One Piece: Welcher Anime den größten Einfluss auf Emily Rudd hatte
One Piece ist auf Netflix hervorragend gestartet. Die Anime-Verfilmung bricht den bisherigen Fluch, dass Realversionen von Zeichentrickformaten nicht gut laufen – wie Cowboy Bebop . One Piece ist jedoch ein Hit, die Verlängerung um die zweite Staffel wird wohl zeitnah folgen.
Die Figuren sind exzellent besetzt. Die Schauspieler passen geradezu perfekt. Das gilt auch für Emily Rudd(öffnet im neuen Fenster) , als Nami ist sie die Navigatorin der Strohhutpiraten.
Und offenbar schon lange Anime-Fan. Netflix Geeked(öffnet im neuen Fenster) erzählte Rudd von den Animes, die die größte Wirkung auf ihr Leben hatten. Sie habe schon als Kind alles verschlungen, was sie an Manga und Anime in die Finger kriegen konnte – wie Pokemon oder Dragon Ball Z.
Zurzeit lese sie die gesamte One Piece-Saga und sehe sich die Serie Demon Slayer an. Überhaupt halte sie immer Ausschau nach neuen, spannenden Animes. Aber der Anime, der sie am meisten beeinflusst habe, sei Sailor Moon.
Sailor Moon wurde von Naoko Takeuichi erfunden, von 1992 bis 1997 als Anime-Serie produziert und sorgte weltweit für Furore. Allein vom Manga wurden weltweit beinahe 50 Millionen Stück verkauft. Im Mittelpunkt steht ein tapsiges Mädchen, das nach und nach zu einer großen Kriegerin wird.
Rudd bereut es übrigens, ihre alten Pokemon-Karten nicht mehr zu haben. Und sie vermisst ihren Gameboy Color mit den ganzen originalen Pokemon-Spielen – ein Bedauern, das viele Fans wohl nachvollziehen können.
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