• IT-Karriere:
  • Services:

Wearables: Fitbit unterstützt Windows

Mit dem jüngsten Software-Update könnte Microsoft sich endlich den wachsenden Markt für Wearables erschließen. Als erster Fitnesstracker unterstützt nun Fitbit die Windows-Plattform.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Fitbit arbeitet nun auch mit Windows zusammen.
Fitbit arbeitet nun auch mit Windows zusammen. (Bild: Fitbit)

Fitbit will seine Fitnesstracker in Zukunft auch auf Smartphones mit Windows-Betriebssystem zuschneiden. Der Hersteller stellte jetzt eine App zur Synchronisation mit Windows Phone 8.1 vor. Die Anwendung steht zum Download bereit.

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Dortmund
  2. finanzen.de, Berlin

Lange ignorierten Hersteller die Windows-Plattform. Hardware von Nest und Pebble unterstützten das Microsoft-Betriebssystem ebenso wenig wie die meisten Fitnesstracker. In der Regel waren die Geräte auf die Konkurrenz von Apple und Google zugeschnitten. Mit dem Update auf Windows Phone 8.1 könnte sich das nun ändern. Die Software bietet eine deutlich bessere Unterstützung für Bluetooth, was die Nutzung von Wearables erleichtert.

Windows liegt noch immer deutlich hinter der Konkurrenz

Die neue Fitbit-Software soll Daten nun wie bei iOS und Android automatisch mit dem Smartphone synchronisieren. Die App liefert Echtzeit-Informationen und Zusammenfassungen. Auch auf Grafiken können Nutzer zugreifen. Zudem soll die App mehr als 350.000 verschiedene Lebensmittel erfassen können. Bei der neuen Software arbeitet Fitbit mit fast 100 verschiedenen Geräten zusammen, darunter 72 Android-Modelle, 9 iOS-Smartphones und 17 Windows-Modelle. Um die App in vollem Umfang nutzen zu können, müssen Nutzer sowohl Windows Phone 8.1 verwenden als auch über die neue Nokia-eigene Erweiterung Lumia Cyan verfügen.

Erst vor wenigen Tagen hatte auch der Taxi-Service Uber seine App für Windows-Geräte freigegeben. Mit rund 200.000 Programmen liegt die Microsoft-Plattform aber noch immer deutlich hinter der Konkurrenz. Apple hatte im Juni nach eigenen Angaben die 900.000-Marke erreicht, während es für Android inzwischen mehr als 1 Million Apps gibt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,15€
  2. 6,49€
  3. 4,65€
  4. 3,58€

TTX 29. Jul 2014

Entwickelt ja auch kaum ein anderer WP-Geräte...die liegen einfach im Laden wie Steine...


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato, Mr. Robot!
Mr. Robot rezensiert
Domo Arigato, Mr. Robot!

Wie im Achtziger-Klassiker Mr. Roboto von Styx hat auch Elliot in Mr. Robot Geheimnisse. Die Dramaserie um den Hacker ist nicht nur wegen Rami Malek grandios. Sie hat einen ganz eigenen beeindruckenden visuellen Stil und zeigt Hacking, wie es wirklich ist. Wir blicken nach dem Serienfinale zurück.
Eine Rezension von Oliver Nickel und Moritz Tremmel

  1. Openideo-Wettbewerb Die fünf besten Hacker-Symbolbilder sind ausgewählt
  2. Cyberangriffe Attribution ist wie ein Indizienprozess
  3. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /