CCC: rC3 findet im "Nowhere" statt

Auch dieses Jahr soll es Remote Chaos statt eines Chaos Communication Congress geben. Dieser soll keine reine Wiederholung des vergangenen rC3 sein.

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Der rC3 soll wieder remote, aber auch in Hackspaces stattfinden.
Der rC3 soll wieder remote, aber auch in Hackspaces stattfinden. (Bild: rC3)

Auch dieses Jahr wird es pandemiebedingt keinen Chaos Communication Congress (CCC) geben. Dafür soll wie im vergangenen Jahr ein Remote Chaos Experience, kurz rC3, zwischen dem 27. und dem 30. Dezember 2021 ausgerichtet werden, allerdings soll dieser keine Wiederholung des vergangenen Jahres sein. Das Motto des rC3 lautet dabei schlicht "Nowhere".

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"Dieses Jahr wird es ein dezentraler (remote) Congress", heißt es in einer Ankündigung. "Lokale Spaces werden Events hosten, es wird verteilte (virtuelle) Bühnen geben." Diese sollen auch Besucher unter den jeweils aktuellen Auflagen empfangen können.

Für die verschiedenen Channels findet derzeit ein Call for Participation (CfP) statt, für diesen können bis zum 24. November 2021 um 23:42 Uhr Vortragsvorschläge eingereicht werden. Ein zentrales Content-Team gebe es diesmal nicht.

Wie gewohnt sollen die Vorträge als Livestreams verfügbar sein und Platz für allerlei Technisches, von der Sicherheitslücke bis zum Makerspace, bieten. Aber auch gesellschaftliche und politische Themen sollen nicht zu kurz kommen: Beispielsweise betont der Channel FeM, dass sich soziale Probleme zwar nicht durch Technik lösen lassen, aber diese dabei helfen können. Das Münchner about:future hat sich derweil dem Thema Klimakrise verschrieben.

Remote Chaos in einer 2D-Welt

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Bereits im Oktober hatten die Veranstalter erklärt, auf eine große Präsenzveranstaltung zwischen den Jahren zu verzichten. "Die notwendigen Schutzmaßnahmen und Einschränkungen würden den Geist der Veranstaltung bis zur Unkenntlichkeit verzerren", begründete das Team seine Entscheidung.

Wie im vergangenen Jahr soll es wieder eine 2D-Welt geben, in der sich die Besucher mit Avataren bewegen können. Um das Zusammenspiel zwischen Workadventure und Plattform zu optimieren, sei im Jahresverlauf bereits an Tools gearbeitet worden, heißt es in einer Ankündigung. Wie im vergangenen Jahr können wieder eigene Welten beigetragen werden.

Im Jahresverlauf hätten bereits mehrere Crews an Tools gearbeitet, die das Zusammenspiel von Workadventure und Plattform deutlich optimieren würden, heißt es vonseiten des Chaos Computer Clubs (CCC). "Auch für die Ausgestaltung der Welt haben wir schon einige Ideen - so richtig lebendig wird diese aber erst durch euch."

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