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The Shadow Brokers

Die Hackergruppe The Shadow Brokers konnte in den Besitz der Hacking-Tools der NSA-Abteilung Equation Group gelangen. Anfangs versuchte sie, diese zu versteigern beziehungsweise ein Abo anzubieten. 2017 veröffentlichte sie etliche NSA-Tools, darunter die Backdoor Doublepulsar und der Exploit Eternalblue. Letzterer nutzte ein Lücke im SMB-Protokoll von Windows aus und bildete die Grundlage der Schadsoftware Wanna Cry.

Falscher Hase a la BND (Bild: BND) (BND)

BND: Der Wolf im Hasenpelz

Der BND versucht mit Guerilla-Marketing die Sprache der Hacker zu sprechen - und über seine üblen Machenschaften hinwegzutäuschen.
/ 74 Kommentare / Ein IMHO von Moritz Tremmel
Die verlassene NSA-Field-Station auf dem Berliner Teufelsberg (Bild: Waldemar Merger) (Waldemar Merger)

Datenleck: Kaspersky half NSA

Ein Mitarbeiter der NSA hatte geheime Daten kopiert. Auf die Schliche kamen ihm die US-Behörden durch einen Tipp von Kaspersky. Der Antivirenspezialist hatte merkwürdige Twitter-Nachrichten erhalten.
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Eine Boeing 757 (Bild: Dylan Ashe/Wikimedia Commons) (Dylan Ashe/Wikimedia Commons)

Malware: Wanna Cry befällt Boeing

Fast ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Wanna Cry wurde der Flugzeugbauer Boeing befallen. Anders als zunächst angenommen hatte das aber keine Auswirkungen auf die Flugzeugfertigung.
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Honda musste seine Produktion wegen Wanna Cry unterbrechen. (Bild: Arnd Wiegmann/Reuters) (Arnd Wiegmann/Reuters)

Ransomware: Honda stoppt Produktion wegen Wanna Cry

Die Wanna-Cry-Krise ist noch nicht vollständig vorbei: Der japanische Autobauer Honda musste die Produktion in einem seiner japanischer Werke einstellen, weil die eigenen Netzwerke infiziert waren. Verschiedene Geheimdienste glauben, den Schuldigen gefunden zu haben.
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Eine Ransomware mit dem Namen Wanna Cry wird über die NSA-Exploits verteilt. (Bild: David Mdzinarishvili/Reuters) (David Mdzinarishvili/Reuters)

Wanna Cry: NSA-Exploits legen weltweit Windows-Rechner lahm

Die Shadowbroker-Leaks haben auf einmal weltweite Auswirkungen: Rechner in mehr als 80 Ländern sollen bereits mit Ransomware infiziert sein, begonnen hatte es mit britischen Krankenhäusern. Alle Nutzer betroffener Windows-Versionen sollten die Updates von Microsoft umgehend einspielen.
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Extrabacon ist ein Exploit für Cisco-Router. (Bild: Joe Raedle/Getty Images) (Joe Raedle/Getty Images)

Shadow Broker: Die NSA-Hacker haben echte Ware im Angebot

Wer bei Extrabacon nur an Essen denkt, wird enttäuscht: Es handelt sich um ein NSA-Codewort für einen Router-Exploit. Cisco und ein anderer Hersteller haben die Schwachstellen eingeräumt. Unterdessen wird weiter spekuliert, wer die Informationen an die Öffentlichkeit gegeben hat.
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