Damit Netflix exklusiv Googles Play-Store-Bezahlmechanismus nutzt, sollte die Gebühr nur 10 Prozent betragen - für Netflix hätte sich das aber auch nicht gelohnt.
Unternehmen wie Netflix und Disney setzen alles daran, möglichst viele Abonnenten für werbefinanzierte Abos zu bekommen. Dafür gibt es einen bestimmten Grund.
Im Unterschied zu den werbefreien Netflix-Abos gibt es in der Offline-Funktion im Werbeabo einen entscheidenden Unterschied: Es lassen sich deutlich weniger Titel herunterladen.
Update Disney will darauf achten, dass Werbeunterbrechungen in Serien bei Disney+ möglichst gut platziert sind. Die Menge der Werbeclips pro Stunde ist dabei beschränkt.
Update Mit einem Patent geht Broadcom gegen Netflix-Streams vor, die H.265 verwenden. Das Landgericht München hat eine einstweilige Verfügung erlassen.
Die erfolgreichste Manga-Reihe aller Zeiten wurde zum erfolgreichsten Anime und startet nun als Realserie. Mit ihrem tollen Look und echten Sets dürfte sie selbst Hardcore-Fans des Mangas gefallen.
Nach dem Ende des Leihgeschäfts will Netflix die verliehenen DVDs und Blu-Ray-Discs nicht mehr zurückhaben. So dürfte man sich die Entsorgung vereinfachen.
Die letzte Staffel von Stranger Things kommt 2024. Mit dabei ist ein Star aus Terminator, im Mittelpunkt steht aber der von Noah Schnapp gespielte Will.
Wer meint, dass alles besser war, als es nur Netflix (oder gar kein Streaming) gab, irrt. Aber ganz so golden, wie es mal war, ist das Streaming-Zeitalter auch nicht mehr.
Am 27. Juli startet Paradise bei Netflix. Der Science-Fiction-Film erregte schon beim Filmfest München Aufsehen, er ist über weite Strecken sehr gelungen.
Mit allen Mitteln will Netflix mehr Abonnenten in das Werbeabo bringen. Wer das nicht will, muss in einigen Ländern bereits deutlich mehr als bisher zahlen.
Offenbar haben viele Netflix-Abonnenten ihre Drohung nicht wahrgemacht und das Abo gekündigt, als die Gebühr für erlaubtes Konten-Sharing eingeführt wurde.
Mit einem neuen Ansatz will Netflix das Filmemachen revolutionieren. Durch das Magenta-Greenscreen-Verfahren sollen realistischere Effekte einfacher umsetzbar werden.