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Ransomware

Mikko Hypponen ist Chief Research Officer von F-Secure. Wir haben ihn in Finnland getroffen. (Bild: Hauke Gierow/Golem.de) (Hauke Gierow/Golem.de)

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Sicherheitsfirmen sind in der Community oft nicht wohlgelitten. Mikko Hypponen von F-Secure spricht im Interview über Vertrauen und Privatsphäre und Bankentrojaner im Weltall - und erklärt, warum Microsoft nicht mehr scheiße ist.
/ 210 Kommentare / Ein Interview von Hauke Gierow
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Das historische Dettelbach (Bild: Public Domain) (Public Domain)

Teslacrypt: Warum Dettelbach gezahlt hat

Update Die Lösegeldzahlung der Stadt Dettelbach hat für Diskussionen gesorgt - darf eine staatliche Stelle entsprechende Zahlungen an Kriminelle leisten? Die Bürgermeisterin der Stadt verteidigt ihr Vorgehen jetzt - und spricht von Kostenersparungen.
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Die Ransomware lässt sich individuell konfigurieren. (Bild: Emsisoft) (Emsisoft)

Security: Ransomware kann jetzt Webkit

Malware-Entwickler sind ständig dabei, neue Versionen ihrer Schadsoftware zu programmieren. Eine neue Ransomware erinnert an Cryptolocker, ist aber komplett in NW.js umgesetzt. Damit könnte die Malware auch Linux- und Mac-Systeme befallen.
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Mit MWI lassen sich Viren über Office-Dokumente verbreiten. (Bild: Jim Urquhart/Reuters) (Jim Urquhart/Reuters)

Office Malware: AGB gegen Spammer

Ein russischer Entwickler möchte nicht, dass seine Office Malware MWI von Spammern verwendet wird. Doch seine allgemeinen Geschäftsbedingungen zeigen nur begrenzt Wirkung. Ein kurioser Blick in den Malware-Markt.
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Ransomware für Android im Umlauf (Bild: Bitdefender) (Bitdefender)

Ransomware: Erpressung auf dem Android-Gerät

Für Android-Geräte wurde Schadsoftware entdeckt, die vom Nutzer Geld erpresst. Erst wenn der Nutzer eine bestimmte Geldsumme überweist, soll er wieder Zugriff auf das eigene Smartphone oder Tablet erlangen. Wer sich die Ransomware einfängt, trägt dafür allerdings selbst die Verantwortung.
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BKA warnt vor aktueller digitaler Erpressung. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Digitale Erpressung: BKA warnt vor Lösegeld-Schadsoftware

Seit einigen Tagen ist vermehrt sogenannte Ransomware in Umlauf, die Opfer zur Zahlung von Lösegeld auffordert. Dabei behauptet die Schadsoftware, die Computersperrung sei durch das Bundeskriminalamt veranlasst worden. Auf die Lösegeldforderung sollten Opfer aber keinesfalls eingehen.
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Ransomware verschlüsselt persönliche Daten. Sie sind dann unwiderbringlich weg. (Bild: Sophos) (Sophos)

Ransomware: Datenkidnapping nach AES-256

Erpressungsschadsoftware oder Ransomware verschlüsselt alle persönlichen Daten auf einem befallenen Rechner und gibt sie erst gegen eine Zahlung wieder frei. Dabei verwendet aktuelle Ransomware professionelle Verschlüsselungsalgorithmen und asymmetrische Schlüssel.
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