Update Der IT-Dienstleister für Schwerin und einen Landkreis musste nach einem Ransomware-Angriff offline gehen. Die Bürgerbüros sind vorerst geschlossen.
Selbst wenn nach dem Ransomware-Angriff auf den Landkreis weitere Daten veröffentlicht werden sollten, will Anhalt-Bitterfeld weiter kein Lösegeld zahlen.
Die Seiten der Ransomware-Gruppe Revil sind nicht mehr erreichbar. Ob der Rückzug freiwillig erfolgte oder Behörden eingriffen, ist derzeit nicht bekannt.