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Weiterer Microsoft-Flop: SPOT-Uhren-Verkauf eingestellt

Uhr sollte Nachrichten aufs Handgelenk bringen

Microsoft hat per Blogeintrag das Aus für die SPOT-Uhren verkündet. Das Zeiteisen wurde eigens dafür geschaffen, den Dienst MSN Direct zu unterstützen und Nachrichten sowie persönliche Textmitteilungen per Smart Personal Objects Technology (SPOT) auf die Uhr zu bringen. Inzwischen sind die Armbanduhren ausverkauft und es soll erst mal keine Nachfolger geben.

Artikel veröffentlicht am , yg

Wie Jon Canan, Programm-Manager bei MSN Direct, in seinem Blog schreibt, wird die Smart Watch mit MSN Direct nicht mehr verkauft. Derzeit sei MSN Direct auf der Suche nach neuen Geräten, die zu den Diensten passende Mehrwerte liefern würden. Aktuelle Pläne für eine neue SPOT Watch gebe es nicht. Für die in der Vergangenheit verkauften Uhren will Microsoft vorerst weiterhin Support anbieten.

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Armbanduhren mit Smart Personal Objects Technology (SPOT) verwenden eine Übertragungstechnik namens DirectBand, die Textmitteilungen drahtlos an die Uhr übermittelt. So empfängt man auf der Armbanduhr persönliche Mitteilungen, Wetterberichte, Sportergebnisse, Aktienkurse, Verkehrsinformationen, Pressenachrichten oder Kalenderinformationen, wobei der Nutzer den Inhalt der entsprechenden Kanäle über eine Website konfiguriert. Eingehende Nachrichten können einen Vibrationsalarm auslösen, so dass der Anwender diskret über neue Mitteilungen informiert wird. Diesen Service wollte der von Microsoft betriebene Dienst MSN Direct gegen eine monatliche Gebühr bereitstellen - allerdings nur in den USA.

Die Uhr stand übrigens von Anfang an unter einem schlechten Stern, schließlich kam sie auch erst mit einem Jahr Verzögerung in den Handel.



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=) 18. Jun 2008

sorry, bin zu dämlich, hab' gerade gesehen, dass der Thread hier schon uralt ist

unterschichtenf... 24. Apr 2008

init 0 und ab in deine wuthöhle. weil dein linix unstabil und -bedienbar ist ist.

Catology 24. Apr 2008

Passt irgendwie besser 8D


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