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Fitbit

Fitbit stellt unter anderem die Versa Lite her. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Wearables: Google übernimmt Fitbit

Der Wearable-Hersteller Fitbit wird von Google gekauft. Damit könnten Google-Wearables nach Jahren der Spekulationen doch noch Realität werden. Entsprechende Andeutungen macht Google-Manager Rick Osterloh in seiner Nachricht zu der Übernahme.
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Artwork der Versa 2 (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Fitbit: Versa 2 erscheint mit intelligentem Wecker und Alexa

Mit der Versa 2 kündigt Fitbit den Nachfolger seiner meistverkauften Sportuhr an. Das Wearable unterstützt Alexa von Amazon sowie Musikdownloads über Spotify. Gleichzeitig will der Hersteller in den USA einen kostenpflichtigen Gesundheitsdienst auf Basis persönlicher Daten anbieten.
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Pebble 2 und Pebble Time 2 (Bild: Pebble) (Pebble)

Smartwatch: Rebble will Pebble fortführen

Die Pebble-Smartwatches verlieren Ende Juni 2018 ihren Appstore und die Serverdienste, doch eine Gruppe mit Namen Rebble will einen Teil der Infrastrukrukur nachbilden und die Uhren weiter benutzbar machen. Anmeldungen sind schon möglich.
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Auf der Fitbit Ionic laufen nun mehr Apps von anderen Firmen. (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Wearable: Fitbit macht die Ionic etwas smarter

Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.
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Die Fitbit Ionic erscheint in mehreren Farbversionen. (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Ionic: Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

Sportlicher als die Apple Watch, smarter als die Garmin Fenix: Der US-Hersteller Fitbit hat seine neue Ionic vorgestellt. Neben GPS und einem neuen System zur Pulsmessung am Handgelenk soll es auch Unterstützung für Apps geben - und einen Akku, der für derartige Geräte recht lange hält.
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Die Schlafanzeige der Polar A370 zeigt Daten wie die Schlafdauer. (Bild: Katja Höhne / Golem.de) (Katja Höhne / Golem.de)

Polar vs. Fitbit: Duell der Schlafexperten

Unkonzentriert, abgeschlagen und müde? Wer sich so fühlt, bekommt möglicherweise zu wenig Schlaf. Zwei Fitnesstracker von Polar und Fitbit wollen besonders genau messen können, wie tief die REM-Phase war - oder wie lange sich der Nutzer herumgewälzt hat. Golem.de hat die Geräte ausprobiert.
/ 62 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
Charge 2 von Fitbit (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Fitbit: Ausatmen mit dem Charge 2

Fitbit stellt den Nachfolger seines meistverkauften Wearables Charge HR vor: Der Fitnesstracker Charge 2 verfügt über ein größeres Display - und soll mit individuellen Atemübungen den Puls beruhigen können. Außerdem kündigt der Hersteller den Tracker Flex 2 an, der auch fürs Schwimmen geeignet ist.
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Die sechs LED des Polar M600 (Bild: Polar) (Polar)

Polar M600: Sechs LEDs für eine Pulsmessung

Update Das Wettrüsten bei der optischen Pulsmessung von Sportuhren hat offenbar begonnen: In seiner M600 lässt Polar sechs LEDs die Herzfrequenz erfassen. Das Gerät soll dank Android Wear auch eine vollwertige Smartwatch sein.
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Das Xiaomi Mi Band 2 misst den Puls mit einem Trick kontinuierlich. (Bild: Xiaomi) (Xiaomi)

Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App

Der Akku hält 20 Tage, zusätzlich zum Schrittzähler gibt es eingebaute Herzfrequenzmessung am Handgelenk - und das alles für rund 40 Euro. Zur Alternative für die teurere Konkurrenz wird das Mi Band 2 von Xiaomi aber vor allem durch eine App, die eine bestimmte Funktion freischaltet.
/ 166 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
Ein Sportler gibt alles! (Bild: David Ramos/Getty Images for British Cycling) (David Ramos/Getty Images for British Cycling)

Fitnessportale: Die Spielifizierung des Sports

Onlinewettbewerbe, Trophäen und Story-runs: Immer mehr Menschen verwenden Fitnessarmbänder und Sportuhren. Neben der Auswertung der Daten wird die Motivation wichtiger - viele Hersteller greifen zu Tricks aus Games. Ich habe die Software von Garmin, Runtastic und anderen Anbietern ausprobiert.
/ 52 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Peter Steinlechner
Eines von Fitbits aktuellen Modellen ist die Smartwatch Surge. (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Wearables: Fitbit geht an die Börse

Mit einer Platzierung von 100 Millionen US-Dollar bereitet der Wearables-Hersteller Fitbit seinen Gang an die Börse vor. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung könnte der Verkaufserfolg des vergangenen Jahres sein.
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Die Fitbit Surge besitzt auch einen GPS-Empfänger. (Bild: Fitbit) (Fitbit)

Surge: GPS-Smartwatch von Fitbit

Surge heißt die erste Smartwatch von Fitbit, die diesen Namen auch verdient. Neben Schritten und dem Puls zeichnet die Surge auch die Wege auf, die der Sportler zurückgelegt hat. Dazu gehören auch die Höhenmeter und Geschwindigkeiten - weil die Uhr GPS eingebaut hat.
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