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Die Fitbit Surge besitzt auch einen GPS-Empfänger.
Die Fitbit Surge besitzt auch einen GPS-Empfänger. (Bild: Fitbit)

Surge: GPS-Smartwatch von Fitbit

Die Fitbit Surge besitzt auch einen GPS-Empfänger.
Die Fitbit Surge besitzt auch einen GPS-Empfänger. (Bild: Fitbit)

Surge heißt die erste Smartwatch von Fitbit, die diesen Namen auch verdient. Neben Schritten und dem Puls zeichnet die Surge auch die Wege auf, die der Sportler zurückgelegt hat. Dazu gehören auch die Höhenmeter und Geschwindigkeiten - weil die Uhr GPS eingebaut hat.

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Durch einen Fehler tauchten die Informationen zur Fitbit Surge schon vor der offiziellen Bekanntgabe auf, doch nun hat der Fitnessbandhersteller die Uhr regulär angekündigt.

  • Fitbit Surge (Bild: Fitbit)
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  • Fitbit Surge (Bild: Fitbit)
Fitbit Surge (Bild: Fitbit)

Die Smartwatch Surge soll 250 US-Dollar kosten und besitzt neben einem Touchscreen auch einen Pulsmesser, einen GPS-Empfänger sowie Bewegungs- und Lagesensoren. Die Uhr funktioniert ohne per Bluetooth angeschlossenes Smartphone, zeigt Bewegungs- und Köperdaten an und speichert diese. Wie bei den Fitnessbändchen des Herstellers wird auch der Schlaf des Trägers überwacht. Die Uhr ist bis ungefähr fünf Meter Tiefe wasserdicht. Die Daten können mit Apps ausgewertet werden, wobei Fitbit bislang zumindest Apple Healthkit nicht unterstützt. Inwieweit sich das mit der Surge ändert, ist noch nicht bekannt.

Wer will, kann sich auch eingehende Anrufe und SMS signalisieren lassen, und die Musikwiedergabe auf dem Smartphone steuern. Die Surge ist nicht an ein einziges Smartphone-Betriebssystem gebunden, sondern soll mit Android, iOS und Windows Phone zusammenarbeiten.

Aufgrund weniger stromzehrender Funktionen soll die Uhr etwa fünf Tage lang laufen. Die Position wird jede Sekunde gespeichert. Die Smartwatch besitzt nur ein monochromes, beleuchtetes LC-Display, das hilft, Strom zu sparen. Die verwendete Technik hat Fitbit nicht erwähnt. Die 250 US-Dollar teure Smartwatch soll erst 2015 auf den Markt kommen.

Zwei ebenfalls schon vorab durchgesickerte Fitnessbänder ohne Uhrenfunktion kommen noch 2014 in den Handel. Der Fitnesstracker Charge HR kann den Puls messen, den Anrufer anzeigen und soll 150 US-Dollar kosten. Ein OLED-Display ist in das Armband eingebaut. Der Fitnesstracker Charge kommt ohne Pulsmesser aus und ist 20 US-Dollar billiger.

Fitbit ist nicht der einzige Hersteller einer Smartwatch mit eingebauter GPS-Funktion. Auch die Sony SmartWatch 3 mit Android Wear kann ihre Position per Satellitenpeilung bestimmen.


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wwwgol 27. Mär 2015

Hallo, warte auch schon sehnsüchtig auf das charge hr.. ich benutze das fitbit charge und...

HerrMannelig 28. Okt 2014

welchen Namen? Surge ist ja der Name? Oder ist damit Smartwatch gemeint? Hm was ist...

Hörnchen 28. Okt 2014

Hallo Gigaherx, mir würde da auch noch die Adidas Fit Smart einfallen, die vor kurzem...

GT3RS 28. Okt 2014

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