In Frankreich gibt es Netflix neuerdings ohne Aufpreis zu einem Supermarktabo dazu. Das gilt für das Werbeabo, andere Netflix-Abos gibt es mit einem Preisnachlass.
Investoren werfen Netflix vor, die Auswirkungen des Konten-Sharings auf die Abozahlen heruntergespielt zu haben. Laut Gericht ist die Beweislage unzureichend.
In den USA werden die werbefinanzierten Abos immer beliebter. Während Netflix und Disney direkt davon profitieren, müssen sich Kunden mit Nachteilen bei den Aboleistungen abfinden.
Rebel Moon ist letzte Woche bei Netflix gestartet und hat über die Feiertage sicher viele Zuschauer erreicht. Der kommende Director's Cut soll völlig anders sein.
Das aktuelle Jahr hat viele Umbrüche im Streamingmarkt erlebt - und nächstes Jahr geht es weiter. Das wird negative Auswirkungen für Anbieter und Kunden haben.
Keine Geschichte, keine Ideen und die Effekte sind auch nur in der ersten Viertelstunde gut. Warum Netflix' Rebel Moon dennoch Sehnsucht nach einem zweiten Teil weckt.
Die Welt wird enden, und das in gut einem halben Jahr. Das ist die Ausgangslage einer klugen neuen Miniserie, die davon handelt, wie die Menschen diese Endzeit verbringen.
Jahre nach der Veröffentlichung wird der Video-Codec AV1 nun endlich breit unterstützt. Von dem Ziel, damit die Patent- und Formatkriege zu beenden, ist die IT-Industrie aber weit entfernt.
Damit Netflix exklusiv Googles Play-Store-Bezahlmechanismus nutzt, sollte die Gebühr nur 10 Prozent betragen - für Netflix hätte sich das aber auch nicht gelohnt.
Unternehmen wie Netflix und Disney setzen alles daran, möglichst viele Abonnenten für werbefinanzierte Abos zu bekommen. Dafür gibt es einen bestimmten Grund.
Im Unterschied zu den werbefreien Netflix-Abos gibt es in der Offline-Funktion im Werbeabo einen entscheidenden Unterschied: Es lassen sich deutlich weniger Titel herunterladen.
Update Disney will darauf achten, dass Werbeunterbrechungen in Serien bei Disney+ möglichst gut platziert sind. Die Menge der Werbeclips pro Stunde ist dabei beschränkt.
Update Mit einem Patent geht Broadcom gegen Netflix-Streams vor, die H.265 verwenden. Das Landgericht München hat eine einstweilige Verfügung erlassen.