Konsumentenmarkt zu entwickeln und vermarkten. Dazu hat der Hersteller ein Lizenzabkommen mit dem US-Unternehmen Xybernaut geschlossen und kann damit auf dessen Patente für tragbare Computer zugreifen.

PDA-Tastatur Half Keyboard mit Körper-Befestigung

Wearable Kit für Palm- und Handspring-PDAs erhältlich. Der Hersteller des Half Keyboard, Matias Corporation, zeigt auf der PC Expo in New York ein spezielles Paket, das auf den Namen "Wearable Kit" hört. Damit lässt sich das Half Keyboard zusammen mit dem PDA am Körper fixieren.

Olympus bringt PlayStation-2-Multimediabrille

Eye-Trek FMD-20P holt den Fernseher vor das Gesicht. Mit der Eye-Trek FMD-20P soll der PlayStation-2-Spieler förmlich in die Spielwelten der Konsole abtauchen. Die Brille mit kleinen eingebauten TFT-Displays vermittelt nach Herstellerangaben den Eindruck eines 130-cm-Fernsehers.

Brille im Auge: Digitale Sehprothese gegen Hornhauttrübung

Mercator-Universität Duisburg zeigt Prototyp auf der Medica. Die Mercator-Universität Duisburg entwickelt gemeinsam mit weiteren Forschergruppen eine künstliche Sehhilfe, die Menschen mit einer Hornhauttrübung helfen soll, sich zumindest etwas zu orientieren. Damit die getrübte Hornhaut umgangen werden kann, trägt der Patient künftig eine Brille mit eingebauter Chip-Kamera, die Bilddaten nach der Kompression durch einen integrierten Signalprozessor drahtlos an eine Kunstlinse im Auge sendet.

Kriegstauglich? Tragbarer Computer mit Transmeta-Prozessor

ViA-PC mit 700-MHz-Crusoe-Prozessor und Windows 2000. Transmetas Crusoe-Prozessor wird nicht nur in einigen Notebooks, sondern auch in den tragbaren Computern von ViA - nicht zu verwechseln mit VIA Technologies - seinen Einsatz finden. Mit finanzieller Unterstützung vom US-Verteidigungsministerium entwickelt das sich in privater Hand befindliche Unternehmen Computer, die am Körper getragen werden und den Benutzer möglichst wenig behindern.

Virtueller Reiseführer lässt Ruinen auferstehen

Fraunhofer-Institut entwickelt geographisches Informationssystem. Für Touristen ist es oft schwer, sich den ursprünglichen Zustand von zerstörten oder beschädigten Baudenkmälern vorzustellen. Ein neues Touristen-Informationssystem soll virtuell zeigen, wie aus Ruinen wieder prächtige Bauwerke entstehen.

Bald Schiedsrichterkleidung mit integriertem Computer?

Sharp-Technik soll Fußball-Schiedsrichtern helfen. War es ein Tor oder nicht? Umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen bringen das Herz der Fußballfans in Wallung. Mit neuer Digitaltechnik sollen solche dramatischen Fehlentscheidungen kaum mehr möglich sein, verspricht Sharp.