Bei einem Cyberangriff auf die Autovermietung Sixt haben die Angreifer auch Kundendaten erbeutet. Ursprünglich war das Unternehmen nicht davon ausgegangen.
Mit dem Mauszeiger über eine Office-Datei zu fahren reicht, um sich mit der Follina genannten Sicherheitslücke zu infizieren. Einen Patch gibt es nicht.
Eine neue Ransomwaregruppe soll hinter Angriffen auf Sixt und Fendt stecken. Polizei und Sicherheitsexperten halten sie für einen Nachfolger von Conti.
Cyberattacken sind für viele Unternehmen ein Risikofaktor. Wie sich Sicherheitslücken finden und Systeme schützen lassen, erläutern drei Online-Workshops der Golem Akademie.
Sicherheitsforscher haben eine neue Schwachstelle bei BLE gefunden. Darüber lassen sich verschiedene Türen öffnen, unter anderem die von einigen Teslas.