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Datensicherheit

Die Wire-Mutter sitzt seit Juli in den USA. (Bild: TeroVesalainen/Pixabay) (TeroVesalainen/Pixabay)

Messenger: Wire verlegt Hauptsitz in die USA

Die Holding hinter dem Messenger Wire sitzt seit Juli in den USA - der Wechsel führte zu hitzigen Diskussionen in den sozialen Medien. Nun meldet sich Wire zu Wort und gibt Entwarnung: Es gehe um Geld, nicht um die Nutzerdaten.
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Wenn Elektroautos selbst die Ladesäulen blockieren, kann auch ein Masterplan wenig ausrichten. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Elektromobilität: Die Regierung hat endlich einen Plan

Update Mit ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur will die Bundesregierung die Errichtung privater und öffentlicher Ladepunkte beschleunigen. Das Papier erkennt zumindest viele Probleme der Elektroauto-Fahrer. Doch es gibt auch einige Lücken.
/ 32 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Klein & groß: Nitrokey Fido2 und Somu von Solokeys (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
/ 25 Kommentare / Ein Test von Moritz Tremmel
Ein Whatsapp-Anruf reichte, um die NSO-Schadsoftware zu installieren. (Bild: Antonbe/Pixabay) (Antonbe/Pixabay)

Trojaner: NSO soll Regierungsbeamte per Whatsapp gehackt haben

Whatsapp hat den Trojaner-Hersteller NSO verklagt. Dieser soll 1.400 Whatsapp-Nutzer gehackt haben. Laut Reuters waren darunter neben Journalisten und Menschenrechtsaktivisten auch hochrangige Regierungsbeamte aus mindestens 20 Staaten. Laut NSO wurden nur Kriminelle und Terroristen angegriffen.
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Bei NordVPN kam es offenbar zu einem Vorfall, durch den ein Angreifer Zugriff auf einen Server hatte. (Bild: NordVPN) (NordVPN)

Leak: NordVPN wurde gehackt

Beim VPN-Anbieter NordVPN gab es offenbar vor einiger Zeit einen Zwischenfall, bei dem ein Angreifer Zugriff auf die Server und private Schlüssel hatte. Drei private Schlüssel tauchten im Netz auf, einer davon gehörte zu einem inzwischen abgelaufenen HTTPS-Zertifikat.
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Das Pixel 4 und Pixel 4 XL von Google (Bild: Heiko Raschke/Golem.de) (Heiko Raschke/Golem.de)

Pixel 4: Google will Gesichtsentsperrung sicher machen

Die Gesichtsentsperrung des Pixel 4 funktioniert auch dann, wenn der Nutzer die Augen geschlossen hat - ein sicherheitstechnischer Nachteil. Google arbeitet bereits an einem Update, das geöffnete Augen zum Entsperren voraussetzt; besonders eilig hat es das Unternehmen aber offenbar nicht.
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