Update Der IT-Dienstleister für Schwerin und einen Landkreis musste nach einem Ransomware-Angriff offline gehen. Die Bürgerbüros sind vorerst geschlossen.
Selbst wenn nach dem Ransomware-Angriff auf den Landkreis weitere Daten veröffentlicht werden sollten, will Anhalt-Bitterfeld weiter kein Lösegeld zahlen.
Die Seiten der Ransomware-Gruppe Revil sind nicht mehr erreichbar. Ob der Rückzug freiwillig erfolgte oder Behörden eingriffen, ist derzeit nicht bekannt.
Ein Landkreis in Sachsen-Anhalt kann derzeit aufgrund eines Ransomware-Befalls kaum arbeiten. Fälle wie diesen gibt es immer wieder, doch eine Übersicht fehlt.
Die schwedische Supermarktkette Coop fiel einem Angriff zum Opfer, der auf das IT-Unternehmen Kaseya verübt wurde. Dahinter soll die russische Hacker-Gruppe Revil stehen.
Die Lösegeldzahlungen hätten sich im vergangenen Jahr verdreifacht, so das FBI. Doch statt zu zahlen, sollten sich Unternehmen lieber an das FBI wenden.