Die Nachwirkungen der Störung im Open-RAN-Netz von 1&1 halten immer noch an. Wir haben die Bundesnetzagentur und die Verbraucherzentrale um eine Stellungnahme gebeten.
Eine bekannte Hackergruppe namens Shinyhunters behauptet, Ticketmaster-Kundendaten im Umfang von 1,3 TByte erbeutet zu haben. Auch Zahlungsinformationen sind angeblich dabei.
Eigentlich sollten noch 2024 bei Magdeburg die Bagger rollen. Daraus wird nichts, denn Intel wartet noch auf Geld. Auch öffentliche Einwände gibt es noch.
Mit der neuen Übernahme würde T-Mobile US wertvolle Frequenzen und mehrere Millionen Kunden erhalten. Doch die Behörden müssen dem Kauf von U.S. Cellular zustimmen.
Der Kölner Netzbetreiber Netcologne legt einige Branchenzahlen zu Glasfaser offen. Timo von Lepel rechnet die Folgekosten von Homes Passed und Open Access vor.
Einer neuen Studie zufolge hat das Thema Cybersicherheit bei deutschen Führungskräften einen hohen Stellenwert. In einigen Punkten sind sich Manager und CISOs allerdings uneinig.
Als FTTH nur regional verfügbar war, gelang Easybell die Vermarktung nicht. Nun sieht man die Zeit gekommen, um Produkte im Netz der Telekom anzubieten.
Update Knapp 500.000 Nutzer sind von einer anhaltenen Störung im neuen Open-RAN-Netz von 1&1 betroffen. Schuld war ein nächtliches Softwareupdate. Das Problem hält an.
Mitarbeiter fühlten sich durch Phishing-Simulationen oftmals hintergangen, erklärt ein Security-Experte. Dadurch werde das Vertrauen in die Sicherheitsteams untergraben.
Ewige Wartezeiten, keine Kommunikation mit dem Netzbetreiber oder dem Bauunternehmen: Eine Familie im oberbayerischen Markt Indersdorf ist am Verzweifeln.
Mit einem kleinen Koaxialnetzbetreiber hat die Telekom vereinbart, sich nicht gegenseitig zu überbauen. Das neue Netz wird früher gebaut und gemeinsam betrieben.
Heute Donnerstag, 23. Mai um 16 Uhr auf Youtube: Microsoft MVP Thorsten Pickhan geht der Frage nach, ob - und wenn ja, für welche Szenarien - sich die Premium-Lizenz von Teams lohnt.
Umgerechnet rund 28 Millionen Euro hat der Krypto-König eingesammelt, um sie angeblich für andere zu investieren. Tatsächlich gab er einen Großteil für seinen eigenen Luxus aus.
In vier Bundesländern haben 250 Zollbeamte Gebäude und Baustellen durchsucht. Beim Glasfaser-Ausbau kommt es zu Lohnbetrug und illegaler Beschäftigung.
Saturn hat Elektrogeräte mit einem Preisschild versehen, bei dem im Preis bereits eine Versicherung enthalten war. Dieses Gebaren ist untersagt worden.