Weniger Tasten, keine Musik - aber 40 Euro günstiger als die Versa ist die neu von Fitbit angekündigte Versa Lite. Außerdem stellt das Unternehmen einen Fitnesstracker vor, der gleich mehrere seiner Vorgänger ablösen soll.
Schlafanalyse und Schrittzählung, auf Wusch auch optische Herzfrequenzmessung: Ein neues Wearable von Fitbit mit dem Namen Inspire klingt auf den ersten Blick wenig aufregend. Das Spannende ist, dass es nur in den USA und nur über Firmenpartner erhältlich ist.
Fitbit hat seinem neuen Fitness-Wearable Charge 3 ein neues Design verpasst. Außerdem soll der Bildschirm heller und schärfer als bei den Vorgängern sein. Der Akku soll sieben Tage lang durchhalten.
Es gibt eine weitere Möglichkeit, in Deutschland kontaktlos elektronisch zu bezahlen: Als erstes Geldinstitut bietet die BW-Bank ihren Nutzern an, mit Fitbit Pay drahtlos zahlen zu können. Dafür müssen Nutzer nur ihre Sport-Smartwatch an ein Bezahlterminal halten.
Die USA wollen offenbar beliebte Gadgets mit Strafzöllen belegen: Apple Watch und Lautsprecher von Sonos könnten in Nordamerika um 10 Prozent teurer werden. Dem iPhone drohen wegen eines Versprechens von US-Präsident Donald Trump gegenüber Tim Cook aber wohl keine Preisaufschläge.
Die Pebble-Smartwatches verlieren Ende Juni 2018 ihren Appstore und die Serverdienste, doch eine Gruppe mit Namen Rebble will einen Teil der Infrastrukrukur nachbilden und die Uhren weiter benutzbar machen. Anmeldungen sind schon möglich.
Relativ preisgünstig, vier Tage Akku und Musik auch ohne Smartphone: Fitbit bietet eine neue Smartwatch namens Versa an. Das Wearable laut Hersteller vor allem für Frauen interessant.
Einfache Fitnesstracker verlieren an Bedeutung, die Kunden bevorzugen stattdessen Smartwatches mit erweitertem Funktionsumfang - das sagt Fitbit. Das Unternehmen will deshalb sein Portfolio in diese Richtung erweitern.
Fitbit verlängert die Unterstützung der Pebble-Smartwatches bis zum 30. Juni 2018. Danach wird es keine Updates mehr für die Smartphone-App geben, zudem werden einige Funktionen der Uhren nicht mehr laufen. Für Wechsler auf die eigene Smartwatch Ionic gibt Fitbit einen Rabatt.
Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.
Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.
Gutes Display und schickes Aussehen am Arm: Die Ionic vom Pebble-Eigner Fitbit erinnert entfernt an die Apple Watch. In der Praxis erweist sich die Smart- und Sportwatch eher als fit denn als pfiffig - dank Entwicklerwerkzeugen könnte sich das aber mittelfristig ändern.
Die Controller der Wii werden für Nintendo teuer: Zehn Millionen US-Dollar muss das Unternehmen zahlen, weil es mit den Bewegungssensoren gegen Patente verstößt. Auch andere Tech-Firmen sind betroffen.
Sportlicher als die Apple Watch, smarter als die Garmin Fenix: Der US-Hersteller Fitbit hat seine neue Ionic vorgestellt. Neben GPS und einem neuen System zur Pulsmessung am Handgelenk soll es auch Unterstützung für Apps geben - und einen Akku, der für derartige Geräte recht lange hält.
Unkonzentriert, abgeschlagen und müde? Wer sich so fühlt, bekommt möglicherweise zu wenig Schlaf. Zwei Fitnesstracker von Polar und Fitbit wollen besonders genau messen können, wie tief die REM-Phase war - oder wie lange sich der Nutzer herumgewälzt hat. Golem.de hat die Geräte ausprobiert.
Fitbit hat seinen besonders dünnen Fitnesstracker Alta neu aufgelegt. Das Gerät verfügt nun auch über eine optische Pulsmessung, was unter anderem eine genaue Schätzung der im Alltag verbrauchten Kalorien und der Schlafphasen erlauben soll.
Kabellos, guter Klang und eingebaute Herzfrequenzmessung: In-Ear-Headphones wie die Soundsport Pulse sind für bestimmte Sportarten eine sinnvolle Alternative zu Fitnessuhren. Golem.de hat die kleinen Kopfhörer von Bose ausprobiert.
Nach einem schlechten Weihnachtsgeschäft kündigt Fitbit einen Stellenabbau an: 110 Mitarbeiter müssen gehen. Der Hersteller von Fitnesstrackern und Sportuhren hat sich in eine strategisch schwierige Lage manövriert.
Nach dem Kauf von Pebble übernimmt Fitbit einen weiteren Hersteller von Smartwatches: das britische Unternehmen Vector, das sich zuletzt besonders auf Uhren mit langer Laufzeit konzentriert hat.
Der Misfit Shine 2 ist ein in Deutschland bislang wenig bekannter Fitnesstracker für Einsteiger. Dank durchdachtem Interface, wasserdichtem Gehäuse und sehr langer Laufzeit kann uns das Gerät überzeugen - nur beim Design gibt es mehrere Meinungen.
Update Fitbit hat Teile des Smartwatch-Pioniers Pebble gekauft. An der Hardware-Abteilung ist Fitbit aber nicht interessiert, weshalb die erfolgreich finanzierte Pebble Time 2 und der Pebble Core nicht erscheinen sollen. Viele Pebble-Mitarbeiter verlieren wohl ihre Jobs.
Vor dem Spiel kommt ein Spaziergang: Mit einer ungewöhnlichen Kooperation wollen Sportuhr-Hersteller Fitbit und 2K Games beim Basketballspiel NBA 2K17 die Spieler in der echten Welt in Bewegung bringen.
Ein Update sorgt bei den Sportuhren und Fitnesstrackern von Garmin für eine grundsätzliche Änderung: Ab sofort lassen sich Schritte, Kalorien und weitere Daten geräteübergreifend synchronisieren.
Der Charge HR von Fitbit ist einer der beliebtesten Fitnesstracker; mit dem Charge 2 gibt es nun einen Nachfolger. Neben sinnvollen Neuerungen hat er leider eine etwas zu sportliche Bedienung.
Fitbit stellt den Nachfolger seines meistverkauften Wearables Charge HR vor: Der Fitnesstracker Charge 2 verfügt über ein größeres Display - und soll mit individuellen Atemübungen den Puls beruhigen können. Außerdem kündigt der Hersteller den Tracker Flex 2 an, der auch fürs Schwimmen geeignet ist.
Update Das Wettrüsten bei der optischen Pulsmessung von Sportuhren hat offenbar begonnen: In seiner M600 lässt Polar sechs LEDs die Herzfrequenz erfassen. Das Gerät soll dank Android Wear auch eine vollwertige Smartwatch sein.
Der Akku hält 20 Tage, zusätzlich zum Schrittzähler gibt es eingebaute Herzfrequenzmessung am Handgelenk - und das alles für rund 40 Euro. Zur Alternative für die teurere Konkurrenz wird das Mi Band 2 von Xiaomi aber vor allem durch eine App, die eine bestimmte Funktion freischaltet.
Onlinewettbewerbe, Trophäen und Story-runs: Immer mehr Menschen verwenden Fitnessarmbänder und Sportuhren. Neben der Auswertung der Daten wird die Motivation wichtiger - viele Hersteller greifen zu Tricks aus Games. Ich habe die Software von Garmin, Runtastic und anderen Anbietern ausprobiert.
/52Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Peter Steinlechner
Ein kleines Display und wechselnde Armbänder hat Fitbits neues Fitness-Armband Alta. Interessante neue Funktionen bringt das Wearable allerdings nicht.
CES 2016 Die Fitbit Blaze ist eine Fitnessuhr, die den Puls und die Aktivität des Trägers messen kann. Über Anrufe, SMS und Kalenderereignisse informiert sie ebenfalls. Ihre Vorstellung hat zu einem Kursrutsch der Herstelleraktie geführt.
Laut einer Analyse von IDC belegt Apple weltweit den zweiten Platz, was die Verkäufe von Wearables angeht. Spitzenreiter soll Fitbit sein. Werden jedoch nur Wearables mit Apps betrachtet, stammen zwei von drei Geräten von Apple.
Mit einer Platzierung von 100 Millionen US-Dollar bereitet der Wearables-Hersteller Fitbit seinen Gang an die Börse vor. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung könnte der Verkaufserfolg des vergangenen Jahres sein.
Surge heißt die erste Smartwatch von Fitbit, die diesen Namen auch verdient. Neben Schritten und dem Puls zeichnet die Surge auch die Wege auf, die der Sportler zurückgelegt hat. Dazu gehören auch die Höhenmeter und Geschwindigkeiten - weil die Uhr GPS eingebaut hat.
Der Fitnesstracker-Hersteller Fitbit will einem Medienbericht zufolge eine Smartwatch auf den Markt bringen, die mit GPS ausgerüstet ist und den Puls messen kann. Auch eine Anbindung ans Smartphone ist gewährleistet.
Charge und Charge HR sollen die neuen Fitnesstracker von Fitbit heißen. Sie erfassen nicht nur die Bewegungen des Nutzers, sondern können auch über eingehende Nachrichten auf dem Smartphone informieren. Die HR-Version kann zudem den Puls messen.
Mit dem jüngsten Software-Update könnte Microsoft sich endlich den wachsenden Markt für Wearables erschließen. Als erster Fitnesstracker unterstützt nun Fitbit die Windows-Plattform.
Das US-Unternehmen Fitbit ruft das Armband Fitbit Force zurück. Bei einigen Kunden war es zu allergischen Reaktionen gekommen, die noch untersucht werden. Wer das Fitnessarmband nicht mehr haben möchte, bekommt den Kaufpreis ersetzt.
Fitbit bringt im Juni 2012 seine internetfähige Körperwaage Aria auch auf den deutschen Markt. Sie verbindet sich über WLAN und kann mehrere Nutzer unterscheiden.
Laufen, laufen, laufen - die Schrittzähler des US-Unternehmens Fitbit sollen nun auch in Deutschland die Menschen gesünder machen. Der deutsche Fitbit-Repräsentant Ralf Werner nahm deshalb auch nicht den Fahrstuhl zur Golem.de-Redaktion, sondern die Treppen.